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Als ich den fertigen Film zum ersten Mal gesehen habe, war ich sehr beeindruckt davon, wie es Sobo, dem Regisseur, gelungen ist, das einzufangen, was ich als mein Leben und meine Perspektive empfinde.

Das war die Idee des Regisseurs. Ich hatte anfangs die Sorge, dass meine Arbeit damit überästhetisiert werden könnte, und ich wollte jegliche Art der Überhöhung vermeiden.

Ich empfinde sie häufig tatsächlich als sehr schön, aber manchmal auch als recht profan. Überzeugend fand ich dann das Argument, dass es vielen Leuten schwerfällt hinzuschauen, wenn Sexualität passiert. Die Szenen, in denen du bei deiner Arbeit mit den Kunden zu sehen bist, sind in der Tat alles andere als pornografisch, aber sie zeigen eben doch sehr deutlich, dass es sich hier um Sexarbeit handelt.

Waren Kunden tatsächlich bereit, sich dabei filmen zu lassen? Mir war wichtig, dass es keine Fake-Sessions sind, sondern meine tatsächliche Arbeit gezeigt wird. Ich hatte auf meiner Webseite auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, bei dem Dokumentarfilm mitzumachen. Ich hoffe, dass die Zuschauer in diesen Szenen sehen können, wie viel Intimität in einer solchen Begegnung zwischen zwei Menschen, die sich vorher noch nicht kannten, entstehen kann.

Um eine solche Atmosphäre herzustellen, bedarf es einer besonderen Fähigkeit, und die muss eine Sexarbeiterin besitzen, ganz gleich, in welchem Bereich sie arbeitet. Für die Fertigstellung des Films wurde auf dem Crowdfunding-Portal startnext für finanzielle Unterstützung geworben. Als Gegenleistung wurden unter anderem auch sexuelle Dienstleistungen von Mitgliedern des Filmteams angeboten.

Das war vor allem ein PR-Gag, oder? Das war durchaus ernst gemeint, wobei wir nicht davon ausgegangen sind, dass wir damit viel Geld einnehmen werden. Ich hatte im Vorfeld für das Team einen Kursus in Intimmassage organisiert, bei dem es auch lernen sollte, wie ein solcher Kundinnentermin abläuft. Dass sich das Team darauf eingelassen hat, sich so in meine Situation zu begeben und mit dem Thema auseinanderzusetzen, hat viel Vertrauen geschaffen. Für mich war das letztlich ein entscheidender Punkt, um dem Projekt überhaupt zuzustimmen.

Ich habe Informatik studiert, mein Diplom gemacht, mich dann aber doch gegen die Promotion entschieden. Mit der Sexarbeit hatte ich bereits während des Studiums angefangen.

Danach habe ich mir die Frage gestellt, ob ich jetzt wirklich in die Industrie gehen möchte. Ich hatte ja schon etwas, das mich finanziert und funktioniert hat — und das mir mehr Freiheiten ermöglicht, als es in einem Bürojob je möglich wäre. Im Film lernen dich die Menschen als selbstbewusste, selbständig arbeitende Sexarbeiterin kennen, eine Freiberuflerin, die zwar sexuelle Dienstleistungen, aber keinen Geschlechtsverkehr anbietet.

Dem klassischen Bild der Prostituierten entsprichst du damit wohl eher nicht. Ich dachte, meine Arbeit ist so anders, ich habe gar nicht das Recht dazu. Ich bin dann in Berlin zum Sexworkerinnen-Stammtisch gegangen, um Kolleginnen kennenzulernen.

Deren Haltung war klar: Dann bist du auch eine von uns. Ich habe immer wieder mal, weil es mich interessierte und ich mich ausprobieren wollte, zeitweilig in einem Bordell und in einem SM-Studio gearbeitet. Ich habe auf diese Weise Kolleginnen aus den unterschiedlichsten Bereichen kennengelernt. Sexarbeiterinnen, so will es das Klischee, sind in diesen Job hineingerutscht oder werden dazu gezwungen.

Die Vorstellung, dass eine Sexarbeiterin genauso ihre Dienstleistungen anbietet wie beispielsweise eine Physiotherapeutin, ist für viele nicht vorstellbar. Darin zeigt sich das grundsätzliche Missverständnis. Es ist ja okay, dass für andere Sexarbeit persönlich nicht infrage kommt.

Auch für mich gibt es Berufe, für die ich mich nicht entscheiden würde, weil ich dafür psychisch nicht die Voraussetzungen mitbringe. Dennoch sind solche Berufe vorstellbar.

