Erotische geschichten fetisch urlaub

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Lydia kam mächtig in Schwulitäten. Wie sollte sie zu ihm gehen? Im Bikini zu dem nackten Mann? Sie überwand sich und schlenderte im Evakostüm zu ihm. Ausgelassen zog er den süssen Nackedei auf seinen Schoss. Sie zuckte bei der ersten Berührung mit seiner erneuten Erregung zusammen.

Er aber redete ganz ruhig auf sie ein und streichelte all ihre Köstlichkeiten. Die Genierlichkeit hatte sie rasch überwunden. Er war so zärtlich und geschickt, dass ihr nun selbst die Sehnsucht nach diesem Mann ankam.

Ein mächtiges Zittern ging durch ihren Körper, als er an ihrem ganzen Stolz, an den süssen Äpfelchen knabberte. Es gab kein Nachdenken mehr, nichts mehr zu entscheiden.

Ein innerer Drang öffnete ihr die Beine und sie hockte sich auf diesen liebevollen Mann. Gut, dass es keine Nachbarn gab! Sie schrieen beide auf. Dann war für Sekunden Stille, Genuss und unbändiges Verlangen. Nur anfangs riss er die Führung an sich, dann lag er lang ausgestreckt und liess das schöne Kind auf seinem Schoss rackern. Sie kam immer mehr in Fahrt und machte es bald nicht mehr nur für ihn. Wild flog ihre Mähne im Wind und ihr Leib zuckte ohne Unterlass. Lange danach hauchte sie an seiner Seite: Mach, dass ich mich nicht grenzenlos in dich verliebe.

Die Worte gaben Jens Mahler einen Stich. Er hatte kurz zuvor ähnliche Gedanken gehabt. Aber er schob sie energisch von sich. Die Enttäuschung seiner gescheiterten Beziehung sass noch zu tief. Ausserdem konnte er gut ihr Vater sein. Am Abend gab es eine neue Härteprüfung für Lydia. Leider war sie zuerst fertig mit der Abendtoilette und hatte sich zu entscheiden, ob und wie sie in das Doppelbett steigen sollte.

Der Gedanke, ihr Bettzeug einfach ins Wohnzimmers auf die Couch zu holen, war ihr zu blöd. Wenigstens stieg sie in den hübschen Pyjama, der mit zur Mahlreschen Aussteuer gehörte. Lang streckte sie sich im Bett aus und zog trotz der schwülen Abendluft die Decke bis über die Brust. Sie hätte es sich denken können. Er kam natürlich splitternackt ins Schlafzimmer und legte sich einfach aufs Deckbett.

Er grinste ganz unverschämt und rang mit ihr um ihre Zudecke. Er blieb Sieger und machte sich sofort über ihren Pyjama her. Ihre Abwehr war nur schwach, spielerisch. Sie stand schliesslich in seinen Diensten! Die Lust meldete sich allerdings auch in ihrem Leib. Als er dann nackt neben ihr lag und den Schlager ansang: Noch mehr über seine Bemerkung: Er nahm sie mit seinen Zärtlichkeiten völlig für sich ein, wenn er auch manchen Griff tat, der die Ameisen in Bauch und Lenden noch schneller wieseln liess.

Mit Küssen verwöhnte er sie überall, wo er glaubte, dass es ihr gefiel. So streichelte und küsste er sich langsam in den Schlaf. Als er neben ihr verhalten schnarchte, musste Lydia vor lauter ungestillter Aufregung mit eigener Hand ein wenig nachhelfen, um den Stau aufzulösen.

Die Tage und Wochen flossen nur so dahin. Lydia taumelte von einem Glück ins andere. Er ging grossartig mit ihr aus, machte ihr hübsche, nützliche Geschenke, ging mit ihr Arm in Arm durch den naheliegenden Badeort und war stets aufmerksamer Gentleman.

Niemals liess er spüren, dass er sie für gutes Geld als Ferienbegleitung angeheuert hatte. Was den Sex anbetraf, gab es gegen Ende der schönen drei Wochen absolut kein Tabu mehr. Heisse Pornos hatten sie sich reingezogen und sich dabei wunderschön verwöhnt. Auch die Stunden im Strandkorb waren für Lydia unvergesslich. An die Nacktheit hatte sie sich bald gewöhnt. Er machte sich allerdings oft einen Spass draus, sie auf ganz verrückte Gedanken zu bringen, wenn sie als Eva neben ihm sass.

Jeden Wunsch erfüllte Lydia dem Mann. Er musste sein Verlangen nur andeuten. Mit der Zeit kam sie jedoch selbst auf die absonderlichsten Ideen. Wie gesagt, nichts war tabu, was gefiel. Und oft sprangen sie zwischendurch in den See, um sich wieder recht appetitlich füreinander zu machen. Dann kam der vorletzte Abend.

Ein junger Mann erschien gegen sechs bei ihnen. Es war ein Ortsansässiger, der in Mahlers Häuschen ab und zu nachschaute und für Ordnung sorgte.

Allerhand besprachen die Männer über notwendige Reparaturarbeiten, angefallene Kosten für Energie, Wasser und Müllabfuhr. Die Kognakflasche stand dabei auf dem Tisch und der Spiegel sank immer mehr. Klar, dass der junge Mann zum Abendessen blieb, und danach bot Jens sogar Sekt an.

