Fun for two club amsterdam bluemovie

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Susan Sonntag sagt es so: Und gesetzt selbst, es nähme einer mich plötzlich ans Herz: Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören. Ein jeder Engel ist schrecklich. Köln — Für Sie ein notwendiger oder ein beliebiger Platz? Gibt es Köln bezogene Wichtigkeiten für Sie heute noch, oder könnten Sie sich heute eine bessere, fruchtbarere Umgebung vorstellen?

Es gibt grundsätzlich keinen beliebigen Platz. Und wenn Köln auch nicht die beste aller möglichen Welten sein sollte - es ist durchaus fruchttragend. Und eine Stadt des Anstands: Manche mögen das verlogen oder feige finden, ich finde, das hat Stil, Kölner Stil.

Eine ganz bestimmt irgendwie echt gute Voraussetzung für freundliche Gespräche mit abgefuckten Bangkoker Taxifahrern, ohne Sperenzchen und Fisimatenten. Köln — Provinz, Weltstadt, Sprungbrett, Hindernis? Wäre für Sie eventuell etwas ganz anders gelaufen, wenn Sie nicht in Köln gearbeitet hätten? Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung: Manches läuft anders, wenn du woanders bist - so oder so.

Aber Köln ist ein weich federndes Sprungbrett. Köln wird aber von manchen auch durchaus als Sprungturm gesehen. Juliette Greco meinte dazu: Gab es damals etwas Wichtiges, was Sie konkret nicht realisieren konnten? Ich möchte daraus zitieren: Weil sich Macherin und Macher bei Vertonungsversuchen des fertig geschnittenen Films hoffnungslos zerstritten, landete das mm-Umkehr-Original im Keller. Da liegt es heute noch, und ich möchte nicht wirklich wissen, in welchem Zustand es sich befindet.

Eine Videokassette, die sich eine Zeitlang in meinem Besitz befand, habe ich dummerweise an die Künstlerin zurückgegeben. Faust, der Sucher, ist ein Fixer, Mephisto auch erotisch an ihm interessiert, Gretchen ein üppiges Weib. Das ist nicht nur prinzipiell alles richtig, sondern trotz seiner lapidaren Form durchaus aufschlussreich geschrieben, nur - sagen wir der Einfachheit halber "formal" - ist einiges den Umständen entsprechend, und wie's der Teufel so will, nicht ganz stimmig.

Vielleicht sollte man ganz nebenbei erwähnen, dass ein auch Köln berührender ICE nach Hildegard von Bingen benannt worden ist. In "Dichtung und Wahrheit", an der Stelle, wo er über Faust und die "Eitelkeit" menschlichen Wissens spricht, schreibt Goethe geradezu erhellend: Am meisten verbarg ich vor Herdern meine mystisch-kabbalistische Chemie und was sich darauf bezog, ob ich mich gleich noch sehr gern heimlich beschäftigte, sie konsequenter auszubilden, als man sie mir überliefert hatte.

Wenn die Hoffnung näher rückt, sollen Sie davon hören. Gibt es etwas, was Sie heute sofort tun würden, wenn Sie ohne Limit die Möglichkeit dazu geboten bekämen? Ich würde gern sehen, dass der - wie Thissen richtig sagte "fertig geschnittene" - Film über den "Schwarzkünstler, Teufelsbündler, Magier, Alchemisten" Dr. Faustus endlich wirklich fertig wird bzw.

Und auch keine Frage des Geldes, den von Thissen apostrophierten Sponsor habe ich bereits. Das Endkonzept, was mich betrifft, sowieso. Und Franziska Scherer hat vor kurzem auf meinen anlässlich der Lektüre des Thissen-Textes wieder einmal vorgebrachten Wunsch reagiert und sogar in Form eines beschrifteten Pentagramms ihre Bereitschaft zur Team-Arbeit signalisiert sowie zugesichert, das Filmmaterial auf seinen Zustand überprüfen zu dürfen.

Vielleicht deshalb hat mir mein Astrologe in Laos gesagt, nächstes Jahr, , sei durchaus günstig. Goethe konzipierte den Faust- noch vage - um Erschienen ist der Tragödie Erster Teil , vierzig Jahre später.

Meine erste Konfrontation mit Faust und mein allererster konzeptioneller Ansatz zur filmischen Bearbeitung fallen in das Jahr Vierzig Jahre später, , feiern wir Goethes Geburtstag, und Weimar ist Kulturhauptstadt Europas.

So mag mir der Brief an Schiller vom Ich werde sorgen, dass die Teile anmutig und unterhaltend sind und etwas denken lassen; bei dem Ganzen, das immer ein Fragment bleiben wird, mag mir die neue Theorie des epischen Gedichts zustatten kommen Der Tag aber ist wirklich so absurd und konfus, dass ich mich überzeuge, meine redlichen, lange verfolgten Bemühungen um dieses seltsame Gebräu wurden schlecht belohnt und an den Strand getrieben, wie ein Wrack in Trümmern daliegen und von dem Dünenschutt der Stunden zunächst überschüttet werden.

Verwirrende Lehre zu verwirrtem Handel waltet über die Welt, und ich habe nicht angelegentlicher zu tun, als dasjenige, was an mir ist und geblieben ist, wo möglich zu steigern und meine Eigentümlichkeiten zu kohibieren Sollte ich den "Faust I" nicht vollenden dürfen, sollte es, soll es ein Stummfilm bleiben. Ein Mysterium mit der Cinemathek Köln als Endlager.

Das klingt jetzt sehr testamentarisch und ist auch so gemeint. Und die Apsaras, jene nymphenähnlichen Tänzerinnen und Kurtisanen aus lndras Himmel, werden uns gnädig sein. Gab es eine, wollten Sie damit etwas zu tun haben mitmachen, sie ändern oder dagegenhalten? Mein Beitrag war zunächst meine hoffentlich wie immer inspirierende Anwesenheit. Doch möchte ich erst mal lieber Dank sagen, was die Chancen betrifft.

Paeffgen mitgewirkt haben, sowie Angelika John, die in "Faust I" zur wesentlichen Metapher für die "satanische" Walpurgisnacht, für den Hexensabbat wird, und als "hemmungslos obszöne" Verkörperung der mythischen "Urverführerin" Lilith, "Adams erste Frau", im wahrsten Sinne des Wortes ein Stück "rohester Sinnlichkeit" vor Augen führt, ganz im Sinne früher Entwürfe Goethes.

Und, wie gesagt, all das hätte es wahrscheinlich ohne das Netzwerk Kölner Szene kaum gegeben. Michael Buthe, damals wie heute. Seine "gelebte" Kunst - auch in seiner Arbeit setzte er ganz auf den intensiv gelebten Augenblick - hat mich schon zu einer geradezu schwärmerischen kleinen literarischen Hommage-Collage in "Kunstforum International" Band 14 getrieben. Leider ist den Herrschaften vom Forum ein ärgerlicher Kunstfehler unterlaufen; aus "le mythe de Maroc" haben sie "le mythe de Mare" gemacht.

