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Marta verkrampfte sich immer mehr im Rhythmus meiner Zunge. Ich konzentrierte mich auf ihre Klitoris, sanft, dann wieder mit etwas mehr Druck, dann wieder sanft.

Marta war mir immer mehr entgegen gerutscht. Sie lag jetzt und ich konnte ihr ein kleines Kissen unter den Po schieben, sodass sich ihre Vulva mir entgegen streckte. Ich fuhr fort und sie schien an der Klippe zu stehen, aber der letzte Schritt wollte ihr nicht gelingen. Da machte sich Lisa an dem kleinen Beutel zu schaffen, holte einen Vibrator hervor und drückte ihn mir in die Hand.

Die Vibration war deutlich zu spüren, als ich meine Zungenspiel fortsetzte. Diese Kombination befähigte Marta zum Sprung über die Klippe. Mit einem heftigen Stöhnen richtete sie sich auf, zog den Vibrator aus ihrem Leib und dann kam sie so gewaltig, wie ich es noch bei keiner Frau erlebt hatte. Ich war starr vor Faszination. Ich spürte die Flüssigkeit auf meinem Gesicht, erwischte eine Tropfen mit meiner Zunge.

Es war warm und schmeckte nach ihr, so wie es auch nach ihr roch, betörend. Alle waren wir mitgenommen, obwohl wir in unterschiedlicher Intensität am Geschehen beteiligt waren.

Marta lag, noch immer mit dem Po auf dem Kissen, da wie auf dem Präsentierteller und ihr Atem normalisierte sich langsam. Sie trocknete mir mit einem Handtuch das Gesicht und den Oberkörper und strahlte mich dabei an. Sie freute sich offensichtlich, dass es uns gelungen war, Marta so viel Freude zu bereiten. Während Marta nach ihrem fulminanten Höhepunkt noch weitgehend weggetreten war, konnte ich mich Lisa widmen.

Ich zog ihr das unverschämte T-Shirt aus und ihre herrlichen Titten boten sich mir dar. Ich war fasziniert wie beim ersten Mal. Lisa räkelte sich, verschränkte die Hände hinter dem Kopf und gab sich meinen Liebkosungen hin. Ich saugte diese Köstlichkeit ein und meine Lippen und meine Zähne massierten zärtlich die Vorhöfe und die Schokosticks, die sich vor Freude noch mehr aufrichteten.

Die andere Brust knetete ich derweil sanft mit der Hand. Lisa gab sich meinen Berührungen hin. Sie war ein vollkommener Genussmensch, der sich auf ein langes Spiel sehr gut einlassen konnte. Marta schien da nicht ganz so langmütig.

Während ich noch intensiv mit Lisas oberer Hälfte beschäftigt war, spürte ich plötzlich Hände, die sich an meinem Hosenbund zu schaffen machten. Marta war aus ihrer Agonie erwacht und hatte offensichtlich beschlossen, aktiv ins Geschehen einzugreifen. Mich beschlich wieder ein wenig Skepsis bezüglich Multitasking. Dass Marta sehr rigoros sein konnte, hatte ich ja bereits erleben dürfen. Auch bei meiner Hose fackelte sie nicht lange.

Ich versuchte mich weiterhin auf Lisa zu konzentrieren. Als Marta dann begann, an meinen Eiern zu saugen, war es mit der Konzentration schlagartig vorbei. Ich musste für einen Moment von Lisa ablassen, weil der Reiz so stark war. Das hatte sie wohl bemerkt. Ob sie den Grund mitgekommen hatte, war mir nicht klar. Auf jeden Fall schlang sie die Arme um meinen Körper, zog mich zu sich und sagte: Dabei schubste sie meinen Hintern zwischen ihre Beine und entzog mich so Martas Behandlung.

Mein Freund fand problemlos seinen Weg, denn Lisa war so saftig, dass es eine Freude war. Sie hatte eine Hand auf meinen Hinter gelegt und gab so den Rhythmus vor, sie hatte keine Eile, sondern war sehr entspannt, noch. Ich genoss es, ihren Körper und ihre Wärme zu spüren. Und Lisa verströmte wieder diesen Duft, der mich schon beim ersten Mal fast um den Verstand gebracht hätte.