Die Weichen für einen gemütlichen Abend waren gestellt. Lydia kam sich in der ersten Zeit ein wenig überflüssig vor. Mit vorgerückter Stimmung wurde sie allerdings mehr und mehr zum Mittelpunkt.

Blicke hatte sie schon von dem jungen Mann aufgefangen! Gegen zehn waren die Männer in Hochstimmung. Sie lachten zu ihren Witzen und Zoten und begannen dann auch noch zu singen. Sie sassen auf der Couch und benahmen sich tapsig wie zwei Teddybären. Zu einer CD mit Kuschelrock begannen sie zu tanzen und sie war natürlich die dritte im Bunde.

Dann tanzten die Herren einzeln mit ihr. Wie sich der junge Mann an sie heranschmiss, war ihr vor Jens direkt peinlich. Sie dachte zeitweise gar nicht mehr an ihre Profession, sondern fühlte sich dem Mann innig verbunden. Als sich der junge Mann verabschieden wollte, riss ihm Jens den Autoschlüssel aus der Hand. Auch wenn es nur acht Kilometer Waldweg sind. Lydia kam die kleine Szene gespielt vor. Dass sie damit recht hatte, erfuhr sie bald.

Ich war verwirrt und wusste nicht, was ich denken oder fühlen sollte. Vielleicht deshalb konzentrierte ich mich auf die feinen und starken Berührungen des jungen Arztes — und wollte auch nicht mehr über meinen Mann nachdenken, den das Ganze hier nicht zu interessieren schien.

Lucs Massage setzte sich unter meinen Armen fort, seine Hände machten kurze sanfte Ausflüge zu den seitlichen Wölbungen meiner Brüste, um dann an meinen Seiten zu meinen Hüften zu wandern, die er dann etwas fester und mit gespreizten Fingern umgriff und rieb.

Die ganze Zeit hatte ich mit zusammengepressten Beinen da gesessen, doch nun kribbelte es in mir und ich hätte zu gerne meine Bein gespreizt, doch traute mich nicht. Wieder rieben seine Hände zur Mitte meines Rückens, diesmal glitt sein Finger noch etwas weiter in meine Ritze und ich zuckte plötzlich ein bisschen zusammen.

Direkt zog er seine Hände zurück, ging wieder vor mich und sprach mich im Vorbeigehen von der Seite an. Wieder schloss ich die Augen und atmete ein paar Mal tief durch und als ich die Augen öffnete stand er vor mir, wir sahen uns in die Augen und ich dachte passiere jetzt was passieren mag. Aber ich hatte noch Zweifel, vielleicht hatte ich mir das auch alles nur eingebildet und er tat nur seinen Job.

Zudem erschien es mir, als wölbte sich sein Shorts, aber ich war nicht sicher. Ich nahm meine Schenkel nun hoch, meine Arme stützten meinen Oberkörper ab und ich öffnete meine Beine ein Stück. Gleich würde er alles von mir sehen, es machte mich wirklich an. Und so spreizte ich nun vollständig, bestimmt auch mehr als nötig. Er legte seine Hand auf meine Vagina — ich bin fast unrasiert, rasiere nur das sichtbare neben dem Bikinislip, bin aber von Natur aus nicht zu stark behaart und habe hellblondes Haar — seine Finger fuhren durch die Ritzen und Furchen meiner Vulva und Vagina, die Hautfältchen öffnend und mein Loch freilegend.

Einer seiner Finger gleitet an meinem Kitzler vorbei, langsam, sacht, aber gut spürbar und drang zur Mitte dann ein wenig in mich ein. Wieder flackerten meine Augen. Als ich sie ganz öffnete war es mir klar: Ich blickte zu meinem Mann. Der stand wie versteinert hinter dem Fenster und schaute uns zu, den Mund leicht und die Augen weit geöffnet. Er kapierte wohl gerade was passierte. Ich lächelte ihn an um ihm mitzuteilen, dass alles OK war.

Er nickte nur leicht. Auf meinem Scham spürte ich den festen Druck seines guten Stücks und ich wusste, ich wollte diesen Fremden jetzt, der mir gar nun nicht mehr so fremd erschien.

Meinen Bauch vorsichtig umgehend legte er sich dicht zu mir neben mich auf die enge Liege. Unsere Gesichter näherten einander, unsere Lippen berührten sich und dann küssten wir uns, erforschten unsere Mundhöhlen mit unseren Zungen, während seine Hand meine Brust nun fest massierte und an meinen Nippeln spielte.

Ich griff unter sein T-Shirt, ertastete seinen festen, flachen Bauch und seine Hüften, streichelte auch seine leicht behaarte Brust. Er küsste an meinem Hals hinab zu den Schultern und dann in kreisenden Bewegungen zu meinen Brüsten.

Sanft biss er in sie, saugte meine Nippel an und leckte an ihnen. Dann küsste er über meinen Bauch zum Bauchnabel, der natürlich in diesem Stadium hervorsteht, und umspielte ihn mit seiner Zunge. Er öffnete mich mit den Fingern, schob die Häärchen beiseite und glitt mit seiner Zunge zwischen die mittlerweile nassen, weiten Fältchen.

Das fühlte sich wunderbar an. Er sprang auf, zog sein T-Shirt aus — endlich — und holte Handtuch, Rasierschaum und Rasierer herbei. Ich setzte mich aufrecht auf das Handtuch, spreizte so weit es ging und sah ihm beim rasieren zu. Er schäumte mich lange und intensiv ein, was uns beiden besonderen Genuss brachte und war sehr zärtlich und vorsichtig, so dass ich nicht einen Kratzer hinnehmen musste.

