Bdsm pet folter sex geschichten

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Wie ist sie nur in diese schreckliche Lage gekommen? Wie kann ein Mensch nur so grausam sein! Hat sie irgendjemanden verärgert, der so an ihr Rache nimmt? Es musste doch einen Grund geben, warum gerade sie ausgesucht wurde. Sie versucht sich an den Gedanken zu klammern, dass sie diesen Wahnsinn irgendwie überleben wird. Erst als die Sonne schon tief steht, kommt Frank wieder. Zuerst geht er in den Zwinger zu den vier Jagdhunden.

Neidisch registriert sie, wie liebevoll er die Hunde behandelt. Ihr gegenüber zeigt er nichts liebevolles, hart kommen seine Kommandos. Und immer wieder lässt er sie im Zwinger Runden drehen.

Sie versucht mit einem jämmerlichen Winseln auf ihre Schmerzen aufmerksam zu machen, doch Frank ignoriert es. Schon bald macht sich störend bemerkbar, dass ihre Blase erneut voll ist. Sie steht verkrampft, die Beine zusammengepresst, bis Frank ihre Notlage bemerkt. Er führt sie in die Ecke des Zwingers, wo der Bodens aus lockerer Erde besteht. Es ist so erniedrigend! Sie beugt die Beine zur Hocke, doch sie kann nicht pinkeln, wenn ihr jemand dabei zusieht.

Sie bringt unter seinem Blick keinen Tropfen raus. Schamesröte überzieht ihren nackten Körper. Ängstlich presst sie mit aller Kraft und endlich beginnt der Urin zu laufen. Nackt und verunstaltet wie sie ist, wird sie sich wohl daran gewöhnen müssen, sich auch in dieser Hinsicht wie ein Hund zu verhalten.

Ihre Zunge ist immer noch geschwollen und ungelenkig, sie kann sich noch nicht an dieses überdimensionierte Fleisch gewöhnen. Nur mühsam kann sie damit Wasser schlabbern. Sie hat Hunger, doch nur zögerlich steckt sie ihre Zunge ins Hundefutter. Es besteht vorwiegend aus gekochten Fleischbrocken und Hundeflocken, aber es schmeckt nicht so schlecht, wie sie erwartet hat.

Sie frisst alles auf. Da sie körperlich völlig erschöpft ist, zieht sie sich in ihre Hundehütte zurück. Doch sie kann nicht einschlafen, immer wieder drängen sich die eingetrichterten Sätze in den Vordergrund ihrer Gedanken. Besonders schlimm ist die Vorstellung, dass ihre Familie sie für tot hält und niemand sie vermisst.

Wenn man sie abgeschrieben hat, wird niemand sie suchen und retten! Hoffnungslosigkeit überwältigt sie und treibt ihr erneut die Tränen in die Augen. Sie sieht keine andere Möglichkeit, als sich unterzuordnen und an die Rolle als Hündin anzupassen, um zu überleben. Eine andere Zukunft scheint es für sie nicht zu geben. Kapitel 3 Am nächsten Tag kommt ihr Herr morgens nur zur Fütterung, die für sie wieder aus einem geschmacklosen Brei besteht, während die Jagdhunde Fleisch erhalten.

Nachdem sie gefressen hat, geht sie ein wenig im Zwinger umher, um ihre Muskeln zu lockern. Sie langweilt sich, doch als einzige Ablenkung kann sie die Hunde im Nachbarzwinger beobachten. Noch immer widerstrebt ihr die Vorstellung, zukünftig wie diese zu leben. Aber sie will überleben und nicht mehr geschlagen werden, daher beobachtet sie ihr Verhalten aufmerksam. Erst am Nachmittag kommt ihr Herr zur nächsten Lehrstunde. Sie muss zuerst zeigen, dass sie die Befehle vom vergangenen Tag beherrscht, dann muss sie apportieren lernen.