In den letzten Minuten hatte ich von Marta nichts mehr bemerkt. Jetzt hatte sie aber registriert, dass der gemütliche Teil vorbei war. Sie begann meinen Rücken zu massieren, dann widmete sie sich meiner freien Pobacke und dann fühlte ich, wie sie sich an meiner Rosette zu schaffen machte. Instinktiv versuchte ich, mich dem zu entziehen, was dazu führte, dass ich noch ein wenig heftiger in Lisas Grotte fuhr.

Das gefiel der wiederum sehr, denn sie feuerte mich an. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihre Hand diktierte ein immer schnelleres Tempo. Mir war klar, dass ich dieses Ritt nicht lange kontrollieren konnte, zumal Marta an meiner Hintertür weiterhin aktiv war.

Das war das erste Mal, dass mich eine Frau so fingerte und aus meiner anfänglichen Abneigung entwickelte sich eine zusätzliche Erregung, was wiederum Lisa zugute kam. Den doppelten Reiz konnte ich nicht länger ertragen, ich kam zur Explosion. Mein Körper spannte sich und dann entlud ich mich in Lisa, die sich in meinen Rücken gekrallt hatte und mich mit einem unverschämten Grinsen anschaute.

Sie umklammerte mich mit Armen und Beinen und hielt mich fest. Marta legte einen Arm um uns und lächelte. Sie war wohl ähnlich zufrieden wie wir beide. Ich war wohl ein wenig weg gedämmert, ja ja, das Alter. Mit noch geschlossenen Augen hörte ich zu meiner Rechten lustvolle Kehllaute. Die Mädels vergnügten sich wohl bereits wieder. Ich blinzelte hinüber und sah Marta vor Lisa knien, die in der Polsterecke lag, den Kopf im Nacken, geile Geräusche von sich gebend.

Marta hatte ihr einen Vibrator eingeführt und leckte gleichzeitig ihre Muschi. Dabei streckte sie ihren Arsch in meine Richtung, sodass mein bester Freund sogleich beschloss mitzuspielen. Ich rutschte hinter sie, musste aber feststellen, dass der Vordereingang bereits besetzt war.

Der Anblick dieses schwarzen Silikonprügels beflügelte meine Fantasie. Es sah aus, als würde Marta von einem Big Black Cock gepfählt. Sie unterbrach ihr Zungenspiel und sah mich mit leicht glasigen Augen über die Schulter an. Mir fiel der kleine Stoffbeutel ein, worin die Mädels die Spielzeuge aufbewahrten.

Er lag in einer Ecke und ich fand einen kleinen Vibro, der mir zu passen schien, denn nun wollte ich Martas Hintertür auf einen Besuch vorbereiten. Gleitmittel besorgte ich an Martas Spalte, die jede Menge Lustschleim absonderte. Ich umkreiste zunächst Martas Rosette, um ihr zu signalisieren, dass sich da was anbahnt. Ich schaltete das Gerät ein und mit einem leisen Brummen wurde Martas After massiert.

Sie konnte sich wegen der Gleichbehandlung wohl nicht mehr auf Lisa konzentrieren, denn die hatte sich aufgerichtet und sah dem Geschehen mit wachsender Begeisterung zu. Als ich der Meinung war, die Vorbereitung wäre ausreichend, schaltete ich ab und zog das kleine Ding langsam aus Martas Arsch. Sie klang ein wenig enttäuscht und schaute sich mit fragendem Blick um: Ich musste die Stellung wechseln, denn diese komische Hocke war nicht lange durchzuhalten.

Bei dieser Aktion war sie mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Ständer gelandet, was sie mit einem lauten Stöhnen begleitete. Nun konnte ich sie von hinten umfassen, ihre Titten und ihre Nippel bearbeiten, wovon ich auch ausgiebig Gebrauch machte. Marta wurde nun zunehmend ekstatisch. Viel mehr ging nicht, aber ein wenig mehr. Lisa hatte ihre stille Faszination beendet und sich den kleinen Teufel geschnappt.