Dann wischte er die Schaumreste weg und inspizierte das Ergebnis genau mit seinen Händen und Augen. Dann roch er an mir und steckte seine Nase ein Stück in mein Loch. Seine Zunge durchwanderte nach und nach alle meine Fältchen, massierte dann meinen Kitzler intensiv. Luc saugte an mir, biss sanft zu — und ich war noch nie SO scharf. Meinen Mann hatte ich zu diesem Zeitpunkt regelrecht vergessen. Als Luc seine Mundspielchen trieb und die noch mit seinen Fingern unterstützte, kam ich das erste Mal laut stöhnend.

Langsam zog ich ihm die Vorhaut zurück, an seiner Eichelspitze waren schon erste Tropfen seiner Samenflüssigkeit zu sehen. Ich beugte mich zu seinem Glied und nahm die Spitze in den Mund, ein paar mal feste an ihr saugend. Meine Zunge umspielte den Rand seiner Eichel. Mit seinen Händen hielt er meinen Kopf eine Zeit lang in dieser Position, seinen eigenen in den Nacken gelegt mit geschlossenen Augen.

Er atmete tief und stöhnte dabei. Er hatte auch wirklich ein Prachtstück, es war ein gutes Stück länger und auch dicker als Peters und ich war gespannt, wie er damit umgehen konnte. Er drehte mich frontal zu sich, spreizte meine Schenkel, öffnete meine Pussy mit zwei Fingern, legte seine Eichel zwischen meine jetzt wirklich nassen, weichen Schamlippen, die seine Penisspitze nun umschlossen. Langsam, aber mit Druck glitt er in mich. Das dauerte einige Sekunden, in denen ich mich ernsthaft fragte, ob es überhaupt reinpassen würde.

Dann aber verschwand es ganz in mir und unsere Unterleiber drückten heftig aufeinander, während wir uns leidenschaftlich küssten. Dann flogen wir mit zuerst langsamen und zaghaften, dann immer schnelleren und heftigeren Bewegungen unseren Orgasmen entgegen, die Welt um uns herum nicht mehr wahrnehmend. Während unsere Hüften in einem Takt schwangen wiederholte er diese Brustmassage mehrfach und als er merkte das ich zum zweiten Mal kam, umspielten seine Finger meine Brustwarzen, was meinen Orgasmus intensivierte und verlängerte.

Eine Pause wie zuvor gab es jetzt nicht. Nachdem ich auftauchte und meine Augen öffnete hielt er mein Gesicht in seinen Händen, küsste mich leidenschaftlich, meine Zunge fest ansaugend, dann glitten seine Fingerspitzen mit sanftem Druck über meine Wangen, den Hals, die Schultern zu meinen Brüsten, noch mal kurz meine Wärzchen stimulierend, dann aber weiter über meine Hüften zu den Pobacken, die er nun kräftig massierte.

Mir war klar tiefer und umfassender würde ein Mann nicht mehr in mich eindringen. Ich wiederum, weit für ihn geöffnet, versuchte meine Höhle für ihn so eng wie möglich zu machen um auch ihm das Beste zu bieten, wonach ein Mann verlangen kann.

Ich streichelte seine Brust, stimulierte seine Brustwarzen. Er klammerte mich fester und fester, atmete schneller und schneller, dabei zunehmen lauter in mein Ohr stöhnend. Er presste meinen Unterleib feste an sich und was dann kam war die Sintflut: Ich fühlte diese Injektionen genau, warm und weich mich ausfüllend.

Als sein Blick dann meinen traf, küssten wir einander noch einmal leidenschaftlich, wissend, dass unser Augenblick gleich vorbei sein würde. Peter griff mich am Arm, zog mich hoch und weg von Luc, drückte mir meine Anziehsachen in die Hand und holte mich zurück in die Realität.

Das ganze war alles andere als an ihm vorbei gegangen. Ich hoffte nur, er würde nicht zu böse sein und denken, dass ich so etwas öfter mache, oder gar die Scheidung einreichen. Das Fleckchen beruhigte mich in dieser Hinsicht aber etwas.

Er nahm es Luc offenbar nicht übel, ich wusste aber nicht, was er über mich beziehungsweise uns Beziehung nun dachte. Nun, ich hatte nicht viel dabei und so warf ich ihm mein Bikinioberteil zu.

Try to keep it locked inside as long as you can. Es war nun Zeit zu gehen. Ob auch er manchmal an mich denken wird, oder bin ich nur eine von vielen, die seinem Charme, seinem schönen Körper und seinen Berührungen erliegen.

Ich werde es wohl nie erfahren. Wir gingen nebeneinander her, nicht wie sonst Hand in Hand, beide nicht wissend, was wir sagen oder tun sollten. Auf dem weg zum Auto begegneten wir noch mal der Dame aus dem Touristenbüro.

Peter sah sie nicht an, vielleicht sah er sie gar nicht. Wieder hatte sie ein komisches Grinsen im Gesicht, als ob sie wüsste, was passiert war. Aber das bildete ich mir wahrscheinlich nur ein wie eine frisch entjungferte, die glaubt alle müssten ihr ihr erstes Mal ansehen. Wir schnallten uns an, Peter startete den Motor und fuhr los. Er schimpfte auch nicht, schien ganz ruhig zu sein. Vorsichtig legte ich meine Hand auf den Fleck in seiner Hose und spürte darunter sein nach wie vor steifes Glied.