Läuft sie zu früh oder zu spät los, bekommt sie die Gerte zu spüren. Noch immer ist ihre Zunge geschwollen und ungelenk, was das Aufnehmen des Balles noch erschwert. Von ihrem Speichel wird der Ball nass und eklig, da immer wieder Dreck daran kleben bleibt.

Nur ganz kurz denkt sie daran, wie viel Keime sie mit dem Ball in den Mund nimmt. Dann wird ihr Gehirn wird von Schmerz und Furcht ausgeschaltet, sie reagiert nur noch auf die Kommandos. Sobald sie zu langsam ist, einen Befehl auszuführen, setzt es Hiebe.

Schon bald kann sie die Tränen nicht mehr zurückhalten. Jeder Hieb schmerzt nicht nur körperlich in Form von brennenden roten Striemen, die Erniedrigung brennt auch in ihrer Seele. Sie gilt nicht mehr als Mensch und wird schlechter behandelt als die Tiere!

Niemals würde er seine Hunde so quälen wie sie. Mit der Anstrengung des Apportierens beginnt sie erneut zu schwitzen. Sie stinkt schlimmer als die Tiere! Sie wird in ihrer eigenen Wahrnehmung immer mehr zu einem stinkenden Stück Dreck.

Schrittweise verliert sie ihren inneren Halt. Das Salz auf ihrer Haut reibt ihre Achseln und Leisten wund. Die dauernden Schmerzen zermürben sie. Ihre Muskeln in Armen und Beinen schmerzen, sie atmet schwer von der Anstrengung. Wie befohlen, lässt sie die Zunge hängen, die ihr bis zum Kinn reicht. Speichel läuft aus ihren Mundwinkeln und tropft auf ihre Hände. Entwürdigt und mit Selbstverachtung gibt sie sich Mühe, wie ein Hund zu hecheln. Er ist zufrieden mit ihren Fortschritten und belohnt sie mit einem Keks, den sie ihm aus der Hand fressen darf.

Dabei streichelt er einmal kurz über ihren Kopf. Diese Zuwendung trifft sie völlig unerwartet ins Herz. Er erkennt die Anstrengungen, die sie unternimmt, um ihm ein guter Hund zu sein!

Spontan leckt sie seine Hand, wie sie es bei den anderen Hunden gesehen hat. Je besser du dich anpasst, desto eher wird deine Einzelhaft aufgehoben. Zweimal täglich kommt ihr Herr, kontrolliert das bereits Gelernte und übt mit ihr neue Hundekommandos ein. Der erste Versuch ist sehr kläglich. Doch nach mehrmaliger Wiederholung bringt sie ein ganz anständiges Bellen zustande. Da ihr Schwanz unbeweglich verwachsen ist, muss sie mit dem Hintern wackeln, um den Eindruck eines Schwanzwedelns zu erzeugen.

Die Dauer des Trainings wird immer mehr gesteigert, doch auch ihre Leistungsfähigkeit nimmt zu. Ihre Muskeln sind kräftiger und ihr Körper wieder fit. Aber nie kann sie ihren Gebieter völlig zufriedenstellen. Noch immer ist es ihr unangenehm, wenn sie vor ihrem Herrn pinkeln oder kacken muss, doch sie macht es und scharrt danach auch brav etwas Erde über ihr Geschäft, wie sie es bei den Jagdhunden gesehen hat. Alle 5 Tage wird sie von ihrem Herrn eingeseift und mit dem Gartenschlauch gründlich abgespritzt.

So verhindert er, dass sie die Reinigung als angenehm empfindet. Er verlangt, dass sie sich danach schüttelt wie ein nasser Hund.

Die Annehmlichkeit des Abtrocknens gewährt er ihr auch bei schlechtem Wetter nicht. Kein einziges Mal versucht sie zu sprechen. Das Wissen, wie man Worte formuliert und ausspricht, hat sie in den hintersten Winkel ihres Gedächtnisses weggesperrt und der Schlüssel wurde von ihrer Angst verschluckt.