Sie drehte ihn auf höchste Stufe und führte ihn an Martas Perle. Sie schien genau zu wissen, was der noch gefehlt hatte, sie brauchte ja die etwas härtere Tour. Marta reagierte sofort mit heftigen Zuckungen. Der ganze Körper bäumte sich auf, die Laute wurden animalisch und dann wurde ich Zeuge eines Squirtings, das alles übertraf, was ich bislang für möglich gehalten hatte.

Ich umklammerte von hinten ihre Brüste mit beiden Händen und sie wand sich in meinen Armen. Ob sie das allerdings gespürt hat, wage ich zu bezweifeln, so wie sie abgegangen war. Lisa schleckte Martas Muschi sauber, es war also alles sehr gut.

Nachdem wir eine Zeit lang einfach so da gelegen hatten, gingen wir ins Bad und gemeinsam unter die Dusche. Ich seifte die Mädels ein, die Mädels mich, es war ein sehr angenehmer Abschluss des Abends. Die beiden Frauen holten ihr Bettzeug und zu dritt schliefen wir auf der Spielwiese ein. Als ich wach wurde war ich alleine auf den Polstern. Lisa und Marta standen nackt an der Küchenzeile und bereiteten das Frühstück. Der Anblick der beiden nackten Hinterteile weckte sofort meinen Appetit, nicht nur nach Frühstück.

Ich ging ins Bad, schöpfte ein paar Hände Wasser in mein Gesicht und musste feststellen, dass sich mein Freudenspender zwar noch nicht wieder zu voller Pracht entwickelt hatte, aber unübersehbar neugierig war. In der Küche zurück, umfasste ich zuerst Marta und zwirbelte ein wenig deren Nippel, die darauf sofort mit Härte reagierten, drückte meine Latte an ihren Hintern, was sie mit einem wollüstigen Hüftkreisen quittierte.

Als ich mich Lisa näherte, griff sie meinen Schwanz, massierte ihn und sagte mit einem fiesen Grinsen: Ich stellte mich ein wenig tolpatschig an. Als ich mit ein Honigbrot bereiten wollte, waren meine Hände so zittrig, dass der Honig auf Lisas Muschi tropfte. Als ich dabei war, alles gründlich zu säubern, spürte ich plötzlich, wie sich etwas Klebriges auf meinen halbfesten Freund ergoss, es gab also eine Nachahmerin.

Wenn es geschafft war, kam wieder neues hinzu, es konnte also dauern. Marta drehte mich auf den Rücken, um besseren Zugang zu haben. Auf so etwas konnte wirklich nur Marlen kommen. Bei fünften Mal erwischte es mich dann doch und der Flaschenhals zeigte direkt auf mich.

Zum einem war jede froh dass es jemanden anders getroffen hatte und zum anderen versprachen sie sich wohl von mir eine spannendere Story als das bisher gehörte. Ich musste mich einen Moment fassen um mich an das Ereignis vor fünf Jahren zu erinnern. Die Erinnerung nahm langsam scharfe Konturen an, wie grün war ich doch damals gewesen war und wie ungeduldig dazu. Gut dachte ich jetzt wo du sowieso ran musst, werde ich doch mal sehen wie viele Muschis ich hier nass bekomme und es entbrannte in mir doch tatsächlich so etwas wie Ehrgeiz.

Ich war fünfzehn und meine Lust am Sex wurde immer stärker. In einem Haushalt bleibt einem auf lange Dauer nichts verborgen.

Alle waren nun Mucks Mäuschen still als ich mit meinen Beschreibungen begann, ich eine ganz andere Erzählweise hatte und sie lauschten gespannt meinen Worten. Kann ich auch etwas weiter ausholen, wie meine Lust entdeckte? So könnt ihr dann auch mein erstes Mal besser verstehen. Ein Blick in unsere Frauenrunde zeigte mir, dass keiner etwas einzuwenden hatte.