Dann habe ich gesehen wie schön Du warst und wie gut es Dir ging. Ja, verdammt, es hat mich geil gemacht. Aber ich wurde wahnsinnig steif und den Rest siehst Du und fühlst Du ja.

Seine Hand glitt unter meinen Rock, suchte, fand und ertastete meine immer noch nasse Pussy, aus der nach und nach Lucs Saft rann. Neben uns kam ein junger Mann mit einem alten offenen Jeep zum Stehen, und umherblickend fiel sein Blick in unser Auto, dann auf Peters Hand unter meinem Rock, dann sah er mich an und grinste breit.

Er rief etwas rüber, was wir nicht verstanden, aber erstaunlicher Weise öffnete Peter mein Fenster. Bevor der junge Mann es wiederholen konnte, riss Peter meinen Rock hoch und zeigte ihm meine blanke Pussy. Ich lehnte meinen rechten Arm auf und versteckte meine Augen hinter meiner Hand.

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Aber sie war so freundlich den Dorfarzt anzurufen, den sie — wie wahrscheinlich jeder im Dorf — persönlich kannte, um ihn zu fragen ob er doch noch so nett wäre, mal einen Blick auf mich zu werfen. Sie sprachen — oder soll ich sagen tuschelten — am Telefon. Sie kicherte und lachte dabei und amüsierte sich offenbar köstlich dabei — doch ich verstand natürlich kein Wort.

Es nervt nur ein bisschen, wenn es Dir nicht so gut geht und das Stehen wurde langsam etwas viel. Endlich legte Sie auf, wandte sich dann sehr freundlich zu uns und erklärte uns mit Hilfe eines Stadtplans, wohin wir gehen sollten. Sie schrieb Name und Adresse des Arztes auf einen Notizzettel und machte uns klar, dass der Arzt so freundlich war uns zu empfangen. Die Strasse, in die wir gehen mussten war offenbar nicht weit weg und nur um ein paar Ecken — wie sollte es in diesem Kaff auch anders sein — und so marschierten wir los.

Die Hitze brachte mich, die sonst eigentlich nie schwitzte, auch zu dieser Tageszeit noch zum transpirieren. Aber bald schon waren wir da. Es war ein nettes kleines Häuschen, eher eine sehr hübsch aufgemachte und saubere Hütte, bunt, hell gestrichen und proper, wie es in dieser Gegend typisch ist.

Nur ein kleines Schild neben der Klingel verwies auf einen Arzt. Weil die kleine Holztuer verschlossen war, klingelten wir. Seine Haut war tief sonnengebräunt und er trug Bermudas, ein dunkelrotes T-Shirt und Trekking Sandalen, als ob er gerade vom Surfen gekommen wäre. Das war schon ein Unterschied zu meiner zwar netten, aber klinisch wirkenden Gynäkologin in Deutschland.

Er bat uns rein und sprach glücklicherweise recht gut englisch, wenn auch mit recht starkem französischen Akzent, aber das störte weder das Verständnis noch machte es ihn unsympathisch — eher im Gegenteil.

Auch innen war das Häuschen sehr ordentlich und schön eingerichtet, mit Holztüren, Balken und hell farbig getünchten Wänden, wenn es auch etwas leer wirkte, weil nicht viel dekoriert war. Die Anmeldung bestand nur aus einem Schreibtisch und das Wartezimmer war klein mit nur 6 Holzstühlen und einem kleinen Glastisch, auf dem ein paar Zeitschriften lagen.

Ich zog Peter, der ins Wartezimmer abhauen wollte, dicht hinter mir mit ins Behandlungszimmer. In ihm befanden sich ein Schreibtisch, ein Schrank — alles aus dunklem Holz — eine Behandlungsliege und ein gemütlicher alter Ledersessel für die Patienten, auf den ich mich gerne und schnell setzte.

Er war noch angenehm kühl gegen meine erhitzte Haut und ich konnte mich etwas entspannen. Peter stand hinter mir und wusste wohl nicht genau was er da jetzt sollte. Der Franzose ging noch mal kurz raus und kam dann mit einer Flasche Wein, einer Karaffe Wasser, drei Gläsern und zwei Zeitschriften zurück. Er bot uns die Getränke an und wir nahmen das Wasser gerne an bei dieser Hitze. Wein kam bei mir wegen der Schwangerschaft und bei Peter wegen des Autofahrens nicht in Frage. Luc aber schüttete sich — wie sollte es anders sein — Wein ein.

Als ich gerade trank drückte Luc Peter eine der Zeitschriften in die Hand und brachte ihn und sein Getränk in einen winzigen Nebenraum, wohl eine Art Lager für Medizin, Material und so etwas, der mit dem Behandlungszimmer durch einen offenen Durchgang und ein kleines Fenster mit Gardinchen verbunden war.

Peter — sichtlich erfreut — machte es sich dort mit Zeitschrift und Getränk an einem hohen Stehtisch gemütlich, der in diesem Räumchen am Fenster stand und schaute mich kurz aufmunternd an.