Ich hoffe, sie haben sich bei Franz und Michael entschuldigt. Und um bei Köln zu bleiben, heute fast wie damals meinetwegen die Meister Paeffgen und Polke, mehr meistens als manchmal; damals fast wie heute auch Duchamp, nicht nur wegen des fünfzackig einrasierten Sterns auf dem Hinterkopf.

Gibt es Ihrer Meinung nach Leute, die heute zu Unrecht vergessen worden sind, oder zu Unrecht Erfolg haben, hochgejubelt worden sind? Auch hier besticht der Vergleich mit der Börse oder dem Jahrmarkt.

Im übrigen fallen mir als exemplarische Fälle für das eine wie das andere nur Nicht-Kölner ein. Also können wir hier getrost sowohl ebenfalls vergesslich als auch barmherzig sein.

Das gilt auch für Arakawa und Tajiri. Nachdem es die Kölner Werkschule, spätere Fachhochschule für Kunst und Design nicht mehr gibt — bedauern Sie das oder ist das für Sie unwichtig? Ist eine Akademie als solche für Sie notwendig, wichtig oder überflüssig? Da gibt es nicht nur etwas zu bedauern, sondern auch einiges aufzuklären.

Akademien sind nie überflüssig - und sei es, um sie überflüssig zu machen. Die neue Medienakademie - ist sie eine Alternative zur alten Fachhochschule, oder sogar eine Weiterentwicklung? Entspricht sie einem gegenüber Ihrer Anfangszeit gewandelten Anforderungsmodell künstlerischer Möglichkeiten, neuen verengten, erweiterten Rahmenbedingungen der Kunst generell, oder einer neueren Einstellung der Öffentlichkeit Kunst gegenüber?

Informierte Betroffene sollten die Ansprechpartner sein. Meinetwegen auch nur Betroffene oder nur Informierte, oder wenigstens Bestochene. Oder, um mit Mephisto zu reden: Welchen Rat würden Sie heute einem jungen Künstler geben, den Sie für talentiert und substantiell halten, damit er konsequent seinen Weg gehen kann?

Geh Deinen Weg - und sei besessen! Kultiviere deine Sehnsucht und deine Wut. Kunst ist kein Experiment. Es gibt keinen Fortschritt in der Kunst, ebenso wenig wie es Fortschritt in der Sexualität gibt. Um es einfach zu sagen: Heute bin ich viel unterwegs und gehe viel in mich. Ich überrasche mich selbst immer mehr. Anderen gelingt das immer weniger. Die Entwicklung der letzten Jahre: Wie sehen Sie die korrelative Entwicklung anderer "Kunstzentren" während dieser Zeit?

Welche Alternativentwicklung hat z. Berlin nach Ihrer Meinung genommen - Vorrang, Ablösung? Was sind die Kriterien und Effekte? Falls andere für Sie relevante Regionalentwicklungen bedeutsam sind, welche, warum, mit welcher Perspektive? Die verschlüsselte Antwort darauf findet sich in meiner Gedichtsammlung "Schwelbrand und Kriechstrom", die hoffentlich bald bei Kiepenheuer erscheint. Hier jedoch möchte ich an vielleicht völlig unpassender Stelle, aber voll motiviert, einen aparten passenden Zusatz anbringen, indem ich aus einer Postkarte zitiere, die ich an die Herausgeberin geschickt habe: Drum sei Edelwalda auch bedankt: Sie hat sie ihm abverlangt.

Unter einem solchen korrelativen Aspekt: Es sei vielleicht zunächst erwähnt: Nach meiner Definition von heute früh ist ein Kunstwerk so etwas wie der materialisierte Tagtraum eines unverwechselbaren schöpferischen Temperaments - als ästhetisches Objekt oder ästhetische Aktion, wobei Inhalt und Form sich im Gehalt durchdringen.

Kleine Vorgeschichte des Projekts: Die Hafencity droht zu scheitern, gut die Hälfte der Planung sind in ihrer Realisierung gefährdet. Die Aufwertung und Gentrifizierung wirkt sich auf einen Stadtteil und einzelne Gebäude zwar wertsteigernd aus, doch die damit verbundene Verdrängung, Vereinheitlichung und die Langeweile bewirken für das Stadtganze auch wirtschaftlich eine Gefahr. Hamburg ist zu sauber, zu kontrolliert und damit zu unflexibel geworden, um im globalen Wettbewerb noch mithalten zu können.

Junge Leute, die an einem experimentellen Umgang mit ihrer Lebenszeit interessiert sind, werden von den hohen Mieten abgeschreckt, Musikunternehmen wandern nach Berlin ab, kurz: Das sicher gewordene St. Pauli verliert jedes Jahr mehr Besucher.

Eine gefährliche Abwärts-Spirale drohte zu beginnen: Hamburg erinnerte sich nun auf der einen Seite an seine Geschichte. Durch die Aufnahme der Glaubensflüchtlinge sowie von zahlreichen Juden aus Spanien, Portugal und Teilen Deutschlands, aber auch durch die Niederlassung englischer Kaufleute in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts erfuhr Hamburg auf kulturellem und wirtschaftlichem Gebiet eine intensive Belebung.

Ausserdem blickte der Senat nach Amsterdam, wo bereits einige Jahre zuvor der Zusammenhang von Niedergang der Hausbesetzerbewegung und zusammenbruch der Creative Industries festgestellt worden war.

Hamburg hat also gesehen, dass so etwas funktioniert und denkbar ist. Die Stadt ist aber doppelt so gross wie Amsterdam, und kann nicht, Postfordismus hin oder her, von Kreativität allein leben. Hamburg hat gegenüber anderen Städten einen ganz besonderen Vorteil, nämlich: Nicht irgendeinen Hafen, sogar einen Freihafen, also eine exterritoriale Zone ausserhalb des bundesrepublikanischen und des EU-Rechts. Wir wurden dann zusammen mit einer Gruppe von Urbanistinnen, Wirtschaftsfachleuten, Architekten und Juristen in eine Kommission geladen, um ein Konzept für eine Experimentalstadt ausserhalb des engen Rahmens bundesrepublikanischen Rechts zu entwickeln.

Die am schnellsten wachsenden Metropolen der Welt entstehen zum grössten Teil ohne das Zutun von Architekten als irreguläre Selbstbau Siedlungen, oder Squats. Diese Fähigkeiten im Städtebau des Südens will sich Hamburg zu Nutze machen, und hat einen 2 Quadratkilometer grossen Teil des Hafens rund um das ehemalige Afrikaquai von allen Bauauflagen befreit, einen grossen Teil des Indiahafens zugeschüttet und als Selbstbauland ausgeschrieben. Die Stadt wird in den nächsten Jahren auf dem Kleinen Grassbrook entstehen, und es wird dort nicht nach Papieren oder Aufenthaltsgenehmigungen gefragt.

Tatsächlich waren einige der ersten Siedler eine Gruppe von blinden Passagieren.

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Ich gehe jetzt absichtlich — weil hier unnötig - nicht ein auf die gewichtige Rolle von Koffern im internationalen Währungsverkehr. Möchten Sie kunstkommerziell heute etwas ganz anders haben? Was müsste man Ihrer Auffassung nach tun?