Jeder war scheinbar nur gespannt etwas von meinem Sexleben zu erfahren und so waren alle mucks mäuschenstill als ich begann. Ich war etwa so 13 oder 14 da hatte dieses kribbeln in meiner Muschi schon eine ganze Weile.

Er bewegte seinen Arm ganz schnell aber was er genau machte konnte ich nicht so genau sehen. Danach versteckte er seinen Porno und so kannte ich sein Versteck. Das war wohl Gewohnheit, denn als ich jünger war hatte dies mich nicht interessiert und so waren die Verstecke eher simpel. Als ich einmal alleine zu Hause war ich ungemein aufgeregt. Ich holte den Porno aus dem Versteck und drückte auf Play. Wie das bei solchen einfachen Pornos so ist geht es gleich richtig zur Sache. Ich erinnerte mich nicht mehr was ich dabei dachte aber als ich gleich drei Riesenschwänze auf einmal sah, da war ich wie in Trance.

Eine Frau kniete und nahm die Riesendinger doch tatsächlich in ihren Mund. Und als sie die steil stehenden Ständer in die Muschi steckten musste ich mir instinktiv mit meinen Händen in meiner Muschi rumrubbeln. Ich kam nachdem ich die CD wieder versteckt hatte am Spiegel vorbei und erschrak mich vor meinem Puterroten Gesicht.

Jedenfalls beschäftigte ich mich seit dem mit Sex und fieberte meine ersten Mal Entgegen. Alles was mit dem Thema zusammenhing saugte ich in mich auf und dreimal war ich auch mit Jungen alleine. Oh was waren das für Reinfälle.

Zwei trauten sich nur ein bisschen oberflächlich zu fummeln. Beim dritten animierte ich ihn von mir mit meinem Handy Nacktfotos zu machen. Na willst du mal anfassen. Mal fühlen und ich massierte mir vor ihm meine Brüste. Ich demonstrierte dann vor allen fünf Frauen auf meiner Bluse wie ich meine Brüste massiert hatte. Ich sah an den Augen ihre Erregung an und das motivierte mich jetzt nur noch mehr.

Als der Junge sich nicht traute schob ich mein Höschen beiseite und präsentierte ihm mit zwei Fingern meine wulstigen Schamlippen. Ich wollte einfach wissen wie es sich anfühlt das erste Mal eine dicken fleischigen Prügel in mir drinnen stecken zu haben. Ich hatte sogar extra fünf Kondome mitgenommen weil ich nicht wusste wie das funktioniert.

Aber er war für mich genauso ein Reinfall. Er hatte beim Fotografieren einen Ständer bekommen. Ich wurde alleine durch den Anblick der Beule an seiner Hose sehr erregt. Als ich meine Muschi anfasste und meine Finger an den Schamlippen hin und her bewegte spürte ich wie ich feucht wurde.

Er war zu schüchtern, da fragte ich ihn und zeig du doch auch mal her was du in der Hose hast. Es war in einem Park gewesen aber weit und breit keiner zu sehen.

Na und was meinst du möchtest du nicht mal wissen wie schön warm und weich es hier drin ist versuchte ich ihn zu animieren und ging auf ihn zu. Wenig später habe ich mich von ihm getrennt und ich denke er hatte einfach zu viele Hemmungen. Geburtstag war ich immer noch Jungfrau. Einen Tag nach meinem Geburtstag meldete ich mich in einem Online Dating an. Gut ich durfte das jetzt und war gespannt auf die Männerwelt. Ziemlich schnell schrieb ich mich mit einem Mann der schon fast Fünfzig war.

Was er mir vom Sex erzählte war eine völlig neue Welt. Ich war fasziniert von der Macht meiner unberührten Muschi, denn so nach und nach gab er seinen Widerstand auf. Er war noch nie bei einer Frau der Erste und so konnte ich ihm wohl einen Traum erfüllen. Nach mehreren Wochen war es dann soweit und in dem Moment wo wir uns konkret verabredeten durchschüttelte es meine ganzen Körper vor Erregung. Es war gar nicht so einfach einen gemeinsamen Zeitpunkt zu finden, denn immerhin wohnte ich noch zu Hause bei meinen Eltern.