Luc war mittlerweile wieder bei mir und hatte sich an seinen alten Schreibtisch gesetzt. Er sah mich an und fragte, was los wäre und was er für mich tun konnte. So erzählte ich ihm von meiner Schwangerschaft die natürlich nicht zu übersehen war , gab ihm genauere Informationen und meinen Mutterpass ob er den wohl verstehen würde?

Er stellte mir ein paar Fragen zu Ernährung, Unterkunft und Aktivitäten im Urlaub, wie lang ich das hätte und ob ich das vorher schon mal hatte und so weiter, das Übliche. Er schaute nicht zurück, war wohl viel zu vertieft in seine Zeitschrift. What about sex with your husband? How many times have you had sex during the last months? Was hatte das mit meinen Wehwehchen zu tun?

Sich nach diesem Gespräch auszuziehen war schon ein etwas eigenartiges Gefühl, doch vielleicht wusste er ja doch, was er tat, er wirkte nicht inkompetent und wie gesagt auch nicht unsympathisch und ich erinnerte mich daran, dass meine Frauenärztin auch schon mal was Ähnliches gefragt hatte, aber in einem ganz anderen Zusammenhang. Und so stand ich auf — eine Umkleide war hier mit Sicherheit nicht zu finden — und fing dann an, mich zu entkleiden, während er noch mal in seinem Buch blätterte.

Auch mein Mann las und fing meine hilferufenden Blicke, die besagten er solle bitte reinkommen, nicht auf. Ich zog meine Schuhe aus, striff meinen Rock über die Beine und legte ihn über den Sessel, zögerte etwas und zog auch mein T-Shirt aus.

Ich stand nun im Bikini da. Ich flackerte kurz mit den Augen, schluckte und öffnete mein Bikinioberteil und legte meine durch die fortgeschrittene Schwangerschaft mittlerweile mächtige Oberweite frei. Er blickte kurz von seinem Buch auf, in das er zwischenzeitlich wieder geschaut hatte, sah dann wieder hinab und wartete offenbar, dass es weiterging. Und so streifte ich dann auch mein Bikinihöschen ab und legte es über den Stuhl und wartete. Wenige Sekunden später blickte er auf.

Jetzt musste ich lächeln, obwohl ich es eigentlich nicht wollte. Sein leichtes Streicheln kitzelte ein wenig, aber tat auch gut, beruhigte mich ein wenig. Dafür spürte ich mein Baby jetzt, wie es sich gegen meine Bauchdecke streckte, so dass sie sich an einer Stelle etwas stärker wölbte. Luc sah das und wir lachten ein bisschen zusammen. Dann versuchte ich wieder ernst zu werden. Nun fing er an meine Brüste abzutasten, erst die rechte, dann die linke.

Das machte er mit beiden Brüsten. Ich blickte zwischendurch kurz zu Peter, aber entweder er bekam nichts mit oder er wollte es nicht.

You have to relax. Und wie beziehungsweise wo war ich verspannt? Und was sollte das alles und was sollte ich dagegen tun? Er massierte Schultern und Rücken eine Weile, zuerst von oben nach unten, an der Wirbelsäule entlang, langsam und behutsam, bis zum Ansatz meiner Poritze.

Ein Finger glitt leicht vielleicht ein bis zwei Zentimeter von oben in sie, bevor er wieder nach oben massierte, zurück zu Schultern, Nacken und Armen. Das tat wirklich sehr gut. Ich nahm die Arme hoch und verschränkte die Hände hinter dem Kopf. Oder wollte er mehr? Ich war verwirrt und wusste nicht, was ich denken oder fühlen sollte. Vielleicht deshalb konzentrierte ich mich auf die feinen und starken Berührungen des jungen Arztes — und wollte auch nicht mehr über meinen Mann nachdenken, den das Ganze hier nicht zu interessieren schien.

Lucs Massage setzte sich unter meinen Armen fort, seine Hände machten kurze sanfte Ausflüge zu den seitlichen Wölbungen meiner Brüste, um dann an meinen Seiten zu meinen Hüften zu wandern, die er dann etwas fester und mit gespreizten Fingern umgriff und rieb. Die ganze Zeit hatte ich mit zusammengepressten Beinen da gesessen, doch nun kribbelte es in mir und ich hätte zu gerne meine Bein gespreizt, doch traute mich nicht.

Wieder rieben seine Hände zur Mitte meines Rückens, diesmal glitt sein Finger noch etwas weiter in meine Ritze und ich zuckte plötzlich ein bisschen zusammen. Direkt zog er seine Hände zurück, ging wieder vor mich und sprach mich im Vorbeigehen von der Seite an. Wieder schloss ich die Augen und atmete ein paar Mal tief durch und als ich die Augen öffnete stand er vor mir, wir sahen uns in die Augen und ich dachte passiere jetzt was passieren mag.

Aber ich hatte noch Zweifel, vielleicht hatte ich mir das auch alles nur eingebildet und er tat nur seinen Job. Zudem erschien es mir, als wölbte sich sein Shorts, aber ich war nicht sicher.

Ich nahm meine Schenkel nun hoch, meine Arme stützten meinen Oberkörper ab und ich öffnete meine Beine ein Stück. Gleich würde er alles von mir sehen, es machte mich wirklich an. Und so spreizte ich nun vollständig, bestimmt auch mehr als nötig. Er legte seine Hand auf meine Vagina — ich bin fast unrasiert, rasiere nur das sichtbare neben dem Bikinislip, bin aber von Natur aus nicht zu stark behaart und habe hellblondes Haar — seine Finger fuhren durch die Ritzen und Furchen meiner Vulva und Vagina, die Hautfältchen öffnend und mein Loch freilegend.