Anfangs quält sie noch die Monotonie: Trotz aller Quälereien freut sie sich auf jedes Erscheinen ihres Herrn, denn dann ist sie nicht mehr allein. Sie freut sich über jede noch so kleine Berührung, jedes lobende Wort, jeden noch so kurzen menschlichen Kontakt. Doch immer mehr stumpft sie ab, denkt nicht mehr nach, reagiert nur noch auf alle Kommandos und schläft — frisst - kackt.

Doch darüber macht sie sich keine Gedanken mehr, sie existiert nur noch. Nur ganz selten fällt ihr auf, dass sie von sich selbst nicht mehr als Mensch denkt. Ihre Welt ist zusammengeschrumpft auf diesen Zwinger und ihren Herrn. Sie hat verdrängt, dass es jemals ein anderes Leben für sie gegeben hat. Nur in ihren Träumen tauchen noch manchmal Bilder aus der Vergangenheit auf. Endlich hält Frank den Zeitpunkt für den nächsten Schritt für gekommen. Er wird ihr klar machen, dass sie weniger wert ist als jedes andere Wesen auf diesem Anwesen.

Selbst seine Hunde stehen über ihr. Nach der morgendlichen Fütterung führt er sie an der kurzen Leine hinüber zu seinen Jagdhunden. Sie hat keine Erfahrung im Umgang mit Hunden, daher fürchtet sie sich vor den Tieren. Ihr Herr wird sie doch nicht wirklich zu seinen Jagdhunden in den Zwinger sperren? Ängstlich drückt sie sich eng an seine Beine, sobald sie den Zwinger betreten haben. Er nähert sich mit offenem Maul ihrem Gesicht, sein unangenehm riechender Atem schlägt ihr entgegen, dann leckt er ihr Gesicht und ihre Zunge ab.

Mehrmals fährt seine raue Zunge auch über ihren Kitzle. Sie heult auf vor Schmerzen, als sie so gewaltsam genommen wird, denn sie ist noch trocken. Nach wenigen Minuten spritzt er ab und zerrt seinen Schwanz aus ihrer Möse, was ihr durch den knotigen Schwellkörper am Ende weitere Schmerzen beschert.

Dann trottet er an die Seite seines Herrn zurück. Zu gut wurde sie darauf konditioniert, alle Befehle ihres Herrn auszuführen, um Schläge zu vermeiden. Ohne zu zögern leckt sie dem Hund die Schnauze und leckt seinen Sabber ab. Sie muss würgen, was den Gebieter zu einer neuen Drohung veranlasst. Der Hundearsch stellt jedoch eine unüberwindliche Hürde dar, sie bringt es trotz ihrer Furcht vor Strafe nicht über sich, ihn mit ihrer Zunge abzulecken. Ungeduldig fordert ihr Herr sie nochmal auf.

Doch er hat ihr einen Befehl gegeben und kann nicht dulden, dass sie die Ausführung verweigert. Dann verprügelt Frank ihr Hinterteil mit der Reitgerte. Auch Arschritze und Fotze bekommen einen ordentlichen Teil der Schläge ab. Kein Jaulen oder Heulen stoppt ihn. Sie würde um Gnade flehen, wenn sie sich an Worte erinnern könnte. Ihr Hintern glüht, sie glaubt die Haut müsste in Fetzen herabhängen, so oft und so fest schlägt er zu.

In panischer, unkontrollierter Angst pisst sie sich an. Endlich hat er sie ausreichend gestraft und gibt das Halsband wieder frei. Die Schmerzen sind geringer, da ihre Möse bereits geschmiert und geweitet ist, doch ein Vergnügen ist es für sie nicht. Und jeder Hund wird von ihr ohne weiteres Zögern an Maul und Arsch abgeleckt, sobald die Aufforderung ihres Herrn kommt. Die Hunde interessieren sich danach nicht weiter für sie. Sie verkriecht sich weinend im hintersten Winkel, während das Hundesperma aus ihrer schmerzenden Fotze an den Beinen herabläuft.