Bei mir kam also nicht in Frage. Ich organisierte es so, dass ich meinen Eltern erzählte, dass ich bei einer Freundin übernachte. Das machte ich öfters deshalb war es nichts Besonderes. Ich hatte mich mit ihm schon vorher einmal kurz getroffen um ihn zu beschnuppern. Man war ich schon damals aufgeregt. Und ich denke er war es auch.

Er hatte noch volles Haar und ich fand das grau einfach sehr sexy. Dazu hatte er kaum Falten und eine glatte Haut. Und seine Augen die hatten immer so einen leuchtenden Glanz. Irgendwie hatte ich sofort bei ihm ein gutes Gefühl.

Er hatte eine Wohnung in einer anderen Stadt. Er behandelte mich auch von Anfang an wie eine kleine Lady und nicht wie ein kleines dummes Ding dass mal so nebenbei vernascht werden sollte.

Wir vereinbarten einen Treffpunkt und ich stieg in sein Auto und wir fuhren zu ihm. Als wir ankamen war es früher Nachmittag. Es war so unglaublich sollte es heute wirklich passieren? Als wir ankamen schlug er folgendes vor. Wir setzten uns hin und er begann zu erzählen.

Du Mandy ich muss dir etwas beichten. Ich dachte jetzt kommt sonst was aber er sagte einfach nur ich bin auch sehr aufgeregt. Ich spürte irgendwie dass ich ihm wohl auch ein besonderes Geschenk machte, denn es schien ihn sehr zu beeindrucken der erste zu sein und hatte dies nach seiner Aussage wohl auch noch nie erlebt.

Na wollt ihr jetzt auch noch mehr wissen fragte ich und sah einmal in die Runde. Ich sah in Gesichter, die aussahen als würden sie ein schönes Märchen hören und müsste innerlich schmunzeln. So jetzt werde ich euch mal alle nass machen, dachte ich bei mir und ich werde nichts weglassen. Alle nickten natürlich zu meiner Frage.

Als erstes führte er mich zum Essen aus. Es war erstaunlich, dass wir uns trotz unseres Altersunterschiedes gut unterhalten konnten. Dann gingen wir zu ihm zurück.

Ich denke du möchtest jetzt noch einmal duschen gehen, aber lass mich bitte zuerst. Dann kam sein erster Vorschlag. Wenn du magst mache ich bei dir die Intimrasur? Oh je das hatte ich bisher immer selber gemacht und er merkte, dass ich unschlüssig war. Gut das verstehe ich wenn du es nicht möchtest, dann lass mich schnell duschen und dann gehst du.

Ich hatte ihm das erzählt, dass ich vorher gerne noch einmal meine Muschi richtig blank machen wollte, deshalb war er wohl auf die Idee gekommen. Ich hörte wie das Wasser prasselte und dann gab ich mir einen Ruck und klopfte. Er hatte nasse wild durcheinander gewirbelte Haare und einen Bademantel an. Er öffnete und fragte ist was oder hast du es einfach nur eilig und zwinkerte mir zu? Ich hörte mein Herz wummern als ich zu ihm sagte, ich habe es mir überlegt mit der Rasur.

Jetzt hatte ich es gesagt und konnte nicht mehr zurück. Er lächelte mich an und sagte, ich bin auch ganz vorsichtig und er gab mir einen Kuss auf meine Stirn. Wichtig ist dass du entspannt bist dabei. Wenn du spürst dass du zu viel Angst hast dann sag es mir bitte sofort. Es ist überhaupt nicht schlimm. Er hatte eine Eckbadewanne und sie war noch trocken.