Einer seiner Finger gleitet an meinem Kitzler vorbei, langsam, sacht, aber gut spürbar und drang zur Mitte dann ein wenig in mich ein. Wieder flackerten meine Augen. Als ich sie ganz öffnete war es mir klar: Ich blickte zu meinem Mann. Der stand wie versteinert hinter dem Fenster und schaute uns zu, den Mund leicht und die Augen weit geöffnet. Er kapierte wohl gerade was passierte. Ich lächelte ihn an um ihm mitzuteilen, dass alles OK war. Er nickte nur leicht.

Auf meinem Scham spürte ich den festen Druck seines guten Stücks und ich wusste, ich wollte diesen Fremden jetzt, der mir gar nun nicht mehr so fremd erschien. Meinen Bauch vorsichtig umgehend legte er sich dicht zu mir neben mich auf die enge Liege. Unsere Gesichter näherten einander, unsere Lippen berührten sich und dann küssten wir uns, erforschten unsere Mundhöhlen mit unseren Zungen, während seine Hand meine Brust nun fest massierte und an meinen Nippeln spielte.

Ich griff unter sein T-Shirt, ertastete seinen festen, flachen Bauch und seine Hüften, streichelte auch seine leicht behaarte Brust. Er küsste an meinem Hals hinab zu den Schultern und dann in kreisenden Bewegungen zu meinen Brüsten. Er sah sportlich und durchtrainiert aus, kein Gramm Fett war an seinem Körper zu erkennen und das machte mich zusätzlich ein wenig eifersüchtig, besonders, als ich bemerkte, dass meine Angebeteten im Pool scheinbar Gefallen an ihm gefunden hatten und ständig verstohlen zu ihm herüber starrten!

Obwohl er mir wie gesagt eigentlich sehr sympathisch erschien, wurde es mir irgendwann zu bunt: Also unterbrach ich ihn irgendwann einfach recht unwirsch und meinte nur, dass er es nicht persönlich nehmen solle, ich aber meine Ruhe bräuchte, und…… Weiter kam ich gar nicht: Es schien ihn gar nicht zu interessieren, dass ich ihn relativ unfreundlich unterbrochen und angeschnauzt hatte!

Er blieb einfach sitzen und schickte mich Cocktails holen, zwar immer noch freundlich, aber irgendwie wirkte das Ganze fast wie ein Befehl! Eine kleine Handbewegung hätte bereits ausgereicht und dann wäre ich vor allem auch nicht wie ein Dienstbote für den Kerl die Getränke holen gelaufen! Genau wie gute Chefs zwar freundlich, ohne Befehlston, aber dennoch so, dass die Order für jeden klar war, ihre Anweisungen erteilten!

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Auch innen war das Häuschen sehr ordentlich und schön eingerichtet, mit Holztüren, Balken und hell farbig getünchten Wänden, wenn es auch etwas leer wirkte, weil nicht viel dekoriert war.

Die Anmeldung bestand nur aus einem Schreibtisch und das Wartezimmer war klein mit nur 6 Holzstühlen und einem kleinen Glastisch, auf dem ein paar Zeitschriften lagen. Ich zog Peter, der ins Wartezimmer abhauen wollte, dicht hinter mir mit ins Behandlungszimmer. In ihm befanden sich ein Schreibtisch, ein Schrank — alles aus dunklem Holz — eine Behandlungsliege und ein gemütlicher alter Ledersessel für die Patienten, auf den ich mich gerne und schnell setzte.

Er war noch angenehm kühl gegen meine erhitzte Haut und ich konnte mich etwas entspannen. Peter stand hinter mir und wusste wohl nicht genau was er da jetzt sollte. Der Franzose ging noch mal kurz raus und kam dann mit einer Flasche Wein, einer Karaffe Wasser, drei Gläsern und zwei Zeitschriften zurück.

Er bot uns die Getränke an und wir nahmen das Wasser gerne an bei dieser Hitze. Wein kam bei mir wegen der Schwangerschaft und bei Peter wegen des Autofahrens nicht in Frage. Luc aber schüttete sich — wie sollte es anders sein — Wein ein. Als ich gerade trank drückte Luc Peter eine der Zeitschriften in die Hand und brachte ihn und sein Getränk in einen winzigen Nebenraum, wohl eine Art Lager für Medizin, Material und so etwas, der mit dem Behandlungszimmer durch einen offenen Durchgang und ein kleines Fenster mit Gardinchen verbunden war.

Peter — sichtlich erfreut — machte es sich dort mit Zeitschrift und Getränk an einem hohen Stehtisch gemütlich, der in diesem Räumchen am Fenster stand und schaute mich kurz aufmunternd an. Luc war mittlerweile wieder bei mir und hatte sich an seinen alten Schreibtisch gesetzt. Er sah mich an und fragte, was los wäre und was er für mich tun konnte. So erzählte ich ihm von meiner Schwangerschaft die natürlich nicht zu übersehen war , gab ihm genauere Informationen und meinen Mutterpass ob er den wohl verstehen würde?

Er stellte mir ein paar Fragen zu Ernährung, Unterkunft und Aktivitäten im Urlaub, wie lang ich das hätte und ob ich das vorher schon mal hatte und so weiter, das Übliche. Er schaute nicht zurück, war wohl viel zu vertieft in seine Zeitschrift. What about sex with your husband? How many times have you had sex during the last months? Was hatte das mit meinen Wehwehchen zu tun?