Vielleicht sollte man mal die Geschmacksgene manipulieren: Vor allem aber sollte man nebenbei nicht vergessen: Susan Sonntag sagt es so: Und gesetzt selbst, es nähme einer mich plötzlich ans Herz: Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören. Ein jeder Engel ist schrecklich. Köln — Für Sie ein notwendiger oder ein beliebiger Platz?

Gibt es Köln bezogene Wichtigkeiten für Sie heute noch, oder könnten Sie sich heute eine bessere, fruchtbarere Umgebung vorstellen? Es gibt grundsätzlich keinen beliebigen Platz. Und wenn Köln auch nicht die beste aller möglichen Welten sein sollte - es ist durchaus fruchttragend. Und eine Stadt des Anstands: Manche mögen das verlogen oder feige finden, ich finde, das hat Stil, Kölner Stil. Eine ganz bestimmt irgendwie echt gute Voraussetzung für freundliche Gespräche mit abgefuckten Bangkoker Taxifahrern, ohne Sperenzchen und Fisimatenten.

Köln — Provinz, Weltstadt, Sprungbrett, Hindernis? Wäre für Sie eventuell etwas ganz anders gelaufen, wenn Sie nicht in Köln gearbeitet hätten? Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung: Manches läuft anders, wenn du woanders bist - so oder so. Aber Köln ist ein weich federndes Sprungbrett. Köln wird aber von manchen auch durchaus als Sprungturm gesehen. Juliette Greco meinte dazu: Gab es damals etwas Wichtiges, was Sie konkret nicht realisieren konnten?

Ich möchte daraus zitieren: Weil sich Macherin und Macher bei Vertonungsversuchen des fertig geschnittenen Films hoffnungslos zerstritten, landete das mm-Umkehr-Original im Keller. Da liegt es heute noch, und ich möchte nicht wirklich wissen, in welchem Zustand es sich befindet. Eine Videokassette, die sich eine Zeitlang in meinem Besitz befand, habe ich dummerweise an die Künstlerin zurückgegeben. Faust, der Sucher, ist ein Fixer, Mephisto auch erotisch an ihm interessiert, Gretchen ein üppiges Weib.

Das ist nicht nur prinzipiell alles richtig, sondern trotz seiner lapidaren Form durchaus aufschlussreich geschrieben, nur - sagen wir der Einfachheit halber "formal" - ist einiges den Umständen entsprechend, und wie's der Teufel so will, nicht ganz stimmig. Vielleicht sollte man ganz nebenbei erwähnen, dass ein auch Köln berührender ICE nach Hildegard von Bingen benannt worden ist. In "Dichtung und Wahrheit", an der Stelle, wo er über Faust und die "Eitelkeit" menschlichen Wissens spricht, schreibt Goethe geradezu erhellend: Am meisten verbarg ich vor Herdern meine mystisch-kabbalistische Chemie und was sich darauf bezog, ob ich mich gleich noch sehr gern heimlich beschäftigte, sie konsequenter auszubilden, als man sie mir überliefert hatte.

Wenn die Hoffnung näher rückt, sollen Sie davon hören. Gibt es etwas, was Sie heute sofort tun würden, wenn Sie ohne Limit die Möglichkeit dazu geboten bekämen?

Ich würde gern sehen, dass der - wie Thissen richtig sagte "fertig geschnittene" - Film über den "Schwarzkünstler, Teufelsbündler, Magier, Alchemisten" Dr. Faustus endlich wirklich fertig wird bzw. Und auch keine Frage des Geldes, den von Thissen apostrophierten Sponsor habe ich bereits.

Das Endkonzept, was mich betrifft, sowieso. Und Franziska Scherer hat vor kurzem auf meinen anlässlich der Lektüre des Thissen-Textes wieder einmal vorgebrachten Wunsch reagiert und sogar in Form eines beschrifteten Pentagramms ihre Bereitschaft zur Team-Arbeit signalisiert sowie zugesichert, das Filmmaterial auf seinen Zustand überprüfen zu dürfen.

Vielleicht deshalb hat mir mein Astrologe in Laos gesagt, nächstes Jahr, , sei durchaus günstig. Goethe konzipierte den Faust- noch vage - um Erschienen ist der Tragödie Erster Teil , vierzig Jahre später. Meine erste Konfrontation mit Faust und mein allererster konzeptioneller Ansatz zur filmischen Bearbeitung fallen in das Jahr Vierzig Jahre später, , feiern wir Goethes Geburtstag, und Weimar ist Kulturhauptstadt Europas.

So mag mir der Brief an Schiller vom Ich werde sorgen, dass die Teile anmutig und unterhaltend sind und etwas denken lassen; bei dem Ganzen, das immer ein Fragment bleiben wird, mag mir die neue Theorie des epischen Gedichts zustatten kommen Der Tag aber ist wirklich so absurd und konfus, dass ich mich überzeuge, meine redlichen, lange verfolgten Bemühungen um dieses seltsame Gebräu wurden schlecht belohnt und an den Strand getrieben, wie ein Wrack in Trümmern daliegen und von dem Dünenschutt der Stunden zunächst überschüttet werden.

Verwirrende Lehre zu verwirrtem Handel waltet über die Welt, und ich habe nicht angelegentlicher zu tun, als dasjenige, was an mir ist und geblieben ist, wo möglich zu steigern und meine Eigentümlichkeiten zu kohibieren Sollte ich den "Faust I" nicht vollenden dürfen, sollte es, soll es ein Stummfilm bleiben. Ein Mysterium mit der Cinemathek Köln als Endlager. Das klingt jetzt sehr testamentarisch und ist auch so gemeint. Und die Apsaras, jene nymphenähnlichen Tänzerinnen und Kurtisanen aus lndras Himmel, werden uns gnädig sein.

Gab es eine, wollten Sie damit etwas zu tun haben mitmachen, sie ändern oder dagegenhalten? Mein Beitrag war zunächst meine hoffentlich wie immer inspirierende Anwesenheit. Doch möchte ich erst mal lieber Dank sagen, was die Chancen betrifft. Paeffgen mitgewirkt haben, sowie Angelika John, die in "Faust I" zur wesentlichen Metapher für die "satanische" Walpurgisnacht, für den Hexensabbat wird, und als "hemmungslos obszöne" Verkörperung der mythischen "Urverführerin" Lilith, "Adams erste Frau", im wahrsten Sinne des Wortes ein Stück "rohester Sinnlichkeit" vor Augen führt, ganz im Sinne früher Entwürfe Goethes.

Und, wie gesagt, all das hätte es wahrscheinlich ohne das Netzwerk Kölner Szene kaum gegeben. Michael Buthe, damals wie heute. Seine "gelebte" Kunst - auch in seiner Arbeit setzte er ganz auf den intensiv gelebten Augenblick - hat mich schon zu einer geradezu schwärmerischen kleinen literarischen Hommage-Collage in "Kunstforum International" Band 14 getrieben. Leider ist den Herrschaften vom Forum ein ärgerlicher Kunstfehler unterlaufen; aus "le mythe de Maroc" haben sie "le mythe de Mare" gemacht.