Warte kurz und er kam mit T-Shirt und Shorts zurück. Ich hatte meine Hose schon ausgezogen und hielt sie vor mich angedrückt. Er nahm mir die Hose ab und küsste mich ganz leicht überall im Gesicht nur nicht auf meine Lippen.

Komisch dachte ich warum macht er einen Bogen um meine Lippen? Ich war mir aber sicher dass er wohl einen Plan hatte und das schien wohl im Drehbuch an einer anderen Stelle zu kommen als ob er sich das noch aufheben zu wollte. Aber es beruhigte mich total. Dann machte er ein Gesicht als wollte er sich entschuldigen als er mit seinen Händen mich an beiden Seiten meines Beckens oberhalb meines Slips berührte.

Seine Hände auf meiner Haut zu spüren elektrisierte mich in dem Moment total. Als er an den Seiten in meinen Slip griff sagte er. Tolle Farbe dieses pink, passt super zu dir. In dem Moment prusteten in der Runde alle los, denn ich hatte an dem Abend auch einen pinkfarbenen Slip an. Na ist das der vom ersten Mal?

Oder hast du den dir als Trophäe irgendwo aufgehoben. Da donnerte es von Marlen: Ruhe ich will wissen wie es weiter geht. Einige bissen sich in die Lippen die anderen pressten sie aufeinander aber alle grunzten noch lachend vor sich hin. Ich Blödmann die Bemerkung hätte ich auch weglassen können, aber er war einer der wenigen Männer der meine Lieblingsfarbe schön fand. Dann zog er mir langsam meinen Slip aus und ich setzte mich auf das Dreieck innerhalb der Wanne. Mit der Brause wusch er jetzt meine Muschi.

Er sah mich an und eigentlich war ich dann doch froh dass er das zu mir sagte. Wollen wir uns die Arbeit teilen? Ich rasiere nur deinen Hügel und die komplizierten Stellen übernimmst du.

Ich nickte ihm etwas erleichtert freudig zu. Abgesehen dass es unglaublich scharf aussieht kann ich mir nun vorstellen, dass die Rasur dort nicht so einfach ist. Nachdem er den oberen Teil rasiert hatte stand er auf. Ich sah wie er mit dem linken Arm versuchte seine Beule zu verdecken. So sah ich wie stark seine Shorts schon gespannt waren.

Oh ich hätte ihn jetzt schon so gerne einmal betrachtet aber ich traute mich nicht zu fragen. Als ich fertig war zog ich mir ein paar leichte Sachen an die ich mir mitgebracht hatte. Ich muss das wohl mal erwähnt haben und er hatte es sich gemerkt. Hm schön, wie romantisch. Er stellte sich vor mich hin und lächelte mich an. Noch kannst du zurück. Ich lächelte ihn an und schüttelte nur mit dem Kopf, denn ich wollte jetzt dass es endlich passiert.

Jetzt ergriff ich doch tatsächlich die Initiative, denn wenn es einen passenden Moment für den ersten Kuss gab, dann war er jetzt. Ich zog seinen Kopf zu mir und wir begannen uns zu küssen. Dann legte ich mich auf den Rücken und er legte sich neben mich.

Dann zog er mich langsam aus bis ich ganz nackt war. Er hatte seine Shorts noch an und zog jetzt sein T-Shirt aus. Ich lag auf mehreren Kissen mit dem Oberkörper erhöht. Jetzt spreizte er langsam meine Beine und begann mich an den Knöcheln beginnend eine Wanderung mit seinen Lippen auf meinen Körper.

Meine Erregung stieg kontinuierlich und ich spürte wie ich feucht wurde. An meinen Brüsten hielt er sich länger auf und er liebkoste sie immer abwechselnd.

Noch nie waren meine Nippel so steif und ich musste stöhnen als er seine Zähne leicht reinkniff. Ich bekam mehrfach Gänsehaut. Und es tat fast weh, dass er seine Lippen nicht endlich auf meine Lippen in meine Muschi drückte. Dann endlich war er direkt über meiner Muschi angekommen, aber was machte er nur, ich spürte keine Lippen und dennoch gab es so ein warmes Gefühl. Ja er hatte mit beiden Daumen meine Kitzler freigelegt und blies direkt darauf.