Sich nach diesem Gespräch auszuziehen war schon ein etwas eigenartiges Gefühl, doch vielleicht wusste er ja doch, was er tat, er wirkte nicht inkompetent und wie gesagt auch nicht unsympathisch und ich erinnerte mich daran, dass meine Frauenärztin auch schon mal was Ähnliches gefragt hatte, aber in einem ganz anderen Zusammenhang.

Und so stand ich auf — eine Umkleide war hier mit Sicherheit nicht zu finden — und fing dann an, mich zu entkleiden, während er noch mal in seinem Buch blätterte. Auch mein Mann las und fing meine hilferufenden Blicke, die besagten er solle bitte reinkommen, nicht auf. Ich zog meine Schuhe aus, striff meinen Rock über die Beine und legte ihn über den Sessel, zögerte etwas und zog auch mein T-Shirt aus.

Ich stand nun im Bikini da. Ich flackerte kurz mit den Augen, schluckte und öffnete mein Bikinioberteil und legte meine durch die fortgeschrittene Schwangerschaft mittlerweile mächtige Oberweite frei. Er blickte kurz von seinem Buch auf, in das er zwischenzeitlich wieder geschaut hatte, sah dann wieder hinab und wartete offenbar, dass es weiterging. Und so streifte ich dann auch mein Bikinihöschen ab und legte es über den Stuhl und wartete.

Wenige Sekunden später blickte er auf. Jetzt musste ich lächeln, obwohl ich es eigentlich nicht wollte. Sein leichtes Streicheln kitzelte ein wenig, aber tat auch gut, beruhigte mich ein wenig. Dafür spürte ich mein Baby jetzt, wie es sich gegen meine Bauchdecke streckte, so dass sie sich an einer Stelle etwas stärker wölbte.

Luc sah das und wir lachten ein bisschen zusammen. Dann versuchte ich wieder ernst zu werden. Nun fing er an meine Brüste abzutasten, erst die rechte, dann die linke. Das machte er mit beiden Brüsten. Ich blickte zwischendurch kurz zu Peter, aber entweder er bekam nichts mit oder er wollte es nicht.

You have to relax. Und wie beziehungsweise wo war ich verspannt? Und was sollte das alles und was sollte ich dagegen tun? Er massierte Schultern und Rücken eine Weile, zuerst von oben nach unten, an der Wirbelsäule entlang, langsam und behutsam, bis zum Ansatz meiner Poritze. Ein Finger glitt leicht vielleicht ein bis zwei Zentimeter von oben in sie, bevor er wieder nach oben massierte, zurück zu Schultern, Nacken und Armen.

Das tat wirklich sehr gut. Ich nahm die Arme hoch und verschränkte die Hände hinter dem Kopf. Oder wollte er mehr? Ich war verwirrt und wusste nicht, was ich denken oder fühlen sollte. Vielleicht deshalb konzentrierte ich mich auf die feinen und starken Berührungen des jungen Arztes — und wollte auch nicht mehr über meinen Mann nachdenken, den das Ganze hier nicht zu interessieren schien. Lucs Massage setzte sich unter meinen Armen fort, seine Hände machten kurze sanfte Ausflüge zu den seitlichen Wölbungen meiner Brüste, um dann an meinen Seiten zu meinen Hüften zu wandern, die er dann etwas fester und mit gespreizten Fingern umgriff und rieb.

Die ganze Zeit hatte ich mit zusammengepressten Beinen da gesessen, doch nun kribbelte es in mir und ich hätte zu gerne meine Bein gespreizt, doch traute mich nicht. Wieder rieben seine Hände zur Mitte meines Rückens, diesmal glitt sein Finger noch etwas weiter in meine Ritze und ich zuckte plötzlich ein bisschen zusammen.

Direkt zog er seine Hände zurück, ging wieder vor mich und sprach mich im Vorbeigehen von der Seite an. Wieder schloss ich die Augen und atmete ein paar Mal tief durch und als ich die Augen öffnete stand er vor mir, wir sahen uns in die Augen und ich dachte passiere jetzt was passieren mag. Aber ich hatte noch Zweifel, vielleicht hatte ich mir das auch alles nur eingebildet und er tat nur seinen Job.

Zudem erschien es mir, als wölbte sich sein Shorts, aber ich war nicht sicher. Ich nahm meine Schenkel nun hoch, meine Arme stützten meinen Oberkörper ab und ich öffnete meine Beine ein Stück. Gleich würde er alles von mir sehen, es machte mich wirklich an. Und so spreizte ich nun vollständig, bestimmt auch mehr als nötig. Er legte seine Hand auf meine Vagina — ich bin fast unrasiert, rasiere nur das sichtbare neben dem Bikinislip, bin aber von Natur aus nicht zu stark behaart und habe hellblondes Haar — seine Finger fuhren durch die Ritzen und Furchen meiner Vulva und Vagina, die Hautfältchen öffnend und mein Loch freilegend.

Einer seiner Finger gleitet an meinem Kitzler vorbei, langsam, sacht, aber gut spürbar und drang zur Mitte dann ein wenig in mich ein. Wieder flackerten meine Augen. Als ich sie ganz öffnete war es mir klar: Ich blickte zu meinem Mann. Der stand wie versteinert hinter dem Fenster und schaute uns zu, den Mund leicht und die Augen weit geöffnet. Er kapierte wohl gerade was passierte.