Ich hoffe, sie haben sich bei Franz und Michael entschuldigt. Und um bei Köln zu bleiben, heute fast wie damals meinetwegen die Meister Paeffgen und Polke, mehr meistens als manchmal; damals fast wie heute auch Duchamp, nicht nur wegen des fünfzackig einrasierten Sterns auf dem Hinterkopf. Gibt es Ihrer Meinung nach Leute, die heute zu Unrecht vergessen worden sind, oder zu Unrecht Erfolg haben, hochgejubelt worden sind? Auch hier besticht der Vergleich mit der Börse oder dem Jahrmarkt. Im übrigen fallen mir als exemplarische Fälle für das eine wie das andere nur Nicht-Kölner ein.

Also können wir hier getrost sowohl ebenfalls vergesslich als auch barmherzig sein. Das gilt auch für Arakawa und Tajiri. Nachdem es die Kölner Werkschule, spätere Fachhochschule für Kunst und Design nicht mehr gibt — bedauern Sie das oder ist das für Sie unwichtig? Ist eine Akademie als solche für Sie notwendig, wichtig oder überflüssig? Da gibt es nicht nur etwas zu bedauern, sondern auch einiges aufzuklären. Akademien sind nie überflüssig - und sei es, um sie überflüssig zu machen.

Die neue Medienakademie - ist sie eine Alternative zur alten Fachhochschule, oder sogar eine Weiterentwicklung? Entspricht sie einem gegenüber Ihrer Anfangszeit gewandelten Anforderungsmodell künstlerischer Möglichkeiten, neuen verengten, erweiterten Rahmenbedingungen der Kunst generell, oder einer neueren Einstellung der Öffentlichkeit Kunst gegenüber?

Informierte Betroffene sollten die Ansprechpartner sein. Meinetwegen auch nur Betroffene oder nur Informierte, oder wenigstens Bestochene. Oder, um mit Mephisto zu reden: Welchen Rat würden Sie heute einem jungen Künstler geben, den Sie für talentiert und substantiell halten, damit er konsequent seinen Weg gehen kann?

Geh Deinen Weg - und sei besessen! Kultiviere deine Sehnsucht und deine Wut. Kunst ist kein Experiment. Es gibt keinen Fortschritt in der Kunst, ebenso wenig wie es Fortschritt in der Sexualität gibt. Um es einfach zu sagen: Heute bin ich viel unterwegs und gehe viel in mich.

Ich überrasche mich selbst immer mehr. Anderen gelingt das immer weniger. Die Entwicklung der letzten Jahre: Wie sehen Sie die korrelative Entwicklung anderer "Kunstzentren" während dieser Zeit? Welche Alternativentwicklung hat z. Berlin nach Ihrer Meinung genommen - Vorrang, Ablösung?

Was sind die Kriterien und Effekte? Falls andere für Sie relevante Regionalentwicklungen bedeutsam sind, welche, warum, mit welcher Perspektive? Die verschlüsselte Antwort darauf findet sich in meiner Gedichtsammlung "Schwelbrand und Kriechstrom", die hoffentlich bald bei Kiepenheuer erscheint. Hier jedoch möchte ich an vielleicht völlig unpassender Stelle, aber voll motiviert, einen aparten passenden Zusatz anbringen, indem ich aus einer Postkarte zitiere, die ich an die Herausgeberin geschickt habe: Wir wurden dann zusammen mit einer Gruppe von Urbanistinnen, Wirtschaftsfachleuten, Architekten und Juristen in eine Kommission geladen, um ein Konzept für eine Experimentalstadt ausserhalb des engen Rahmens bundesrepublikanischen Rechts zu entwickeln.

Die am schnellsten wachsenden Metropolen der Welt entstehen zum grössten Teil ohne das Zutun von Architekten als irreguläre Selbstbau Siedlungen, oder Squats.

Diese Fähigkeiten im Städtebau des Südens will sich Hamburg zu Nutze machen, und hat einen 2 Quadratkilometer grossen Teil des Hafens rund um das ehemalige Afrikaquai von allen Bauauflagen befreit, einen grossen Teil des Indiahafens zugeschüttet und als Selbstbauland ausgeschrieben. Die Stadt wird in den nächsten Jahren auf dem Kleinen Grassbrook entstehen, und es wird dort nicht nach Papieren oder Aufenthaltsgenehmigungen gefragt.

Tatsächlich waren einige der ersten Siedler eine Gruppe von blinden Passagieren. Hier muss auch erwähnt werden, das Kapitäne Hamburg nur noch ungern ansteuerten, weil die rigide Abschiebepraxis hier den individuellen Kapitänen die Kosten für eine Abschiebung in Rechnung stellte. So entstanden Schäden für das gerade mit Milliardenbeträgen ausgebaute Eurogate.

Gerade in der Europäische Geschichte gilt ja die griechische Stadt als Idealfall, mit ihren maximal Einwohnern, die alle gleichzeitig ins Theater und ins Plenum passen. Doch scheint uns die Urbanistische Diskussion nun an einem spannenden Punkt angelangt zu sein, an dem klar wird, dass die Stadt auch ein genaues Gegenmodell zum Staat und zu den Vorstellungen demokratischer Homogenität und öffentlicher Kontrolle zu sein scheint. Stadtluft macht frei, das ist ein Versprechen der Stadt, dass immer wieder neu Erfunden und eingelöst wird.

Erfolgreiche Beispiele von Städten ausserhalb staatlicher Macht wurden als Vorbilder untersucht: Kowloon beherbergte alles das was in Hongkong verboten war: Die Weltbürgerrechtszone ist nicht entstanden, um das Bewusstsein zu ändern, sondern um Probleme zu lösen: Jeder Neugrassbrooker bekommt einen Plot Land zugewiesen.

Die Stücke sind derzeit noch relativ gross qm Grundfläche , um zu Anfang Ackerbau und Tierzucht im kleinen Massstab, in einer späteren Phase den Ausbau der Parzelle zum Mehrfamilienhaus zu ermöglichen. Das Land darf man nur behalten, wenn man innerhalb von 2 Wochen ein Haus oder eine Hütte gebaut hat und dort wohnt.

In einer Reihe von workshops mit Experten für Leichtbauweise haben wir eine Wunschproduktion für diese Siedlung mit den ersten Bewohnern und Interessentinnen durchgeführt. Diese Plots sind sehr viel kleiner Grundfläche qm und werden meist sofort von den Neusiedlern als Ladenlokal genutzt: Waren, die im Hafen vom Laster gefallen sind werden hier verhökert, gefälschte Markenklamotten an die preisbewusste Grosststadtjugend verkauft, geklaute Handys verdealt, etc.

Aktuell ist die Weltbürgerrechtszone Hamburg wohl der einzige Ort, an dem man neue Textilienimporte aus China kaufen kann, derzeit zu Schnäppchenpreisen.

Auf diese Weise funktioniert der Grassbrook bereits jetzt auch als Ort der die Lebensqualität der verarmenden deutschen Vorstadtbevölkerung hebt:



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Allen Ginsbergs "Howl" und "Wild Bill" Burroughs' "Naked Lunch" hatte man schon lange hinter sich - und ich hätte mir nicht träumen lassen, dass ich ein Jahrzehnt später, auch über private Beziehungen zur Library of Congress in Washington, mal entlegenes Material akribisch zusammentragen würde, um an der FU über Mr.