Und dann endlich spürte ich seine Zunge. Sie fuhr sanft aber intensiv durch meine ganzen Schamlippen und ich spürte seine Leidenschaft und begann zu stöhnen. Dass es wohl nicht alltäglich war dass ich so lange Lippen hatte wurde mir gerade bewusst als er es zu mir im Bad gesagt hatte und sie jetzt mit seiner Zunge und Lippen durchfurchte. Ich konnte es nun nicht mehr erwarten und sagte zu ihm ich will es jetzt. Er zog schnell seine Shorts aus.

Sein Penis stand steil nach oben und er rückte nun an mich heran. Er stützte sich an einer Lehne und in den Kissen ab, sodass sein Oberkörper fast senkrecht war. Dann spürte ich wie er ganz langsam eindrang. Es verursachte einen kleinen Schmerz bis er ganz drin war.

Aber als er sich langsam in mir hin und her bewegte wich der Schmerz einem überwältigendem Gefühl. Schneller schrie ich vor Lust und dann sah ich in seinem Gesicht wir die Ejakulation seinen Samen in mich hineinschleuderte. Er steckte noch in mir drin und legte sich erschöpft auf mich drauf und in dem Moment war ich einfach nur glücklich. Zum Glück hatte ich zwei Monate zuvor angefangen die Pille zu nehmen. Ich war ihm dankbar, dass er mir vertraute, denn ich wollte das erste Mal alles genau in mir spüren, auch seinen Samen.

Er ging etwas zu trinken holen und ich schloss kurz die Augen. Endlich wusste ich wie es sich anfühlt. Zuerst war es etwas schmerzhaft aber dann fühlte es sich so schön an. Ich war so glücklich und hatte es von der ersten Berührung an jede Sekunde einfach nur genossen. Jetzt setzte allgemeines Gemurmel und Pfeifen ein. Marlen als Spielleiterin meinte verschmitzt, dann wollen wir doch mal sehen wie jetzt der Höschen Test aussieht.

Ich überlegt kurz aber jetzt wo ich einmal in Fahrt gekommen war wollte ich alle richtig fertig machen. Hallo, hallo verschaffte ich mir Gehör. Sie sahen mich nun mit fragenden Gesichtern an. Ja wollt ihr denn nur die Hälfte hören? Wieder Gelächter, na was soll denn da noch kommen? Du hast nun mal nur ein Loch was entjungfert werden kann. Ich begann zu grienen und sagte nur, meint ihr wirklich? Ganz langsam begriff eine nach der anderen wie das gemeint war und auf allen Gesichtern konnte man unglaubliches Staunen sehen.

Eine sagte echt jetzt, du willst sagen er hat dich. Sie beendete den Satz nicht und pfiff nur durch die Zähne. Nun wurden alle neugierig und drängten neugierig na los erzähle schon.

Ich sah allen in ihre schon leicht geröteten Gesichter und erzählte weiter. Als er das Trinken geholt hatte lagen wir nebeneinander und erzählten eine ganze Weile. Dann bin ich auf Toilette gegangen. Als ich zurückkam umarmten wir uns und er sagte zu mir.

Und wollen wir das andere auch noch probieren. Du bist heute die Hauptperson, du entscheidest. Ja wir hatten vorher darüber gesprochen und ich fand die Idee und Vorstellung so geil, aber ich war noch in so einem Hochgefühl von dem gerade Erlebten, dass ich jetzt nicht wusste ob ich das auch noch wollte. Als ich im Bad war hatte ich mir fest vorgenommen seinen Schwanz zu lutschen, denn ich wollte zum einem wissen wie es sich anfühlt und zum anderem ihn auch verwöhnen.

