Fesselgeschichten geile tanten

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Ihre Mutter konnte sie noch hinfahren, aber wie sollte sie um Mitternacht wieder nach Hause kommen? Nein, Ela, wenn dich niemand dort abholen kann, fahre ich dich erst[ Nachdem das mit dem ersten Opfer so gut funktioniert hatte, planten Lars und Jana eine Woche später ihre nächste Tat.

Jana hatte eine Kollegin mit der sie sich nicht verstand. Jana erzählte Lars das sie diese gerne im Bett haben würde. Sie ist keine Jungfrau mehr, und im Moment ohne Mann. In Aspach war Kelterfest. Eigentlich hatte ich keine Lust, aber mir war langweilig. Also ging ich doch hin. Geboten war nicht viel.

Eine Freundin habe ich nicht, was wohl an meinem Aussehen liegt. Ich bezeichne mich ungern als dick, habe aber mit meinen 38 Jahren einen runden[ Die nächste Stufe ihrer Entwicklung hatte wenig später mit Marcels Vorschlag begonnen, sich ihrem Nachbarn Klaus, der gelegentlich auf einen Kaffee vorbeikam, zu nähern, begonnen.

Klaus, ein frisch geschiedener junger Rechtsanwalt, der mit Marcel seit langem locker befreundet war, konnte sein Interesse für Sabine nur schwer verbergen. Wenn Sabine tief ausgeschnittene Kleider oder kurze Röcke trug, konnte er kaum den[ Wir hatten zu dritt einen erlebnisreichen Abend gehabt. Wir, das waren Monika, meine Freundin, Evi, meine Bekannte die sich von ihrem Mann getrennt hatte und seit 1 Woche in meinem Gästezimmer wohnte, und ich, der ich nicht mehr wusste wie mir geschah.

Ich war mit Monika seit ca. Michael ging in denn Kellerraum. Er ging weiter nach hinten. Dann sah er auch eine Tür offen stehen wo er rein ging. Linda war schlecht gelaunt. Nun hatte sie schon fünf Wochen diesen dummen Gips um ihr rechtes Bein und das seit Anfang der Sommerferien.

Aber das ist eine andere Geschichte. Nie fühlte sie sich so unfrei wie jetzt. Die ganze Zeit zu Hause hocken. Wenn mir meine Eltern wenigstens nicht meine Handschellen weggenommen hätten. Würde ich jetzt wenigstens was zum spielen haben. So viel Zeit und ich kann mich eh kaum bewegen, was läge da näher als mich gleich richtig zu fesseln und mir so wenigstens ein paar schöne Stunden zu machen.

Aber ich bin nunmal vorerst auf mein Kopfkino angewiesen. Jetzt brauchte sie ein wenig Privatsphäre. Wenigstens hatte sie ihr Lieblingsspielzeuge jederzeit in der Schublade ihres Nachttischs parat. Sie holte sie heraus: Die Spezialität dieser Kugeln ist die mehrstufige Vibrationsfunktion.

Ja, diese Dinger hatten schon oft genug ihren Dienst zu aller Zufriedenheit erfüllt. Plötzlich wurde Linda aus ihren Gedanken gerissen, denn unerwartet rief ihre Mutter von unten an der Treppe: Mach mir keinen Blödsinn, wenn ich nicht da bin.

Linda verstaute die Kugeln wieder und stand auf. Aus dem Fenster blickte sie direkt auf die Garagenzufahrt, auf der ihre Mutter kurze Zeit später mit dem Audi davonfuhr. Linda wusste genau, dass ihre Eltern die Sachen in einem Kellerschrank versteckten. Da wo sie immer irgendwelche Sachen verstecken. Aber ihre Eltern wussten nicht, dass sie schon seit Jahren das Versteck des Schrankschlüssels kannte. Dank Gipsbein dauerte die ganze Aktion fast zwanzig Minuten. Sie freute sich wie ein Kind zu Weihnachten.

Sofort griff Linda nach dem Ballknebel und legte ihn an. Der Knebel hatte ihr fast am meisten gefehlt. Sie mochte es jedes Mal, wenn die Kugel in ihrem Mund hineintaucht und sie am sprechen hindert. Linda spürte, wie sie schon wieder geil wurde.