William Seward Burroughs zu promovieren, am John F. Rückblickend schon fast ein absurdes Vorhaben, was ich nach einer erhellenden persönlichen Begegnung mit dem "invisible man" - gepaart mit einer Fotosession - als irrelevant auch fallengelassen habe.

Lieber ging ich mit Ginsberg einen trinken, in der "Ruine" am Winterfeldtplatz, der Laden war ja noch besser als das "Cafe Kaputt", auch im ehemaligen W 30 gelegen. Dralles altes "Gottlieb" war damals schon Legende. Aber wir greifen vor.

Holger versteckte seinen shit, indem er ihn paranoid in seine Skulpturen eingipste und hinterher schrecklich suchen musste. Ansonsten schmissen wir Trips - die "blauen Götter" - und hörten dazu Strawinsky.

Der spätere Promoter des ersten "be in" in Berlin, als Kontrastprogramm zu den "teach ins" und "sit ins", und ebenfalls ein Gast in Ziskas Salon. Dann gab es eine erste Zäsur: Mitte der Sechziger kaufte ich mir in einem Trödelladen eine schöne Rollei - und anlässlich der Aufführung von "Dracula Dracula" von und mit H.

Der Spiegel griff sofort zu - die Kamera hatte sich auf angenehme Weise amortisiert- aber ich habe von Anfang an keine Auftragsarbeiten angenommen. Ich fotografierte meine Freunde: Johann Friedrich Geist bei einer Lockerungsübung. Und Konkret, Stern, Die Zeit, Spiegel oder irgendwelche kurzlebigen Untergrundpublikationen und Anarchoblätter ebenso wie politisch oder künstlerisch orientierte Buchverlage veröffentlichten mich ab und zu.

Und ab ging's zu den Provos nach Amsterdam - auf dem Rückweg habe ich es dann mit einem kleinen Trick geschafft, dass mich Arno Schmidt hinter seinen zugewachsenen Zaun gebeten hat - und ins Allerheiligste: Das ist alles Archäologie, Vor- und Frühgeschichte, aber vielleicht gerade deshalb erwähnenswert. Ich hatte das "Don't trust anyone over thirty"-Alter erreicht - zu dem Walter Serner richtig bemerkt: Hein über den Underground-Film, dem P. Über das Gesamtkunstwerk , das Jahr, an dem ich mich an der Freien Universität einschrieb - und endlich dem genialen Religionswissenschaftler Klaus Heinrich begegnete von dessen Essay "Antike Kyniker und moderne Zyniker" sich Sloterdijk das Thema zu seinem Durchbruchswälzer fast unauffällig, sagen wir, entliehen hat - wird dieses Jahr, , wieder genug gesprochen werden, und , im Jahr der Venus, trieb es mich nach Köln, immer öfter und immer länger, und bereits begannen die Dreharbeiten zu "Faust 1", zusammen mit Franziska Scherer.

Ein langes Kapitel für sich. Im übertragenen Sinn, sozusagen symbolhaft, führte der Weg von Tupamaros zu den Tara humaras. Und dann gab es diese beiden einmaligen, überbordenden, unwiederbringlichen "Wet Dream Film Festivals" in Amsterdam, zu denen der halbe europäische und amerikanische Underground anreisten, inklusive Otto Muehl mit Entourage als Sahnehäubchen.

Und Any Rousseau als kunstfertige Muse wechselvoller Begegnungen. Hermann Josef Berk etc. Und seit 15 Jahren treibe ich mich nun in mehr oder minder unverwegener Weise "I read much of the night and go south in the winter", T.

Eliot ein wenig in Asien herum. Letztes Jahr auch noch eine in Taipei, dank einer rührigen taiwanesischen Galeristin, die meinte, es sei durchaus ehrenhaft und lukrativ, für eine Feuerratte durchs Feuer zu gehen. Dabei fällt mir ein, das ist schon komisch, dass ich Anfang der 60er in Berlin ein kleines Blatt mit dem Titel "Bang-Cock Times" rausgebracht habe, was besonders mein Freund Nic Squire goutiert hat.

Ja, auf meinem imaginären Grabstein wird sicherlich stehen, es war eine Freude, ihn, zu kennen, es war eine Gnade, mit ihm zu leben; was ich zum Anlass nehme, hier noch ein kleines Zitat anzubringen welchem durchaus Wohlmeinenden dies vielleicht etwas zu bombastisch und prätentiös oder gar arrogant oder etwa zu wenig ironisch klingt, dem kann ich jetzt nur noch mit Josef von Sternberg ernsthaft ins Stammbuch schreiben: Der Unterschied wäre nur: Was hat sich Ihrer Meinung nach in den letzten Jahren gegenüber früher verändert?

Die Welt ist hässlicher geworden. Die Leute laufen rum als stromlinienförmige Zombies und auch die ohne Geld sind schlecht gelaunt - völlig beknackt. Wahrscheinlich, weil sie es wie die Reichen für schick halten, schlecht gelaunt zu sein. Allein der Ostberliner Fernsehturm, nicht nur das hässlichste, auch noch das höchste Gebäude der Stadt: Gegen so was ist die Domplatte ja die reinste Erholung. Kunst jetzt — welche Ihrer Vorstellungen sind wichtig geworden?

Haben Sie als Person oder mit Ihrem Werk oder mit beidem Einfluss nehmen können auf andere, oder war Ihnen das nicht wichtig? Relevanz ganz allgemein ist natürlich eine Frage sowohl der Vorstellung als auch der Wirkung. Was zählt, sind aber weder Jünger noch Epigonen, nicht mal Groupies, sondern allein die spirituelle Veränderung, die aus Lust und Erkenntnis, oder soll ich besser sagen Freude erwächst. Kein Künstler wünscht, etwas zu beweisen.

Selbst Wahres kann bewiesen werden. Und das gilt besonders jetzt für "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Manipulierbarkeit", denn, wer hat das nochmal gesagt, Araki hat es allerdings kürzer formuliert, "die einzige, über jeden Vorwurf erhabene Lüge ist die Lüge um ihrer selbst willen, und ihre höchste Entwicklungsstufe ist die Kunst. Lassen wir's gut sein mit Walter Benjamin: Ist es heute leichter, verstanden und gekauft zu werden?

Sammler, Galeristen, Öffentliche Hand: Was ist anders, besser oder schlechter geworden? Es ist nun mal fast so wie an der Börse. Bestes Beispiel zur Zeit ist der "floating baht". Aber solche Vergleiche hinken wie immer.

Besonders, wenn man die Imponderabilien und ähnlichen Krimskrams in die Waagschalen werfen will. Ich gehe jetzt absichtlich — weil hier unnötig - nicht ein auf die gewichtige Rolle von Koffern im internationalen Währungsverkehr. Möchten Sie kunstkommerziell heute etwas ganz anders haben? Was müsste man Ihrer Auffassung nach tun? Vielleicht sollte man mal die Geschmacksgene manipulieren: Vor allem aber sollte man nebenbei nicht vergessen: Susan Sonntag sagt es so: Und gesetzt selbst, es nähme einer mich plötzlich ans Herz: Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören.