Die Striemen an ihrem Hintern brennen und ihr Rücken ist von den Hundekrallen zerkratzt. Sie ist zutiefst erschüttert, da sie nicht im Geringsten mit dieser Behandlung gerechnet hat.

Womit hat sie diese Qualen provoziert? Ist sie nicht bemüht gewesen, ein guter Hund zu sein? Wie hat sie sich nur so in ihrem Herrn täuschen können? Sie hatte gedacht, sein Wohlwollen erworben zu haben!

Doch die Gewalt ist von ihr nicht zu beeinflussen. Hilflos ist sie der sadistischen Willkür ihres Herrn ausgeliefert. Für ihn ist sie ein Nichts, weniger wert als seine Jagdhunde Durch diese Erniedrigung, die Herabsetzung zur Hundefotze, hat sie den letzten Rest von Selbstachtung verloren.

Plötzlich drängt sich die Erinnerung an eine Stimme in ihre Gedanken. Wie lang war es her, dass sie das gesagt bekommen hat? Wie hatte sie das nur vergessen können?

Sie ist selbst schuld, dass sie nicht mehr damit gerechnet hat. Sie hätte aus bitterer Erfahrung wissen müssen, dass jedes Wort von damals ernst gemeint war. Es bleibt ihr keine Hoffnung, aus dieser Hölle zu entkommen. Sie resigniert bei dem Gedanken, dass ihre Situation nicht zeitlich begrenzt ist, sondern höchstwahrscheinlich unveränderlich für immer andauert.

Sie wird sich damit abfinden müssen, benutzt zu werden, auf welche Art und solange es ihrem Herrn gefällt. Sie hat keinerlei Rechte und es ist ihm egal, ob sie es aushält. Er kann mit ihr machen, was er will. Wäre sie doch nur gestorben! Zufrieden sieht er, dass ihr Körper immer wieder von Schluchzern geschüttelt wird. Bisher ist ihm das immer gelungen, noch keine seiner Sklavinnen hat sich aus ihrem Trauma befreien können.

Seine Hunde sind folgsam, aber durchaus gutmütig. Als sie ängstlich von ihm wegkriecht, springt er kurz davon, kehrt dann mit einem Kauknochen zurück und legt ihn vor ihr ab. Sie kann dem Hund nicht böse sein für das, was er ihr angetan hat. Denn auch er hat nur den Befehl seines Herrn ausgeführt. Vor der abendlichen Fütterung ruft der Herr einen Hund nach dem Anderen. Wie gern hätte sie sich versteckt! In panischer Angst krampft sich ihr Magen zusammen.

Welche Qualen hält er diesmal für sie bereit? Als er die Hand nach ihrer Pfote ausstreckt, zuckt sie zusammen, doch auch bei ihr kontrolliert er nur den Gesundheitszustand. Die aufgeplatzten Striemen und die wunde Fotze bestreicht er mit antiseptischer Heilsalbe, dann reinigt er ihre Ohren und prüft auch ihr Gebiss. Auch ihr streicht er zärtlich über die Wangen und den Körper. Dieses kleine Zeichen von Zuneigung erschüttert ihr Bild von ihm als herzloser Folterer.

In ihrem Bedürfnis nach Geborgenheit und Zuwendung verdrängt sie ihre Angst vor ihm und drückt sich an seine streichelnde Hand. Die Berührung tut ihr so gut! Verzweifelt sucht sie nach einem Halt, einer Bezugsperson. Doch nur kurz lässt ihr Herr diesen Moment zu, dann entzieht er ihr die Hand. Ängstlich weicht sie vor ihm zurück und er macht sich über den Rest ihres Futters her. Auch die anderen Hunde lassen sich vollgefressen nieder, lecken sich das Fell oder gehen saufen. Als sie in der Nacht aus einem Albtraum hochschreckt, in dem sie erneut körperlos im Nichts treibt und Schmerzen durch alle Nerven ihres Körpers jagen, stellt sie erfreut fest, dass einer der Hunde sich an ihren Rücken gekuschelt hat.