Doch der Knebel allein reichte ihr nicht, nein sie musste sich auch noch fesseln. Aber ihre Handschellen konnte sie natürlich nutzen. Schnell war der Schlüssel an einem Faden um ihr Handgelenk geknotet. Linda holte wieder die Vibrationskugeln aus der Schublade.

An den Kugeln hing über ein Kabel verbunden eine kleine Fernbedienung. Mit der aktivierte sie die lustbringenden Spielzeuge. Genau für solche Momente hatte sie sich eines mit Metallgitter am Kopfende ausgesucht. Linda verdrehte ihre Augen, das herrliche Vibrieren in ihrem Unterleib brachte sie in Wallung. Die Kugeln heizten sie an — ohne Frage, aber auch nach einer ganzen Weile hat die nackte Schönheit noch nicht den Gipfel der Lust erklommen, denn sie waren nur auf mittlerer Stufe eingestellt.

Zu wenig für einen Orgasmus, aber zu viel um ihre Erregung auch nur im Entferntesten abklingen zu lassen. Sie konnte nicht sagen wie lange das Spiel schon ging, nirgends im Raum hing eine Uhr, und der Wecker war zur Seite gedreht. Die Augen hatte sie geschlossen. In ihren Gedanken driftete Linda längst in Phantasien ab. Und dann geschah es. Gedämpft durch den Ballknebel. Ausdruck eines unglaublichen Orgasmus, dessen Wellen über Lindas Körper spülten. Dann kam die Erschöpfung. Obwohl die Kugeln weiter arbeiteten, schlief sie ein und tauchte in einen lebhaften Traum ab.

Sie träumte wie sie beim Unfallchirurgen auf der Liege sitzt und wartet, dass man ihren Beingips abnimmt. Gelangweilt schweift ihr Blick durch das Behandlungszimmer, dessen Wände hellgelb gestrichen sind. Und eben jene öffnet sich nun. Der Arzt, ein charismatisch lächelnder Mann um die fünfzig, mit beginnend ergrauendem Haar, betritt den Raum. Legen sie sich bitte hin. Das gefällt ihr ganz und gar nicht. Im nächsten Moment fühlt sie sich schlapp und müde.

Du wirst zwar die ganze Zeit wach bleiben, aber dich nicht mehr bewegen können und auch nicht sprechen können. Und jetzt werden wir mit dem Experiment beginnen. Dazu müssen wir zunächst den Rest von dich eingipsen. Was hat er mit ihr vor? Und was zum Henker meint er mit Experiment? Tränen steigen ihr vor Angst in die Äuglein. Der Arzt holte die notwendigen Materialien aus dem Nebenzimmer. Dann fängt er an Linda zu entkleiden. Sie hat keine andere Wahl als die Prozedur über sich ergehen zu lassen.

Als er dann auch noch ihre Unterwäsche auszieht, treibt es ihr die Schamesröte ins Gesicht. Er beginnt mit ihrem anderen, noch freien Bein, das er in eine Schlaufe hängt, die er an einem Deckenhaken eingehangen hat.

Somit kann er die Gipsbinden problemlos herumwickeln. Die erste Binde mit dem noch flüssigen, kühlen Gipsmaterial getränkt, wird um ihr Bein gewickelt. Panik stieg immer deutlicher in Linda auf, doch sie kann nichts dagegen tun. Kann sich nicht rühren. Lage um Lage trug er auf; bald war das Bein komplett im Gips. Dann legt er ihr einen Beckengurt an um sogleich ihren Unterleib nach oben zu ziehen.

Und dann wird ihr ganzer Unterleib in Gips gelegt. Zwei Stunden später spürt Linda wie das Betäubungsmittel nach lässt. Sie wird wieder munterer, doch das hilft ihr jetzt nicht mehr.

Sie kann keine Zelle ihres Körpers bewegen. Überall ist sie eingegipst. Selbst ihr Kopf ist vollständig umschlossen. Nur in ihrer Nase stecken zwei Röhrchen über die sie atmen kann. Denn Linda kann nichts mehr sehen. Entsetzen über ihre Lage. Und die so widersprüchliche Geilheit, die in ihr aufsteigt.



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