Viele Menschen sind für Sexarbeit definitiv nicht geeignet, und niemand, der diesen Beruf nicht ausüben möchte, sollte dazu gezwungen werden. Bei diesen Debatten ärgert mich allerdings, dass immer die beiden Extreme aufgemacht werden: Da sind zum einen Frauen wie ich, die sich gegen lukrativere Alternativen und für die Sexarbeit entschieden haben, und diejenigen, die da hineingezwungen werden.

Und diese beiden Extreme werden gegeneinander ausgespielt. Ich kenne viele Frauen mit einer guten Berufsausbildung, die in der Sexarbeit tätig sind. Viele haben früher zum Beispiel in Pflegeberufen gearbeitet. In der Sexarbeit verdienen sie mehr oder sie schätzen die freiere Zeiteinteilung.

Dieses Mittelfeld wird meiner Ansicht nach viel zu wenig wahrgenommen und ausgeleuchtet. Zum anderen wird vergessen, dass Menschen, die aus finanzieller Not Sexarbeit machen, dennoch eine Entscheidung gefällt haben: Es ist das, was sie unter ihren Umständen als die beste realistische Wahl empfunden haben.

Hätten sie andere, bessere Möglichkeiten gehabt, hätten sie diese wahrscheinlich ergriffen. Möglicherweise haben ihnen Information oder Beratungsmöglichkeiten gefehlt, oder es hätte Jobs gegeben, von denen sie nichts wussten.

Ich finde es aber wichtig, dass man auch jenen Menschen, die aus Not in der Sexarbeit sind, diese Entscheidungsfähigkeit zugesteht. Statements von selbstbewussten Sexarbeiterinnen werden sehr häufig genau mit dieser Begründung abqualifiziert. Wenn man glaubt, dass Frauen wie ich eine kleine Minderheit sind, dann muss man der vermeintlichen Mehrheit eine Stimme verschaffen — sonst macht man sich meiner Ansicht nach unglaubwürdig. Es gibt natürlich Gründe, warum viele Sexarbeiterinnen nicht an die Öffentlichkeit gehen wollen.

Andererseits gibt es Menschen, die einen sehr guten Einblick haben, weil sie täglich durch ihre Arbeit mit Sexarbeit zu tun haben. In der öffentlichen Debatte um das Prostitutionsgesetz werden diese Fachleute aus den Gesundheitsämtern, Beratungseinrichtungen und Interessenvertretungen kaum wahrgenommen.

Wie reagieren deine Kunden auf dein öffentliches Auftreten — sei es als Aktivistin, in den Medien oder jetzt durch den Dokumentarfilm? Sanfte, sinnliche Streichungen über den gesamten Körper mit warmen Massageöl. Chrissi ist eine sympathische und kecke junge Frau, die bei uns ihre weibliche Seite und Sinnlichkeit auslebt. Mai in Prenzlau-Brandenburg Maria , für kleines Taschengeld tue ichs. Exotischer Traum aus Berlin mit Herz und Stil! Ich bin 20 Jahre jung mit einer kurvigen Figur und schöner draller Oberweite.

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Drei Monate lang hat er mit seinem Team Lena Morgenroth, die sexuelle Dienstleistungen in Form von Erotik- und Tantra-Massagen anbietet, in ihrem Alltagsleben, bei Diskussionsveranstaltungen und bei ihrer Arbeit mit der Kamera begleitet. Herausgekommen ist dabei eine Dokumentation, die ganz bewusst nur einen bestimmten, aber oft vernachlässigten Bereich der Sexarbeit zeigt und dabei gezielt mit gängigen Stereotypen bricht.

Auch bei der Finanzierung des Projekts ging man ganz eigene Wege: Via Crowdfunding wurden auch sexuelle Dienstleistungen der Teammitglieder angeboten.

Mit welchem Erfolg, das verrät die geborene Lena Morgenroth im Gespräch mit magazin. Lena, dass du dir keinen Künstlernamen gewählt hast, sondern deinen Beruf unter deinem bürgerlichen Namen ausübst, unterscheidet dich von vielen Kolleginnen. War das die Konsequenz einer langsamen Entwicklung? Eigentlich nicht, den Schritt bin ich bereits gegangen, als ich vor einigen Jahren in einem Studio gearbeitet habe.

Damals steckte vielleicht auch etwas Trotz dahinter. Der Grund aber ist einfach zu erklären: Ich mach hier eine Arbeit, die ich wichtig und richtig finde. Die Arbeit ist legal, es kommt niemand dabei zu Schaden. Im Gegenteil, sie tut den Kunden gut. Ich sehe es daher nicht ein, warum ich nicht unter meinem vollen Namen arbeiten sollte.

Deine Arbeit ist nicht einfach nur Thema im Film, sondern sie wird auch sehr ausführlich gezeigt. Warum war dir das so wichtig? In den meisten Dokumentarfilmen über Prostitution bleibt die eigentliche Arbeit ausgespart, und genau deshalb ist die Sexarbeit wohl auch so mythenumwoben oder gilt als verrucht und schmuddelig. Ich kann in diesem Film nicht alle Facetten der Sexarbeit abbilden, dafür ist sie zu vielfältig.

