Flr geschichten fkk familie

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Katja zieht ihre Schwester ganz an sich und nimmt sie in den Arm. Nun nehme ich die beiden auch in meine Arme und drücke sie an mich.

Dabei drängelt sich mein steifer Schwanz zwischen die beiden Frauen. Das löst dann die Stille und die beide stimmen in ein Lachen ein. Ich drücke die beiden noch mal fest an mich und spüre wie sich Katjas Hände um meinen Schwanz legen.

Langsam fängt sie an ihn zu wichsen unter den wachsamen Augen von Melanie. Ich nehme die Brust von Katja in die Hand und knete sie durch. Mit der anderen Hand streichle ich über Melanies Rücken und wage mich langsam weiter vor. Durch ein Nicken von ihr werde ich mutiger und fahre zu ihrem Busen. Ich verwöhne ihn so wie den von Katja und brauche nicht lange auf ein Stöhnen von ihr warten. Katja hat sich vor mir gekniet und nimmt mein Schwanz in ihren Mund und bläst wie eine Weltmeisterin.

Es bringt mich fast zum spritzen aber sie kennt mich gut genug um dies zu verhindern. Melanie schaut zu ihrer Schwester und leckt sich genüsslich über die Lippen. Ich frage sie ob sie auch mal ran möchte. Eine Antwort bekam ich nicht denn sie kniete sich gleich neben ihre Schwester und diese über gibt ihr mein Schwanz.

Melanie stülpt ihre Lippen über meine Eichel. Sie saugt ihn immer tiefer in sich bis er ganz in ihrem Mund verschwunden ist. Langsam ficke ich sie immer wieder tief in ihren Mund. Ich staune nicht schlecht das sie ihn so problemlos ganz auf nehmen kann trotz der Länge von gut 18cm und fast 5cm Durchmesser. Katja hat zu beginn unser Beziehung etwas an Übung gebraucht bis sie ganz in den Mund bekam. Lange halte ich es bei der Fertigkeit von Melanie nicht mehr aus. Sie lässt ihn ganz aus den Mund um ihn dann gleich wieder ganz in sich auf zu nehmen.

Ich halte das nicht mehr aus und spritze ihr meine ganze Ladung tief in den Hals und sie schluckt alles runter. Mit einem zufriedenen lächeln gleitet mein Schwanz aus ihrem Mund. Ich hebe sie hoch und gebe ihr einen langen und innen Zungenkuss. Wir lösen unseren Kuss und nun fordert auch Katja ihr Recht und küsst ihre Schwester sehr innig.

Nach dieser geilen Nummer beenden wir nicht nur die Rasur von Katja sondern auch Melanie und auch ich werden ganz blank rasiert.

So vorbereitet setzen wir uns noch mal ins Wohnzimmer. Bevor ich was sagen konnte begann Katja. So wie ich das sehe hat es uns allen gefallen und wenn du Mark auch keine Einwende hast dann würde ich gern schauen was sich daraus entwickeln kann. Ich hatte heute seid langem mal wieder einen geilen Orgasmus und ich habe in der letzten Zeit gesehen wie ihr euch Liebt und möchte das nicht zerstören.

Ich liebe deine Schwester und sie ist das Beste was mir passiert ist und dich habe ich auch sehr gerne. Von mir aus können wir schauen wie es sich weiter entwickelt und wenn einer was nicht möchte dann soll er bzw sie es einfach sagen. Die beiden sind einverstanden und so machen wir uns auf ins Bett. Es gibt noch einen fechten und langen Gute Nacht Kuss für Melanie von mir.

Auch die beiden Schwestern küssten sich sehr Leidenschaftlich. In dieser Nacht haben wir die Schlafzimmertür offen gelassen wohl wissentlich das Melanie genau mitbekommt das wir es noch einmal richtig miteinander treiben würden.

Es ist Freitag Morgen. Wie so oft bin ich als erstes wach. Ich stehe auf um erst mal ins Bad zu gehen, dabei mache ich mir keine Mühe meine all morgendliche Latte zu verstecken. Auf dem Weg zu Bad komme ich an meinem Arbeitszimmer vorbei und stelle fest das auch hier die Tür weit aufsteht. Der Anblick der halb verdeckten Schwester lässt meine Latte nur noch mehr anschwellen.