Wie gut es sich anfühlt, nicht mehr allein zu sein! Wie sehr hat sie die Nähe eines anderen Wesens vermisst! Vor Rührung kommen ihr erneut die Tränen. Bei der nächsten Fütterung schlingt sie ihr Futter so schnell wie möglich hinunter, um nicht wieder zu kurz zu kommen. Er leckt noch einmal den Fressnapf aus, dann besteigt er sie, um ihr seine Dominanz zu demonstrieren.




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Sie richtet sich auf, um ihre Glieder zu strecken, doch ein stechender Schmerz in den Hüften zwingen sie schnell wieder zurück auf alle Viere. Dabei fällt ihr wieder auf, was sie bereits am Vortag irritiert hat: Kaltes Grauen bemächtigt sich ihrer, als sie sich betrachtet.

Die Narben an Ober- und Unterschenkeln sind noch dunkelrot aber verheilt, was wohl bedeutet, dass man sie bereits seit mehreren Wochen gefangen hält!

Und niemand hat sie in all den Wochen gefunden! Falls man sie überhaupt gesucht hat! Sie lässt sich auf ihren Hintern sinken, um ihre verkürzten Beine zu untersuchen, doch ein gerades Sitzen ist ihr nicht möglich. Erschrocken ertastet sie ihren Stummelschwanz, der beim Sitzen im Weg ist. Dabei fällt ihr Blick auch erstmals bewusst auf ihre zu Pfoten umgestalteten Hände.

Fassungslos starrt sie auf ihre Hände. Entsetzt streicht sie über ihre Glatze. Ihre wunderbaren langen schwarzen Haare gehören der Vergangenheit an.

Nur Augenbrauen und Wimpern hat man ihr gelassen! Zuletzt fällt ihr auf, dass ihre Zunge sich immer noch geschwollen anfühlt, sie nimmt im Mund zu viel Raum ein. Sie streckt die Zunge raus und stellt fest, dass diese ohne Probleme bis über ihre Nase reicht.

Sie macht ihrem Entsetzen mit lauten hysterischen Schreien Luft, bis sie keine Stimme mehr hat. Isch wii na Hausche! Erst der Schmerz in den Hüften zwingt sie erneut zurück auf alle Viere. Die Erkenntnis über ihre körperlichen Veränderungen und die Erinnerung an den Vortag machen ihr klar, wie ernst es ihrem Folterer damit ist, sie zu einem Hund zu machen.

Der Schock raubt ihr fast den Verstand. Er hat ihr keine Hoffnung gelassen, sich dagegen zu wehren! Was für einen Sinn macht mit diesem Körper eine Flucht? Sie kann so keinesfalls zurück in ihr altes Leben. Sie ist hilflos ihrem Peiniger ausgeliefert, er ist ihr nicht nur körperlich überlegen. Bleibt ihr eine andere Wahl als sich anzupassen, um zu überleben? Was muss sie angestellt haben, dass ihr so etwas passieren konnte? Natürlich werden Zwinger und Hundehütte mit Kameras überwacht, so dass Frank in seinem Arbeitszimmer ihren Zusammenbruch verfolgen kann.

Das ist für ihn das Signal, sie sich wieder vorzuknöpfen, bevor sie sich fassen kann. Sein Ziel ist dasselbe wie bei der Dressur all seiner Sklavinnen: Er liebt diese Phase, in der er den Willen der Sklavinnen bricht. Er wird sie Angst und Erniedrigung erfahren lassen, bis sie von diesen Gefühlen völlig vereinnahmt ist und ihren niederen Status für immer verinnerlicht hat.

Als ihr Peiniger den Zwinger betritt, flüchtet sie ängstlich hinter die Hundehütte. Frank ist ein kräftiger, durchtrainierter Mann, was durch seine enge schwarze Kleidung noch betont wird. Langsam geht er auf sie zu, die Reitgerte lässig in der Hand. Mit einem ängstlichen Wimmern, für das sie sich selbst verachtet, und am ganzen Körper zitternd duckt sie sich hinter die Hütte.