Während ich die Decke zurückschlug sagte ich darf ich es mir noch ein wenig überlegen? Da lag sein kleines schlaffes Glied auf einem Oberschenkel von ihm. Ich legte meinen Kopf auf seinen Bauch und begann mit der linken Hand vorzutasten. Dann nahm ich sein schlaffes Glied in den Mund. Als ich mit Daumen und Zeigefinger die Vorhaut zurückzog schmeckte ich meine eigene Muschi. Es war so geil seinen Schwanz im Mund zu spüren wie ihm langsam Leben eingehaucht wurde.

Und wenn ich fest mit meine Lippen zudrückte spürte ich das pochen von seinem Puls. Er stöhnte nun leicht dazu. Ich hatte es ja schon öfters im Video gesehen und es wurde auch viel unter Freundinnen darüber gesprochen aber fühlte sich noch viel schöner an als ich es mir vorgestellt hatte. Ich freute mich damals, dass ich mit meinen 18 Jahren einen so erfahrenen Mann wehrlos machen konnte.

Das war die zweite tolle Erfahrung an diesem Tag. Jetzt nickten die Frauen in der Runde zustimmend und eine sagte, ja das ist wohl eine der stärksten Waffen von uns Frauen kam allgemeine Zustimmung aus der Runde.

Nun er wieder aktiv und ich spürte wie sich seine linke Hand zwischen meinen Po hälften vergrub. An seiner ganzen Hand war Öl und ich spürte jetzt wie sein Mittelfinger zart über meinen Anus strich. Er wechselte immer ab zwischen auf und ab und kreisenden Bewegungen. Fast wie von allein drang sein Finger in meinen Po ein.

Oh war das erst geil und es tat überhaupt nicht weh. Meine Bewegungen an seinem Schaft wurden immer langsamer je tiefer er mit seinem Finger in mich eindrang. Kniest du dich bitte hin und packe dir alle Kissen vorne und deinen Kopf so dass du schön entspannt darauf liegen kannst? Ich umarmte drei, vier Kissen und kuschelte mich mit der linken Wange an eins der weichen Kissen und machte die Augen einfach zu.

So konnte ich mich viel besser darauf konzentrieren wie mein Po von ihm mehr und mehr von ihm ausgefüllt wurde. Er zog den Mittelfinger jetzt heraus und vermutete, dass die zwei Zeigefinger von ihm eindrangen. Dann zog er die Finger heraus, aber fast zeitgleich spürte ich wie sein Ständer sich ganz langsam in meinen Po vorschob. Es war die bisher spannendste Reise meines bisherigen Sexlebens. Immer mehr füllte er mich aus. Es war so unglaublich, dass sein dickes Teil im meinem Po Platz hatte.

Es war ein so überwältigendes Gefühl so ausgefüllt zu sein. Und jetzt begann es sich auch noch in mir zu bewegen. Dann hörte ich an seinem Stöhnen, dass auch er kam und sich in meinen Po ergoss. Total still waren die anderen fünf jetzt gewesen, denn was ich gerade zum Besten gegeben hatte, war für jede fast unglaublich erregend.

Und da keiner etwas sagte setzte ich noch einen drauf. Und wir haben es in der Nacht und früh dann noch viermal gemacht. Allerdings nur in der Muschi. Nur ist gut platze eine jetzt raus. Marlen versuchte jetzt wieder ihre Linie zu bekommen.

Na dann mal alle Finger auf Eure Höschen drücken und Kontrolle. Marlen schlug sich die Hände vor den Kopf und begann ihn zu schütteln. Dann prustete sie los, so viele Dildos habe ich nicht. Die anderen konnten alle nicht lachen, denn jede führte sich jetzt noch einmal den Wetteinsatz vor Augen. Jede war wohl mit sich beschäftigt, denn nur davon zu sprechen, dass man seiner Nachbarin den Dildo einführen soll und es tatsächlich zu machen das war doch ein ganz schöner Unterschied.

Aber Marlen war nicht so schnell unterzukriegen. Also ich habe drei Dildos und der Rest bekommt Kerzen. Ich habe auch noch eine Gurke im Kühlschrank aber die ist wohl zu kalt. Alle hatten jetzt doch angespannte Gesichter.