Ein jeder Engel ist schrecklich. Köln — Für Sie ein notwendiger oder ein beliebiger Platz? Gibt es Köln bezogene Wichtigkeiten für Sie heute noch, oder könnten Sie sich heute eine bessere, fruchtbarere Umgebung vorstellen? Es gibt grundsätzlich keinen beliebigen Platz.

Und wenn Köln auch nicht die beste aller möglichen Welten sein sollte - es ist durchaus fruchttragend. Und eine Stadt des Anstands: Manche mögen das verlogen oder feige finden, ich finde, das hat Stil, Kölner Stil.

Eine ganz bestimmt irgendwie echt gute Voraussetzung für freundliche Gespräche mit abgefuckten Bangkoker Taxifahrern, ohne Sperenzchen und Fisimatenten. Köln — Provinz, Weltstadt, Sprungbrett, Hindernis? Wäre für Sie eventuell etwas ganz anders gelaufen, wenn Sie nicht in Köln gearbeitet hätten? Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung: Manches läuft anders, wenn du woanders bist - so oder so. Aber Köln ist ein weich federndes Sprungbrett.

Köln wird aber von manchen auch durchaus als Sprungturm gesehen. Juliette Greco meinte dazu: Gab es damals etwas Wichtiges, was Sie konkret nicht realisieren konnten? Ich möchte daraus zitieren: Weil sich Macherin und Macher bei Vertonungsversuchen des fertig geschnittenen Films hoffnungslos zerstritten, landete das mm-Umkehr-Original im Keller.

Da liegt es heute noch, und ich möchte nicht wirklich wissen, in welchem Zustand es sich befindet. Eine Videokassette, die sich eine Zeitlang in meinem Besitz befand, habe ich dummerweise an die Künstlerin zurückgegeben. Faust, der Sucher, ist ein Fixer, Mephisto auch erotisch an ihm interessiert, Gretchen ein üppiges Weib. Das ist nicht nur prinzipiell alles richtig, sondern trotz seiner lapidaren Form durchaus aufschlussreich geschrieben, nur - sagen wir der Einfachheit halber "formal" - ist einiges den Umständen entsprechend, und wie's der Teufel so will, nicht ganz stimmig.

Vielleicht sollte man ganz nebenbei erwähnen, dass ein auch Köln berührender ICE nach Hildegard von Bingen benannt worden ist. In "Dichtung und Wahrheit", an der Stelle, wo er über Faust und die "Eitelkeit" menschlichen Wissens spricht, schreibt Goethe geradezu erhellend: Am meisten verbarg ich vor Herdern meine mystisch-kabbalistische Chemie und was sich darauf bezog, ob ich mich gleich noch sehr gern heimlich beschäftigte, sie konsequenter auszubilden, als man sie mir überliefert hatte.

Wenn die Hoffnung näher rückt, sollen Sie davon hören. Gibt es etwas, was Sie heute sofort tun würden, wenn Sie ohne Limit die Möglichkeit dazu geboten bekämen? Ich würde gern sehen, dass der - wie Thissen richtig sagte "fertig geschnittene" - Film über den "Schwarzkünstler, Teufelsbündler, Magier, Alchemisten" Dr. Faustus endlich wirklich fertig wird bzw.

Und auch keine Frage des Geldes, den von Thissen apostrophierten Sponsor habe ich bereits. Das Endkonzept, was mich betrifft, sowieso. Und Franziska Scherer hat vor kurzem auf meinen anlässlich der Lektüre des Thissen-Textes wieder einmal vorgebrachten Wunsch reagiert und sogar in Form eines beschrifteten Pentagramms ihre Bereitschaft zur Team-Arbeit signalisiert sowie zugesichert, das Filmmaterial auf seinen Zustand überprüfen zu dürfen.

Vielleicht deshalb hat mir mein Astrologe in Laos gesagt, nächstes Jahr, , sei durchaus günstig. Goethe konzipierte den Faust- noch vage - um Erschienen ist der Tragödie Erster Teil , vierzig Jahre später. Durch die Aufnahme der Glaubensflüchtlinge sowie von zahlreichen Juden aus Spanien, Portugal und Teilen Deutschlands, aber auch durch die Niederlassung englischer Kaufleute in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts erfuhr Hamburg auf kulturellem und wirtschaftlichem Gebiet eine intensive Belebung.

Ausserdem blickte der Senat nach Amsterdam, wo bereits einige Jahre zuvor der Zusammenhang von Niedergang der Hausbesetzerbewegung und zusammenbruch der Creative Industries festgestellt worden war.

Hamburg hat also gesehen, dass so etwas funktioniert und denkbar ist. Die Stadt ist aber doppelt so gross wie Amsterdam, und kann nicht, Postfordismus hin oder her, von Kreativität allein leben.

Hamburg hat gegenüber anderen Städten einen ganz besonderen Vorteil, nämlich: Nicht irgendeinen Hafen, sogar einen Freihafen, also eine exterritoriale Zone ausserhalb des bundesrepublikanischen und des EU-Rechts.

Wir wurden dann zusammen mit einer Gruppe von Urbanistinnen, Wirtschaftsfachleuten, Architekten und Juristen in eine Kommission geladen, um ein Konzept für eine Experimentalstadt ausserhalb des engen Rahmens bundesrepublikanischen Rechts zu entwickeln. Die am schnellsten wachsenden Metropolen der Welt entstehen zum grössten Teil ohne das Zutun von Architekten als irreguläre Selbstbau Siedlungen, oder Squats.

Diese Fähigkeiten im Städtebau des Südens will sich Hamburg zu Nutze machen, und hat einen 2 Quadratkilometer grossen Teil des Hafens rund um das ehemalige Afrikaquai von allen Bauauflagen befreit, einen grossen Teil des Indiahafens zugeschüttet und als Selbstbauland ausgeschrieben.

Die Stadt wird in den nächsten Jahren auf dem Kleinen Grassbrook entstehen, und es wird dort nicht nach Papieren oder Aufenthaltsgenehmigungen gefragt. Tatsächlich waren einige der ersten Siedler eine Gruppe von blinden Passagieren.

Hier muss auch erwähnt werden, das Kapitäne Hamburg nur noch ungern ansteuerten, weil die rigide Abschiebepraxis hier den individuellen Kapitänen die Kosten für eine Abschiebung in Rechnung stellte.

So entstanden Schäden für das gerade mit Milliardenbeträgen ausgebaute Eurogate. Gerade in der Europäische Geschichte gilt ja die griechische Stadt als Idealfall, mit ihren maximal Einwohnern, die alle gleichzeitig ins Theater und ins Plenum passen.

Doch scheint uns die Urbanistische Diskussion nun an einem spannenden Punkt angelangt zu sein, an dem klar wird, dass die Stadt auch ein genaues Gegenmodell zum Staat und zu den Vorstellungen demokratischer Homogenität und öffentlicher Kontrolle zu sein scheint. Stadtluft macht frei, das ist ein Versprechen der Stadt, dass immer wieder neu Erfunden und eingelöst wird.

Erfolgreiche Beispiele von Städten ausserhalb staatlicher Macht wurden als Vorbilder untersucht: Kowloon beherbergte alles das was in Hongkong verboten war: Die Weltbürgerrechtszone ist nicht entstanden, um das Bewusstsein zu ändern, sondern um Probleme zu lösen: Jeder Neugrassbrooker bekommt einen Plot Land zugewiesen.