Dass er ihr einen neuen Namen gegeben hat, ist in dieser Situation für sie nur Nebensache. Ihre Entscheidung muss jetzt fallen, unterordnen oder aufbegehren. Die Traumatisierung durch die Folter ist noch frisch, ihre psychische Widerstandskraft geschwächt. Ein Blick auf die Reitgerte in seiner Hand besiegelt ihr Schicksal. Sie will nicht wieder geschlagen werden! Egal, was sie tun muss, sie will nicht wieder solche Schmerzen verspüren wie am Tag zuvor!

Sie begibt sich widerstrebend zu ihrem Folterer, den sie als ihren Herren akzeptieren muss, um zu überleben. Er befestigt an ihrem Halsband ein Seil, das er stramm am Gitter vor ihr befestigt. So kann sie sich nicht vor ihm zurückziehen, ohne das Halsband zuzuziehen und sich selbst zu würgen. Sie ist ihm hilflos ausgeliefert. Angst kriecht durch ihren Körper und lässt sie zittern.

Sie kann nichts tun um zu verhindern, dass er die Zunge greift und bis zur maximalen Länge herauszieht. Wie ich dir bereits gestern gesagt habe, sind dir nur Hundelaute erlaubt. Für deine Worte von vorher wirst du jetzt bestraft.

Zehnmal durchbohrt Frank ihre Zunge. Nach jeder Nadel lässt er ihr Zeit, den Schmerz voll auszukosten und sich vor der nächsten Nadel zu fürchten.

Die Zunge schwillt an, der Schmerz tobt darin im Takt ihres Herzschlags. Sie verliert die Kontrolle über ihre Blase und pisst sich an. Rotz tropft von ihrer Nase und Speichel aus den Mundwinkeln. Nachdem er sein Werk vollendet hat, löst er ihre Leine. Ich allein entscheide, wann deine Bestrafung zu Ende ist. Du hast dich unterzuordnen und zu gehorchen. APRIL bleibt erschüttert zurück. Ihr Heulen ist in ein kontinuierliches Wimmern übergegangen. Wie lange will er sie quälen?

Wenn sie doch nur tapfer genug wäre, sich gegen ihn aufzulehnen! Sie verachtet sich selbst für ihre Furcht vor ihm und vor den Schlägen. Sie möchte sich erneut in der Hundehütte verkriechen, doch sie stoppt bereits nach nur zwei Schritten. Jede Bewegung ihres Kopfes löst neue Schmerzwellen aus. Die Zeit kriecht dahin und immer wieder rinnen Tränen über ihre Wangen. Sie wagt nicht einmal einen Versuch, die Nadeln zu entfernen. Trotz ihrer Angst vor ihrem Herrn sehnt sie ihn herbei.

Sie will versuchen, es ihm zukünftig Recht zu machen, um weiterer Gewalt zu entgehen. Diese drakonische Strafe wird sie sicher nicht vergessen. Frank bestreicht die Zunge mit einem schmerzlindernden Gel, das auch die Heilung fördert. Dadurch, dass er sie zuerst foltert und sie hinterher versorgt, bringt er sie ganz bewusst in eine psychologische Zwickmühle.

Durch seine widersprüchlichen Handlungen bindet er sie an sich und zerstört doch ihr Vertrauen in menschliche Beziehungen. Du darfst winseln und kläffen, alle Laute sind dir erlaubt, die ein Hund auch macht.

Aber auch wirklich nur diese! Selbst kleinste Fehler werden von ihrem Herrn sofort mit einem Hieb der Gerte bestraft. Zwischen den Kommandos führt er sie im Zwinger auf und ab, bis ihre Muskeln zittern.