Ich lächelte ihn an um ihm mitzuteilen, dass alles OK war. Er nickte nur leicht. Auf meinem Scham spürte ich den festen Druck seines guten Stücks und ich wusste, ich wollte diesen Fremden jetzt, der mir gar nun nicht mehr so fremd erschien. Meinen Bauch vorsichtig umgehend legte er sich dicht zu mir neben mich auf die enge Liege. Unsere Gesichter näherten einander, unsere Lippen berührten sich und dann küssten wir uns, erforschten unsere Mundhöhlen mit unseren Zungen, während seine Hand meine Brust nun fest massierte und an meinen Nippeln spielte.

Ich griff unter sein T-Shirt, ertastete seinen festen, flachen Bauch und seine Hüften, streichelte auch seine leicht behaarte Brust. Er küsste an meinem Hals hinab zu den Schultern und dann in kreisenden Bewegungen zu meinen Brüsten.

Sanft biss er in sie, saugte meine Nippel an und leckte an ihnen. Dann küsste er über meinen Bauch zum Bauchnabel, der natürlich in diesem Stadium hervorsteht, und umspielte ihn mit seiner Zunge. Er öffnete mich mit den Fingern, schob die Häärchen beiseite und glitt mit seiner Zunge zwischen die mittlerweile nassen, weiten Fältchen.

Das fühlte sich wunderbar an. Er sprang auf, zog sein T-Shirt aus — endlich — und holte Handtuch, Rasierschaum und Rasierer herbei. Ich setzte mich aufrecht auf das Handtuch, spreizte so weit es ging und sah ihm beim rasieren zu.

Er schäumte mich lange und intensiv ein, was uns beiden besonderen Genuss brachte und war sehr zärtlich und vorsichtig, so dass ich nicht einen Kratzer hinnehmen musste.

Dann wischte er die Schaumreste weg und inspizierte das Ergebnis genau mit seinen Händen und Augen. Dann roch er an mir und steckte seine Nase ein Stück in mein Loch. Seine Zunge durchwanderte nach und nach alle meine Fältchen, massierte dann meinen Kitzler intensiv. Luc saugte an mir, biss sanft zu — und ich war noch nie SO scharf. Meinen Mann hatte ich zu diesem Zeitpunkt regelrecht vergessen.

Als Luc seine Mundspielchen trieb und die noch mit seinen Fingern unterstützte, kam ich das erste Mal laut stöhnend. Langsam zog ich ihm die Vorhaut zurück, an seiner Eichelspitze waren schon erste Tropfen seiner Samenflüssigkeit zu sehen. Ich beugte mich zu seinem Glied und nahm die Spitze in den Mund, ein paar mal feste an ihr saugend.

Sie lehnte sich an einen Felsen, schaute mich mit ihren rassigen Augen herausfordernd an und zog mich zu sich. Unsere Küsse waren anfangs zart, wurden dann immer wilder und sie drängte sich an mich. Unter meiner dünnen Bermudashort musste sie meinen harten Schwanz deutlich spüren. Mir fiel ein, was man über sexy Französinnen und ihre Freizügigkeit sagte. Ich sollte es wohl selbst herausfinden. Meine Hände gingen also auf Wanderschaft und fanden das zarte Paradies.

Noch nie hatte ich eine solch hitzige Pussy in meiner Hand gehabt. Plötzlich ging alles sehr schnell. Wir rissen uns förmlich die Kleider herunter, waren gierig und rieben unsere nackten Körper aneinander. Meine sexy Französin presste sich an mich, wollte offensichtlich mehr.

Ich zerrte das Kondom heraus und poppte sie im Stehen an den Felsen gelehnt, halb darauf liegend. Mein erster Sex am Strand war berauschend. Ich liebte es, wenn sie kam und ich verschaffte ihr diesen Genuss an diesem ersten Outdoor-Sex Abend mehrfach.

Irgendwann spät nachts trudelten wir wie zwei Besoffene - betrunken vom Sex am Strand - wieder auf dem Campingplatz ein. Von da an trafen wir uns jeden Abend und ich hatte so viel Sex im Urlaub, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt hätte. Meine Jungs fanden mich unmöglich und bis auf Steffen waren sie ganz schön sauer, als ich tagsüber kaum mehr aus dem Zeltbett kam, weil ich nachts so viel gevögelt hatte.

Es war mir egal. Ich liebte ihre kleinen Titten und ihren Knackpo. Ich mochte ihre Laute, die sie von sich gab, wenn sie berauscht von Lust war. Es war wie das Glucksen des Meeres, wenn die Ebbe da war. Leise, sacht, aber fordernd, bereit für die Flut. Ich wusste, dass wir mehr als diesen fantastischen Sex im Urlaub nie zusammen haben werden.

Wir hatten genau zehn Tage. Sie hatte nichts gesagt und Panik ergriff mich, dass ich sie nie wieder sehen würde. Doch an diesem Abend erschien sie noch einmal. Als ich sie am Campingplatzeingang stehen sah, wusste ich auch ohne Worte, dass dieser Outdoor-Sex heute unser Abschiedsfick sein würde. Und genau so war es. Sie weinte, als sie zum letzten Mal in meinen Armen kam.

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