Erotische bdsm geschichten kostenlose sexgeschichten lesen

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Mein Freund, Rene, ein in der Stadt nicht unbekannter Psychotherapeut hatte sich etwas eingehandelt, mit dem er nicht […]. Durch einen Unfall mit meinem Moped landete ich im Krankenhaus.

In der ersten Woche ging es mir ziemlich schlecht und ich erinnere mich eigentlich nicht […]. Zärtlich schlang Klaus seinen Arm um Veros Hüfte und zog sie zu sich hin. Latex oder Lack, das ist hier die Frage? Fest steht, viele Sexgeile fahren darauf ab. Ein unbeschreibliches Gefühl überkam mich, wenn Latex meine nackte Haut […]. Zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehört der Sex mit Dildo und Gummischwanz. Ich liebe es von riesigen Pimmel hart durchgezogen zu werden. Jeder Lustkolben soll heftig in […].

Mit einem Knebel im Mund vögelte Sie mich. Mein Schwanz schmerzte, von den Schlägen der Peitsche. Trotzdem dauerte es nicht lange bis ich mich in […]. Die gespreizten Beine wurden gefesselt und Anal wurde ein Trichter eingeführt und der Darm mit Sahne gefüllt. Alle paar Minuten zog Jessie den Trichter aus […]. Sie leckte den Schaft und verschlang meinen Schwanz.

Hart und fest rammte ich ihn rein. Aber in diesem Moment griff sie mir herzhaft an die Eier. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Als Anfänger kannst du in diesen Sexstorys sogar so etwas wie eine kleine praktische Fortbildung sehen. Viele echte SMler akzeptieren Neulinge ja nur mit Schwierigkeiten.

Die gehen einfach ganz arrogant davon aus, dass jeder mit ausreichendem Wissen über die Sadomaso Erotik geboren wird … Das ist natürlich völliger Quatsch. Das Stino steht dabei übrigens für stinknormal, falls du das noch nicht wissen solltest. Trotzdem schadet es ja nun nicht, wenn du dir dank unserer SM Sexgeschichten ein bisschen Wissen über diese ganz besondere bizarre Erotikwelt aneignen kannst.

Beim Lesen unserer Sadomaso Sex Geschichten wirst du auch ganz schnell merken, dass Vieles, was in den öffentlichen Medien darüber berichtet wird, eine reine Erfindung ist. Natürlich gibt es auch erotische Geschichte , wo die ganz in schwarzes Leder gekleidete Domina mit den hohen Lederstiefeln, die ihr bis fast an die Muschi reichen, die Peitsche schwingt und ihrem Sklaven am Andreaskreuz den Arsch versohlt, bis er richtig rot glüht.

Und es gibt auch die Doms, also die dominanten Männer, die ihre Sklavinnen zu Pony Girls erziehen und sich von denen im Sulki durch die Gegend kutschieren lassen. Der Sadomasosex ist sehr viel reichhaltiger, als man auf den ersten Blick glauben mag.

Falls du im Alltag eher die dominante Rolle übernimmst, dann kannst du es deinem Sklaven oder deiner Sklavin ja einfach befehlen, sich diesem gemeinsamen Lesevergnügen zu unterziehen. Vielleicht fesselst du deinen oder deine Sub auch gleich, damit er oder sie nicht weglaufen kann. Und wenn du zusätzlich noch einen Knebel einsetzt, bleiben dir auch bissige Kommentare erspart … Falls du allerdings der devote Partner oder die devote Partnerin bist, dann musst du dir allerdings etwas einfallen lassen, um deine Herrin oder deinen Herrn zum Lesen zu bringen ….

Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung. Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war.

Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr. Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen.

Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde. In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden. So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde. Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut. Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte.

Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr. Torben hörte sich alles […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett. Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich wurde von Gero liebevoll mit einem Frühstück im Bett überrascht.

Er setzte sich zu mir mit einem Tablett voll gedeckt mit allem was ich gerne morgens Esse. Frische Brötchen, Marmelade, Croissants und andere Dinge. So fing ein Tag gut an. Nach dem Frühstück huschte ich unter die Dusche und Gero wartete auf mich. Er war schon unter dem Wasser gewesen, er ist mehr ein Frühaufsteher, aber trotzdem kamen wir sehr gut miteinander zurecht. Es störte ihn nie, wenn ich ausschlief und er nutzte die Zeit für seine persönlichen Dinge. Ich wusste aber nicht, was er sich für diesen Tag überlegt hatte.

Im Bademantel kehrte ich ins Schlafzimmer zurück und ich legte mich zu Gero, der ganz unauffällig die Tageszeitung las, die er bereits vom Kiosk geholt hatte.

Doch bei meinem Anblick legte er sie schnell beiseite und küsste mich. Dabei löste er den Knoten im Gürtel, öffnete den Bademantel und streichelte zärtlich meine üppigen Kurven. Nein, ich bin nicht dick, aber ich habe sehr weibliche Formen. Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht. Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken.

Vor allem waren die jungen Frauen selbst oft sehr eindeutig und nicht mehr schüchtern wie etwas die Siebt- und Achtklässler. Rania erzählte begeistert davon und ich wendete mich bewusst ab, damit ich keinen Ständer vor der ganzen Klasse bekommen würde. Von da an wollte ich herausfinden, wie leidensfähig Rania war. Ich hetzte sie im Sportunterricht mehr herum als die anderen, forderte von ihr mehr Sit-ups und andere Übungen, nur um mich am Abend an den Erinnerungen aufzugeilen.

Die Gedanken sind frei. Mir war auch bewusst, dass ich unter den älteren Gymnasiastinnen als Schwarm galt, was mich auch ein bisschen stolz machte. Ich trainierte auch hart, denn als Sportlehrer sollte man eine gute Figur machen und nicht wie ein schlaffer Sack sehr unglaubwürdig rüberkommen.

Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben.

Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das. Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen. Ich habe eine Überraschung für Dich! Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. Hast Du mich verstanden?

Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum. Was sollte das nur werden? Sanft spürte ich seine Hände an meinen Brüsten.

Er streichelte sie, auch meine Nippel. Ich fühlte, wie sie sich aufstellten und sich eine angenehme Wärme an meiner Pussy breitmachte. Er kam gleich wieder zu mir zurück und er führte mich auf unser Bett. Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich […]. Peniskäfig Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht.

Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Jeder devote Mann sollte wissen, was er sich damit antut, dass er sich in die Obhut einer Domina begibt. Wer wirklich devot ist, der hat keine Schwierigkeiten damit, das zu ertragen, was ihm dort bevorsteht, selbst wenn die Herrin gleich in die Vollen geht. Selbst schuld, kann ich da nur sagen.

Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat.

Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen.

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