Nach der morgendlichen Toilette mache ich mich ans Frühstück vorbeireiten. Gegen 9 Uhr stehen die beiden fast gleichzeitig auf. Unsere Gäste wollen am frühen Nachmittag bei uns sein von daher haben wir noch etwas zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Danach machen wir uns an die Vorbereitungen für Wochenende. Katja geht noch mal einkaufen, Melanie ist am putzen und ich baue die Schlafplätze auf und räume noch mein Arbeitsplatz beiseite.

Zum Mittag hat uns Katja Pizzas mit gebracht die wir auf der Terrasse bei herrlichem Sommerwetter essen. Wir sind gerade mit allem fertig als es an der Türe läutet. Sie sind da ruft Katja. Bevor wir Guten Tag sagen lasst uns erst mal ablegen sprach Frank. Es dauert nicht lange und die drei sind ebenfalls nackt. Nun können wir uns richtig Vorstellen sagt Martina und macht den Anfang. Sie hat ein Bauchnabel Piercing mit einer kleinen Golden Kette und aus ihren Schamlippen ragen zwei kleine Ringe die ebenfalls mit einer Goldenen Kette verbunden sind.

Wir stellen uns natürlich auch noch mal kurz vor. Ich, Mark bin 38, ca 1,90, normal gebaut, mein Schwanz ist 18cm lang und fast 5cm Dick. Nach dem wir uns nun alle einmal Vorgestellt haben begeben wir uns auf die Terrasse wo die Kaffeetafel schon auf uns wartet.

Katja deckt noch schnell ein weiteres Gedeck auf da Lisa nicht eingeplant war. Martina berichtet das Lisa unbedingt mit wollte da sie uns schon so lange nicht mehr gesehen hat und sie uns vermisst hat. Sie lässt aber fragen ob sie im nächsten Monat bei uns übernachten könne da sie eine Schulung hier in der Nähe leiten soll. Aber gerne doch sagt Katja, wir freuen uns auch sie wieder zu sehen.

Nach dem Kaffee schaffen wir etwas Platz auf der Terrasse um uns etwas bequemer nieder zulassen. Dabei fällt Melanie auf das die drei eben so wir wir sehr offen und ohne viel Scham auf den Kissen und Decken platz nehmen.

So erhalten wir einen tiefen Einblick den uns Martina bot. Bei Melanie brach die Neugier durch und so frage sie ganz gerade heraus was sie da in ihrem Po hat. Martina erklärt ihr das sie es liebt einen Plug in sich zu tragen. Zeig ihn ihr doch einfach wirft Frank ein. Dieser hinterlässt ein offenstehenden Arsch und sorgt für Verwunderung. Dies bestätigt auch ihre Tochter und fügt hin zu das sie lieber Liebeskugeln trägt. Wenn Du magst kannst du es ja mal versuchen ich habe immer mehrere dabei.

Neugierig schaut Melanie zu wie sich Martina den Plug wieder genüsslich einführt. Auch Katja ist nun neugierig geworden und nimmt das Angebot von Martina an. Meine Frauen haben immer gern etwas in Ihren Löchern bestätigt auch Frank.

Dann berichten die beiden noch von ein paar Neuigkeiten die wir noch nicht mitbekommen haben. So zum Beispiel haben sie sich ein kleines Feriengrundstück weit ab in der Natur gekauft haben wo sie jede freie Minute sind. Dort ist es sehr schön und man kann auch immer nackt sein erzählt Lisa freudig.

Auch haben sie einen neuen Camper mit dem sie immer noch nach Frankreich zum FKK Campingplatz fahren auf dem wir uns vor einigen Jahren kennengelernt haben. Wir müssen unbedingt im nächsten Jahr mal wieder zusammen dort hin stelle ich fest.

Es war ein einer der schönsten Urlaube die wir je hatten. Es ist ein wunderschöner Tag heute und die Sonne meint es sehr gut mit uns. Am Abend hole ich den Grill raus, Katja und Martina wirbeln in der Küche, Melanie und Lisa unterhalten sich angeregt über ihrer Piercings und Frank steht mit am Grill und schwärmt von seinem neuen Reisegefährt. Nach dem Essen lassen wir den Abend bei ein paar Flaschen guten Wein ausklingen.