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  • Gleichzeitig freut man sich hier, etwas für die Menschenrechte zu tun, ohne dass damit grosse Kosten verbunden wären. Ja, auf meinem imaginären Grabstein wird sicherlich stehen, es war eine Freude, ihn, zu kennen, es war eine Gnade, mit ihm zu leben; was ich zum Anlass nehme, hier noch ein kleines Zitat anzubringen welchem durchaus Wohlmeinenden dies vielleicht etwas zu bombastisch und prätentiös oder gar arrogant oder etwa zu wenig ironisch klingt, dem kann ich jetzt nur noch mit Josef von Sternberg ernsthaft ins Stammbuch schreiben:
  • Er entscheidet sich zunächst für Malik, einen jungen Moslem, der allerdings durch seinen Glauben für einige Unruhe in der Abteilung sorgt, auch weil sich Ernie mittlerweile stark in einer katholischen Kirchengemeinde engagiert. Nachdem es die Kölner Werkschule, spätere Fachhochschule für Kunst und Design nicht mehr gibt — bedauern Sie das oder ist das für Sie unwichtig?
  • Jeder Neugrassbrooker bekommt einen Plot Land zugewiesen. Letztes Jahr auch noch eine in Taipei, dank einer rührigen taiwanesischen Galeristin, die meinte, es sei durchaus ehrenhaft und lukrativ, für eine Feuerratte durchs Feuer zu gehen.
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Manche mögen das verlogen oder feige finden, ich finde, das hat Stil, Kölner Stil. Eine ganz bestimmt irgendwie echt gute Voraussetzung für freundliche Gespräche mit abgefuckten Bangkoker Taxifahrern, ohne Sperenzchen und Fisimatenten. Köln — Provinz, Weltstadt, Sprungbrett, Hindernis? Wäre für Sie eventuell etwas ganz anders gelaufen, wenn Sie nicht in Köln gearbeitet hätten? Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung: Manches läuft anders, wenn du woanders bist - so oder so.

Aber Köln ist ein weich federndes Sprungbrett. Köln wird aber von manchen auch durchaus als Sprungturm gesehen. Juliette Greco meinte dazu: Gab es damals etwas Wichtiges, was Sie konkret nicht realisieren konnten? Ich möchte daraus zitieren: Weil sich Macherin und Macher bei Vertonungsversuchen des fertig geschnittenen Films hoffnungslos zerstritten, landete das mm-Umkehr-Original im Keller.

Da liegt es heute noch, und ich möchte nicht wirklich wissen, in welchem Zustand es sich befindet. Eine Videokassette, die sich eine Zeitlang in meinem Besitz befand, habe ich dummerweise an die Künstlerin zurückgegeben.

Faust, der Sucher, ist ein Fixer, Mephisto auch erotisch an ihm interessiert, Gretchen ein üppiges Weib. Das ist nicht nur prinzipiell alles richtig, sondern trotz seiner lapidaren Form durchaus aufschlussreich geschrieben, nur - sagen wir der Einfachheit halber "formal" - ist einiges den Umständen entsprechend, und wie's der Teufel so will, nicht ganz stimmig.

Vielleicht sollte man ganz nebenbei erwähnen, dass ein auch Köln berührender ICE nach Hildegard von Bingen benannt worden ist. In "Dichtung und Wahrheit", an der Stelle, wo er über Faust und die "Eitelkeit" menschlichen Wissens spricht, schreibt Goethe geradezu erhellend: Am meisten verbarg ich vor Herdern meine mystisch-kabbalistische Chemie und was sich darauf bezog, ob ich mich gleich noch sehr gern heimlich beschäftigte, sie konsequenter auszubilden, als man sie mir überliefert hatte.

Wenn die Hoffnung näher rückt, sollen Sie davon hören. Gibt es etwas, was Sie heute sofort tun würden, wenn Sie ohne Limit die Möglichkeit dazu geboten bekämen? Ich würde gern sehen, dass der - wie Thissen richtig sagte "fertig geschnittene" - Film über den "Schwarzkünstler, Teufelsbündler, Magier, Alchemisten" Dr. Faustus endlich wirklich fertig wird bzw. Und auch keine Frage des Geldes, den von Thissen apostrophierten Sponsor habe ich bereits. Das Endkonzept, was mich betrifft, sowieso.

Und Franziska Scherer hat vor kurzem auf meinen anlässlich der Lektüre des Thissen-Textes wieder einmal vorgebrachten Wunsch reagiert und sogar in Form eines beschrifteten Pentagramms ihre Bereitschaft zur Team-Arbeit signalisiert sowie zugesichert, das Filmmaterial auf seinen Zustand überprüfen zu dürfen.

Vielleicht deshalb hat mir mein Astrologe in Laos gesagt, nächstes Jahr, , sei durchaus günstig. Goethe konzipierte den Faust- noch vage - um Erschienen ist der Tragödie Erster Teil , vierzig Jahre später.

Meine erste Konfrontation mit Faust und mein allererster konzeptioneller Ansatz zur filmischen Bearbeitung fallen in das Jahr Vierzig Jahre später, , feiern wir Goethes Geburtstag, und Weimar ist Kulturhauptstadt Europas. So mag mir der Brief an Schiller vom Ich werde sorgen, dass die Teile anmutig und unterhaltend sind und etwas denken lassen; bei dem Ganzen, das immer ein Fragment bleiben wird, mag mir die neue Theorie des epischen Gedichts zustatten kommen Der Tag aber ist wirklich so absurd und konfus, dass ich mich überzeuge, meine redlichen, lange verfolgten Bemühungen um dieses seltsame Gebräu wurden schlecht belohnt und an den Strand getrieben, wie ein Wrack in Trümmern daliegen und von dem Dünenschutt der Stunden zunächst überschüttet werden.

Verwirrende Lehre zu verwirrtem Handel waltet über die Welt, und ich habe nicht angelegentlicher zu tun, als dasjenige, was an mir ist und geblieben ist, wo möglich zu steigern und meine Eigentümlichkeiten zu kohibieren Sollte ich den "Faust I" nicht vollenden dürfen, sollte es, soll es ein Stummfilm bleiben.

Ein Mysterium mit der Cinemathek Köln als Endlager. Das klingt jetzt sehr testamentarisch und ist auch so gemeint. Und die Apsaras, jene nymphenähnlichen Tänzerinnen und Kurtisanen aus lndras Himmel, werden uns gnädig sein. Gab es eine, wollten Sie damit etwas zu tun haben mitmachen, sie ändern oder dagegenhalten? Mein Beitrag war zunächst meine hoffentlich wie immer inspirierende Anwesenheit. Doch möchte ich erst mal lieber Dank sagen, was die Chancen betrifft.

Paeffgen mitgewirkt haben, sowie Angelika John, die in "Faust I" zur wesentlichen Metapher für die "satanische" Walpurgisnacht, für den Hexensabbat wird, und als "hemmungslos obszöne" Verkörperung der mythischen "Urverführerin" Lilith, "Adams erste Frau", im wahrsten Sinne des Wortes ein Stück "rohester Sinnlichkeit" vor Augen führt, ganz im Sinne früher Entwürfe Goethes.