Aber ich kann zumindest einen Einblick in meine Arbeit geben, und ich denke, dass dies auch die Sicht der Zuschauer auf Sexarbeit verändert. Nicht weniger überraschend ist sicherlich, dass du dich auch in deinem Privatleben hast filmen lassen, etwa im Gespräch mit deiner Schwester und mit Freunden.

Wenn man im Fernsehen Reportagen über Menschen in einer anderen Berufsgruppe sieht, so erfährt man immer auch etwas über ihr privates Umfeld: Sie haben Familie, Hobbys und Interessen.

Auch wenn das nicht ausführlich beleuchtet wird, so wird es zumindest angerissen. Bei Porträts von Sexarbeiterinnen ist mir aufgefallen, dass diese allein auf ihre Arbeit reduziert werden. Alles andere, was ja auch zum Menschsein dazugehört, wird ausgeklammert. Das hat mich sehr gestört. Mir war wichtig, ein ausgewogenes Bild und eine Gewichtung zu zeigen, die meinem Alltag zumindest ansatzweise entspricht. Denn die meiste Zeit am Tag bin ich eben nicht im Kundentermin.

Und selbst von der Zeit, die ich für einen Kunden aufbringe, wende ich die Hälfte für das Drumherum auf: Als ich den fertigen Film zum ersten Mal gesehen habe, war ich sehr beeindruckt davon, wie es Sobo, dem Regisseur, gelungen ist, das einzufangen, was ich als mein Leben und meine Perspektive empfinde.

Das war die Idee des Regisseurs. Ich hatte anfangs die Sorge, dass meine Arbeit damit überästhetisiert werden könnte, und ich wollte jegliche Art der Überhöhung vermeiden. Ich empfinde sie häufig tatsächlich als sehr schön, aber manchmal auch als recht profan. Überzeugend fand ich dann das Argument, dass es vielen Leuten schwerfällt hinzuschauen, wenn Sexualität passiert. Die Szenen, in denen du bei deiner Arbeit mit den Kunden zu sehen bist, sind in der Tat alles andere als pornografisch, aber sie zeigen eben doch sehr deutlich, dass es sich hier um Sexarbeit handelt.

Waren Kunden tatsächlich bereit, sich dabei filmen zu lassen? Mir war wichtig, dass es keine Fake-Sessions sind, sondern meine tatsächliche Arbeit gezeigt wird. Ich hatte auf meiner Webseite auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, bei dem Dokumentarfilm mitzumachen.

Ich hoffe, dass die Zuschauer in diesen Szenen sehen können, wie viel Intimität in einer solchen Begegnung zwischen zwei Menschen, die sich vorher noch nicht kannten, entstehen kann. Um eine solche Atmosphäre herzustellen, bedarf es einer besonderen Fähigkeit, und die muss eine Sexarbeiterin besitzen, ganz gleich, in welchem Bereich sie arbeitet. Für die Fertigstellung des Films wurde auf dem Crowdfunding-Portal startnext für finanzielle Unterstützung geworben.

Als Gegenleistung wurden unter anderem auch sexuelle Dienstleistungen von Mitgliedern des Filmteams angeboten. Das war vor allem ein PR-Gag, oder? Das war durchaus ernst gemeint, wobei wir nicht davon ausgegangen sind, dass wir damit viel Geld einnehmen werden. Ich hatte im Vorfeld für das Team einen Kursus in Intimmassage organisiert, bei dem es auch lernen sollte, wie ein solcher Kundinnentermin abläuft.

Dass sich das Team darauf eingelassen hat, sich so in meine Situation zu begeben und mit dem Thema auseinanderzusetzen, hat viel Vertrauen geschaffen.

Für mich war das letztlich ein entscheidender Punkt, um dem Projekt überhaupt zuzustimmen. Ich habe Informatik studiert, mein Diplom gemacht, mich dann aber doch gegen die Promotion entschieden. Mit der Sexarbeit hatte ich bereits während des Studiums angefangen. Danach habe ich mir die Frage gestellt, ob ich jetzt wirklich in die Industrie gehen möchte.

Ich hatte ja schon etwas, das mich finanziert und funktioniert hat — und das mir mehr Freiheiten ermöglicht, als es in einem Bürojob je möglich wäre. Im Film lernen dich die Menschen als selbstbewusste, selbständig arbeitende Sexarbeiterin kennen, eine Freiberuflerin, die zwar sexuelle Dienstleistungen, aber keinen Geschlechtsverkehr anbietet. Dem klassischen Bild der Prostituierten entsprichst du damit wohl eher nicht.