Zu unsere Freude versteht sich Melanie sehr gut mit unseren Freunden. Sie ist jetzt auch sehr offen und berichtet auch von ihrem Leben sehr offen. Als sie so offen über ihr Sexleben berichtet reicht Ihr Martina einen Plug rüber um ihn auch mal in die Hand zu nehmen. Katja bekommt natürlich auch einen, nimmt ihn in den Mund um ihn anzufeuchten und setzt ihn gleich an.

Mit ein bisschen druck verschwindet er tief in ihrem Arsch. Nun ist Melanie auch nicht mehr zu bremsen und tut es Ihrer Schwester gleich. Die erotische Stimmung zeigt sich bei Frank ganz deutlich. Er sitzt schon seid geraumer Zeit mit einem Steifen auf seinem Kissen.

Ich muss jedenfalls höllisch aufpassen, damit ich nicht jedesmal einen Ständer bekomme wenn ich dich nackt sehe. Geh doch in die Dünen und schleuder Dir einen. Er stand auf und ging an den Nacktstrand. Nachmittags fuhren unsere Eltern in die Stadt zum einkaufen. Mein Bruder war immer noch am Nacktstrand, wo er sich auf einer Liege bräunte. Nachdem ich mich im Wasser etwas abgekühlt hatte, ging ich natürlich nackt zur Liege meines Bruders und setzte mich auf den Rand.

Verträumt betrachtete ich den perfekt gebauten Köper meines Bruders. Er hat einen wohlgeformten Waschbrettbauch mit Sixpack. Wie gerne würde ich ihn jetzt nur nackt sehen. Als meine Augen so über seinen Traumkörper wanderten, blickteich ihm plötzlich direkt in die offenen Augen. Schon mal was von Inzest gehört? In diesem Augenblick konnte ich den Griff in seine Badehose nicht mehr in mir zurückhalten.

Mit meiner Hand tastete ich nach seinem knochenharten Schwanz. Ich nahm ihn fest in die Hand und schob seine Vorhaut auf und ab. Immer wieder kam so seine rosa Eichel zum Vorschein. Dann beugte ich mich halbwegs über ihn, damit ich mit meinen inzwischen hart gewordenen Brustwarzen seinen Penis berühren konnte. Ich steckte seinen Schwanz zwischen meine Brüste und hob diese auf und wieder ab. Meine Lippen striffen sanft und mit leichten Sog über seine Eichel.

Ich lutsche meinen Bruder bis zum Höhepunkt. Mit voller wucht schoss mir sein Saft tief in den Mund. Jeden Tropfen saugte ich aus dem Schwanz meines Bruders heraus und schluckte alles. Mein Bruder lag völlig entspannt und zufrieden da. Vermutlich etwas zu zufrieden, denn er kam nicht mal von alleine auf die Idee, dass ich vielleicht auch geil wäre. Mit seiner anderen Hand suchte er anfangs etwas verzeifelt nach meiner inzwischen sehr feuchten Schnecke.

Etwas unsanft aber dennoch geil, bohre er seinen Mittelfinger tief in meine Muschi. Dabei berührte er immer wieder, wahrscheinlich zufällig meinen G-Punkt, was mich jedesmal zum lauten stöhnen animierte.

Nach einer Weile schaute er mich fragend an: Er kniete sich vor mich und legte seine Beine über seine Schultern. Dann endlich leckte er meine Muschi zum Höhepunkt. Ich schrie vor Geilheit laut auf. Da war es auch schon Zeit zurück zum Wohnwagen zu gehen, denn sicher würden unsere Eltern bald zurück sein. Von da an wiederholten wir unser Spiel der gegenseitigen Masturbation und Oralverkehr fast immer wenn unsere Eltern mal weg waren.

Immer wieder bot ich meinem Bruder meine immergeile Muschi zum ficken an, doch er lehnte bisher immer ab. Nach einigen Monaten hatte ich mein Bruder dann endlich soweit, dass er mich wenigstens in den Arsch fickt. Während dem Analsex mit meinem Zwillingsbruder rieb er mir immer die Klitoris und steckte Finger in mein immergeiles Möschen.

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