Erst dann gewährt er ihr eine kurze Verschnaufpause. Kaum hat sie sich erholt, geht ihre Ausbildung weiter. Da von ihrer einstigen Fitness nichts mehr übrig ist, beginnen Arme und Beine bereits nach zwei weiteren Runden zu straucheln. Doch ihr Herr treibt sie weiter, bis sie nur noch dahintaumelt.

Endlich erklärt er die erste Lehrstunde für beendet und verlässt den Zwinger. Ihr Hintern und die Schenkel glühen schmerzhaft von den vielen Schlägen, die sie aushalten musste. Sie schleppt sich zum Wassernapf, doch nur mühsam kann sie etwas Wasser schlabbern.

Ihre geschwollene, schmerzende Zunge ist dabei sehr hinderlich. Erneut kommen ihr die Tränen. Die am Vortag eingeprägten Worte machen sich in ihrem Kopf breit. Du bist nur ein Stück Dreck. Falls sie noch irgendwelche Zweifel daran gehabt hatte, dass jedes dieser Worte wirklich ernst gemeint ist, so hat ihr Herr sie nun eines Besseren belehrt.

Erschöpft lässt sie sich im Schatten der Hundehütte zu Boden sinken. Was hat sie getan, um so ein Schicksal zu verdienen? Ihr ist zum Heulen zumute, doch sie hat keine Tränen mehr übrig. Langsam verstreicht der Tag. Die Sonne brennt auf ihrer ungeschützten Haut, so dass sie sich bald in ihre Hundehütte zurückzieht.

Die Hütte ist stickig und so eng, dass sie nur mit angezogenen Beinen liegen kann. Sie döst einige Zeit, dann treibt sie der Durst erneut an den Wassernapf, auch wenn jede Bewegung Überwindung kostet. Immer wieder hadert sie mit ihrem Schicksal. Wie ist sie nur in diese schreckliche Lage gekommen? Wie kann ein Mensch nur so grausam sein! Hat sie irgendjemanden verärgert, der so an ihr Rache nimmt? Es musste doch einen Grund geben, warum gerade sie ausgesucht wurde.

Sie versucht sich an den Gedanken zu klammern, dass sie diesen Wahnsinn irgendwie überleben wird. Erst als die Sonne schon tief steht, kommt Frank wieder. Zuerst geht er in den Zwinger zu den vier Jagdhunden. Neidisch registriert sie, wie liebevoll er die Hunde behandelt. Ihr gegenüber zeigt er nichts liebevolles, hart kommen seine Kommandos. Und immer wieder lässt er sie im Zwinger Runden drehen. Sie versucht mit einem jämmerlichen Winseln auf ihre Schmerzen aufmerksam zu machen, doch Frank ignoriert es.

Schon bald macht sich störend bemerkbar, dass ihre Blase erneut voll ist. Sie steht verkrampft, die Beine zusammengepresst, bis Frank ihre Notlage bemerkt. Er führt sie in die Ecke des Zwingers, wo der Bodens aus lockerer Erde besteht. Es ist so erniedrigend! Sie beugt die Beine zur Hocke, doch sie kann nicht pinkeln, wenn ihr jemand dabei zusieht.

Sie bringt unter seinem Blick keinen Tropfen raus. Schamesröte überzieht ihren nackten Körper. Ängstlich presst sie mit aller Kraft und endlich beginnt der Urin zu laufen. Nackt und verunstaltet wie sie ist, wird sie sich wohl daran gewöhnen müssen, sich auch in dieser Hinsicht wie ein Hund zu verhalten.

Ihre Zunge ist immer noch geschwollen und ungelenkig, sie kann sich noch nicht an dieses überdimensionierte Fleisch gewöhnen. Nur mühsam kann sie damit Wasser schlabbern. Sie hat Hunger, doch nur zögerlich steckt sie ihre Zunge ins Hundefutter. Es besteht vorwiegend aus gekochten Fleischbrocken und Hundeflocken, aber es schmeckt nicht so schlecht, wie sie erwartet hat.