Ich dachte, meine Arbeit ist so anders, ich habe gar nicht das Recht dazu. Ich bin dann in Berlin zum Sexworkerinnen-Stammtisch gegangen, um Kolleginnen kennenzulernen. Aber nur eine Woche! Monika bei Aller45 Zur Webseite. Adina bei Aston — neu Zur Webseite. Lilly in der Bergstr. Freja, neu bei Kristall-Massage Blondes Busenmodell empfängt!

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Mit welchem Erfolg, das verrät die geborene Lena Morgenroth im Gespräch mit magazin. Lena, dass du dir keinen Künstlernamen gewählt hast, sondern deinen Beruf unter deinem bürgerlichen Namen ausübst, unterscheidet dich von vielen Kolleginnen.

War das die Konsequenz einer langsamen Entwicklung? Eigentlich nicht, den Schritt bin ich bereits gegangen, als ich vor einigen Jahren in einem Studio gearbeitet habe. Damals steckte vielleicht auch etwas Trotz dahinter. Der Grund aber ist einfach zu erklären: Ich mach hier eine Arbeit, die ich wichtig und richtig finde. Die Arbeit ist legal, es kommt niemand dabei zu Schaden. Im Gegenteil, sie tut den Kunden gut. Ich sehe es daher nicht ein, warum ich nicht unter meinem vollen Namen arbeiten sollte.

Deine Arbeit ist nicht einfach nur Thema im Film, sondern sie wird auch sehr ausführlich gezeigt. Warum war dir das so wichtig? In den meisten Dokumentarfilmen über Prostitution bleibt die eigentliche Arbeit ausgespart, und genau deshalb ist die Sexarbeit wohl auch so mythenumwoben oder gilt als verrucht und schmuddelig.

Ich kann in diesem Film nicht alle Facetten der Sexarbeit abbilden, dafür ist sie zu vielfältig. Aber ich kann zumindest einen Einblick in meine Arbeit geben, und ich denke, dass dies auch die Sicht der Zuschauer auf Sexarbeit verändert. Nicht weniger überraschend ist sicherlich, dass du dich auch in deinem Privatleben hast filmen lassen, etwa im Gespräch mit deiner Schwester und mit Freunden. Wenn man im Fernsehen Reportagen über Menschen in einer anderen Berufsgruppe sieht, so erfährt man immer auch etwas über ihr privates Umfeld: Sie haben Familie, Hobbys und Interessen.

Auch wenn das nicht ausführlich beleuchtet wird, so wird es zumindest angerissen. Bei Porträts von Sexarbeiterinnen ist mir aufgefallen, dass diese allein auf ihre Arbeit reduziert werden. Alles andere, was ja auch zum Menschsein dazugehört, wird ausgeklammert. Das hat mich sehr gestört. Mir war wichtig, ein ausgewogenes Bild und eine Gewichtung zu zeigen, die meinem Alltag zumindest ansatzweise entspricht. Denn die meiste Zeit am Tag bin ich eben nicht im Kundentermin. Und selbst von der Zeit, die ich für einen Kunden aufbringe, wende ich die Hälfte für das Drumherum auf: Als ich den fertigen Film zum ersten Mal gesehen habe, war ich sehr beeindruckt davon, wie es Sobo, dem Regisseur, gelungen ist, das einzufangen, was ich als mein Leben und meine Perspektive empfinde.

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Nicht weniger überraschend ist sicherlich, dass du dich auch in deinem Privatleben hast filmen lassen, etwa im Gespräch mit deiner Schwester und mit Freunden. Wenn man im Fernsehen Reportagen über Menschen in einer anderen Berufsgruppe sieht, so erfährt man immer auch etwas über ihr privates Umfeld: Sie haben Familie, Hobbys und Interessen. Auch wenn das nicht ausführlich beleuchtet wird, so wird es zumindest angerissen.

Bei Porträts von Sexarbeiterinnen ist mir aufgefallen, dass diese allein auf ihre Arbeit reduziert werden. Alles andere, was ja auch zum Menschsein dazugehört, wird ausgeklammert. Das hat mich sehr gestört. Mir war wichtig, ein ausgewogenes Bild und eine Gewichtung zu zeigen, die meinem Alltag zumindest ansatzweise entspricht. Denn die meiste Zeit am Tag bin ich eben nicht im Kundentermin. Und selbst von der Zeit, die ich für einen Kunden aufbringe, wende ich die Hälfte für das Drumherum auf: Als ich den fertigen Film zum ersten Mal gesehen habe, war ich sehr beeindruckt davon, wie es Sobo, dem Regisseur, gelungen ist, das einzufangen, was ich als mein Leben und meine Perspektive empfinde.

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