Und, wie gesagt, all das hätte es wahrscheinlich ohne das Netzwerk Kölner Szene kaum gegeben. Michael Buthe, damals wie heute. Seine "gelebte" Kunst - auch in seiner Arbeit setzte er ganz auf den intensiv gelebten Augenblick - hat mich schon zu einer geradezu schwärmerischen kleinen literarischen Hommage-Collage in "Kunstforum International" Band 14 getrieben. Leider ist den Herrschaften vom Forum ein ärgerlicher Kunstfehler unterlaufen; aus "le mythe de Maroc" haben sie "le mythe de Mare" gemacht.

Ich hoffe, sie haben sich bei Franz und Michael entschuldigt. Und um bei Köln zu bleiben, heute fast wie damals meinetwegen die Meister Paeffgen und Polke, mehr meistens als manchmal; damals fast wie heute auch Duchamp, nicht nur wegen des fünfzackig einrasierten Sterns auf dem Hinterkopf.

Gibt es Ihrer Meinung nach Leute, die heute zu Unrecht vergessen worden sind, oder zu Unrecht Erfolg haben, hochgejubelt worden sind?

Auch hier besticht der Vergleich mit der Börse oder dem Jahrmarkt. Im übrigen fallen mir als exemplarische Fälle für das eine wie das andere nur Nicht-Kölner ein. Also können wir hier getrost sowohl ebenfalls vergesslich als auch barmherzig sein.

Das gilt auch für Arakawa und Tajiri. Nachdem es die Kölner Werkschule, spätere Fachhochschule für Kunst und Design nicht mehr gibt — bedauern Sie das oder ist das für Sie unwichtig? Ist eine Akademie als solche für Sie notwendig, wichtig oder überflüssig? Da gibt es nicht nur etwas zu bedauern, sondern auch einiges aufzuklären.

Akademien sind nie überflüssig - und sei es, um sie überflüssig zu machen. Die neue Medienakademie - ist sie eine Alternative zur alten Fachhochschule, oder sogar eine Weiterentwicklung?

Entspricht sie einem gegenüber Ihrer Anfangszeit gewandelten Anforderungsmodell künstlerischer Möglichkeiten, neuen verengten, erweiterten Rahmenbedingungen der Kunst generell, oder einer neueren Einstellung der Öffentlichkeit Kunst gegenüber? Informierte Betroffene sollten die Ansprechpartner sein. Meinetwegen auch nur Betroffene oder nur Informierte, oder wenigstens Bestochene.

Hamburg hat gegenüber anderen Städten einen ganz besonderen Vorteil, nämlich: Nicht irgendeinen Hafen, sogar einen Freihafen, also eine exterritoriale Zone ausserhalb des bundesrepublikanischen und des EU-Rechts.

Wir wurden dann zusammen mit einer Gruppe von Urbanistinnen, Wirtschaftsfachleuten, Architekten und Juristen in eine Kommission geladen, um ein Konzept für eine Experimentalstadt ausserhalb des engen Rahmens bundesrepublikanischen Rechts zu entwickeln. Die am schnellsten wachsenden Metropolen der Welt entstehen zum grössten Teil ohne das Zutun von Architekten als irreguläre Selbstbau Siedlungen, oder Squats.

Diese Fähigkeiten im Städtebau des Südens will sich Hamburg zu Nutze machen, und hat einen 2 Quadratkilometer grossen Teil des Hafens rund um das ehemalige Afrikaquai von allen Bauauflagen befreit, einen grossen Teil des Indiahafens zugeschüttet und als Selbstbauland ausgeschrieben. Die Stadt wird in den nächsten Jahren auf dem Kleinen Grassbrook entstehen, und es wird dort nicht nach Papieren oder Aufenthaltsgenehmigungen gefragt.

Tatsächlich waren einige der ersten Siedler eine Gruppe von blinden Passagieren. Hier muss auch erwähnt werden, das Kapitäne Hamburg nur noch ungern ansteuerten, weil die rigide Abschiebepraxis hier den individuellen Kapitänen die Kosten für eine Abschiebung in Rechnung stellte. So entstanden Schäden für das gerade mit Milliardenbeträgen ausgebaute Eurogate. Gerade in der Europäische Geschichte gilt ja die griechische Stadt als Idealfall, mit ihren maximal Einwohnern, die alle gleichzeitig ins Theater und ins Plenum passen.

Doch scheint uns die Urbanistische Diskussion nun an einem spannenden Punkt angelangt zu sein, an dem klar wird, dass die Stadt auch ein genaues Gegenmodell zum Staat und zu den Vorstellungen demokratischer Homogenität und öffentlicher Kontrolle zu sein scheint. Stadtluft macht frei, das ist ein Versprechen der Stadt, dass immer wieder neu Erfunden und eingelöst wird. Erfolgreiche Beispiele von Städten ausserhalb staatlicher Macht wurden als Vorbilder untersucht: Kowloon beherbergte alles das was in Hongkong verboten war: Dabei erhält er überraschend Unterstützung von Ernie Ulf sieht dadurch für sich die Chance, noch weiter aufzusteigen, alles was er braucht ist eine Fortbildung, die könnte allerdings bedeuten, das Thema künstliche Befruchtung noch eine Weile aufzuschieben, was bei Tanja natürlich nicht gut ankommt Er verspricht, die CAPITOL kinderfreundlicher zu machen und sorgt dafür, dass Maja, eine alleinerziehende ehemalige Kollegin, zurückkommt, um die Schadensregulierung bei der Jahresbilanz zu unterstützen.

Stromberg muss versuchen zurück zu rudern, ohne vor Jennifer sein Gesicht zu verlieren. Und so muss Ulf als Sündenbock herhalten Ulf gerät nach seiner Abmahnung zunehmend unter Druck, den er an die anderen weitergibt. Er soll wieder Frieden und Solidarität ins Büro bringen Er ist bereit Verantwortung zu übernehmen.

Stromberg beweist das, indem er bei Personalchef Nübel einen Fehler, den Ulf begangen hat, auf seine Kappe nimmt. Allerdings ahnt Stromberg nicht, was das für Konsequenzen hat. Aber so schnell gibt sich Stromberg nicht geschlagen. Er bekommt Probleme mit der Geschäftsleitung und Herr Nübel stellt auf der Suche nach einem geeigneten Übergangsleiter für die Schadensregulierung fest, dass Ernie der kompetenteste Mitarbeiter in der Abteilung ist Staffel hat Mazyar noch einmal Ralf Husmann getroffen.

Wird es einen Kinofilm geben? Staffel Stromberg in einer exklusiven Kinopreview! Ralf Husmann ist der Autor von Stromberg und hofft, dass die Zuschauer an den richtigen Stellen lachen. Nachwuchschef Mazyar hat ihn am ersten Tag der Kinotour in Berlin getroffen. Nachwuchschef Mazyar hat sie erzählt, wie die Beziehung der beiden funktioniert. Im Interview erzählt sie, was sie beim Dreh besonders interessant fand.

Mit nach Hause nimmt der Schauspieler seine Figur Ernie nicht, dichten tut er aber auch sehr gerne privat.

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