Sie frisst alles auf. Da sie körperlich völlig erschöpft ist, zieht sie sich in ihre Hundehütte zurück. Doch sie kann nicht einschlafen, immer wieder drängen sich die eingetrichterten Sätze in den Vordergrund ihrer Gedanken. Besonders schlimm ist die Vorstellung, dass ihre Familie sie für tot hält und niemand sie vermisst. Wenn man sie abgeschrieben hat, wird niemand sie suchen und retten! Hoffnungslosigkeit überwältigt sie und treibt ihr erneut die Tränen in die Augen. Sie sieht keine andere Möglichkeit, als sich unterzuordnen und an die Rolle als Hündin anzupassen, um zu überleben.

Eine andere Zukunft scheint es für sie nicht zu geben. Kapitel 3 Am nächsten Tag kommt ihr Herr morgens nur zur Fütterung, die für sie wieder aus einem geschmacklosen Brei besteht, während die Jagdhunde Fleisch erhalten.

Nachdem sie gefressen hat, geht sie ein wenig im Zwinger umher, um ihre Muskeln zu lockern. Sie langweilt sich, doch als einzige Ablenkung kann sie die Hunde im Nachbarzwinger beobachten. Noch immer widerstrebt ihr die Vorstellung, zukünftig wie diese zu leben. Aber sie will überleben und nicht mehr geschlagen werden, daher beobachtet sie ihr Verhalten aufmerksam. Erst am Nachmittag kommt ihr Herr zur nächsten Lehrstunde. Sie muss zuerst zeigen, dass sie die Befehle vom vergangenen Tag beherrscht, dann muss sie apportieren lernen.

Läuft sie zu früh oder zu spät los, bekommt sie die Gerte zu spüren. Noch immer ist ihre Zunge geschwollen und ungelenk, was das Aufnehmen des Balles noch erschwert. Von ihrem Speichel wird der Ball nass und eklig, da immer wieder Dreck daran kleben bleibt. Nur ganz kurz denkt sie daran, wie viel Keime sie mit dem Ball in den Mund nimmt.

Dann wird ihr Gehirn wird von Schmerz und Furcht ausgeschaltet, sie reagiert nur noch auf die Kommandos. Sobald sie zu langsam ist, einen Befehl auszuführen, setzt es Hiebe. Schon bald kann sie die Tränen nicht mehr zurückhalten. Jeder Hieb schmerzt nicht nur körperlich in Form von brennenden roten Striemen, die Erniedrigung brennt auch in ihrer Seele. Sie gilt nicht mehr als Mensch und wird schlechter behandelt als die Tiere! Niemals würde er seine Hunde so quälen wie sie.

Mit der Anstrengung des Apportierens beginnt sie erneut zu schwitzen. Sie stinkt schlimmer als die Tiere! Sie wird in ihrer eigenen Wahrnehmung immer mehr zu einem stinkenden Stück Dreck. Schrittweise verliert sie ihren inneren Halt. Das Salz auf ihrer Haut reibt ihre Achseln und Leisten wund.

Die dauernden Schmerzen zermürben sie. Ihre Muskeln in Armen und Beinen schmerzen, sie atmet schwer von der Anstrengung. Wie befohlen, lässt sie die Zunge hängen, die ihr bis zum Kinn reicht. Speichel läuft aus ihren Mundwinkeln und tropft auf ihre Hände. Entwürdigt und mit Selbstverachtung gibt sie sich Mühe, wie ein Hund zu hecheln. Er ist zufrieden mit ihren Fortschritten und belohnt sie mit einem Keks, den sie ihm aus der Hand fressen darf. Dabei streichelt er einmal kurz über ihren Kopf.

Diese Zuwendung trifft sie völlig unerwartet ins Herz. Er erkennt die Anstrengungen, die sie unternimmt, um ihm ein guter Hund zu sein! Spontan leckt sie seine Hand, wie sie es bei den anderen Hunden gesehen hat. Je besser du dich anpasst, desto eher wird deine Einzelhaft aufgehoben.

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