Große kitzler erot kurzgeschichten

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Ihm schien es wirklich zu gefallen, denn nun legte er mir seine Hand leicht auf die Huefte und begann, mich langsam zu streicheln. Seine Hose wurde immer praller und ich fuehlte nun deutlich seinen grossen, festen und steifen Schwanz. Meine Hand glitt nach hinten und ich massierte durch seine Hose sein erregtes Geschlecht. Die Umgebung und die auf uns aufmerksam gewordenden Leute haben uns absolut nicht interessiert.

Ich genoss seine Beruehrungen, die immer fordernder wurden. Jetzt musste ich aussteigen. Ich nahm ihn bei der Hand und er liess sich auch ganz selbstverstaendlich aus dem Bus ziehen. Die wenigen Schritte zu meiner Wohnung verbrachten wir schmusend, uns halbausziehend. Der Wunsch nach Sex wurde mit jeder Sekunde groesser. Die Wohnungstuer habe ich gerade zugezogen, da sanken wir auch schon auf den Boden und liessen die letzten Huellen fallen. Ich nahm seinen geilen Schwanz in meinen Mund und saugte und lutsche, als wenn es das letzte auf der Welt waere, was ich machen koennte.

Meine Zunge spielte mit seiner Eichel und ertastete jeden Milimeter. Meine Haende kraulten vorsichtig seine Hoden. Er stoehnte und ich wurde leidenschaftlich, wie nie zuvor. Ich verwoehnte ihn und das rege Zucken seines Schwanzes zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war, ihn ausreichend zu befriedigen. Sein Zucken intensivierte sich und seine ganze Maennlichkeit ergoss sich in meinem heissen Mund. Er nahm mich auf die Arme und trug mich ins Schlafzimmer.

Dort begann er, meinen Koerper mit zaertlichen Kuessen zu bedecken. Keine Stelle liess er aus und als er sich meinem goldenen Dreieck naeherte, trieb mich seine fordernde Zunge an den Rand des Wahnsinns. Gleichzeitig verstaerkte er meine Gefuehle durch das Stimulieren meiner Klitoris durch seine Finger.

Nun kuesste er meine Brueste, knabberte hingebungsvoll an meinen Brustwarzen, bis sie sich steil und unwahrscheinlich fest, ihm entgegen reckten. Sein fester Penis draengte sich zwischen meinen Schamlippen, die ihn schon sehnsuchtsvoll erwartet haben. Seine Stoesse versprachen eine immense Potenz, und bei mir loeste ein Orgasmus den naechsten ab. Eine solche Befriedigung habe ich noch nie erfahren, obwohl ich mich schon als eine erfahrende Geliebte bezeichnen kann.

Meine Scheide umschloss seinen Schwanz so feste, als ob sie ihn nie mehr wieder hergeben wollte. Er massierte lustvoll meine Busen und sog und knabberte immer wieder an meinen Knospen. Ich wurde fast ohnmaechtig, so stark war das Gefuehl. Da spritze sein Samen wie zur Abkuehlung in meine Liebeshoehle. Dass wir in dieser Nacht nicht zum einschlafen kamen, duerfte ja wohl allen klar.

Auf eine dauerhafte Partnerschaft mit ihm lege ich keinen Wert, da sowohl er als auch ich nicht treu sein koennen. Trotzdem geniessen wir unsere regelmaessigen Dates fuer gemeinsamen Sex …. Es war am spaeten Nachmittag eines heissem, feuchten Freitags im August, und die meisten Kollegen im Buero waren schon ins Wochenende gegangen.

Auch ich waere schon laengst weg, wenn da nicht dieser dringende Termin gewesen waere. Gegen 5 Uhr erhob ich mich von meinem Schreibtisch, streckte mich und schlenderte ueber den Flur. Als ich aber das entfernte Tickern einer Tastatur hoerte, folgte ich neugierig dem Geraeusch zu einem Buero. Als ich meinen Kopf durch die Tuer streckte, fielen meine Augen auf eine kurvenreiche Bruenette, die mir ihren Ruecken zudrehte. Sie muss neu gewesen sein, wie das handgeschriebene Namensschild und die nackten Waende des Bueros andeuteten.

Ein Sturm der Erregung durchfuhr mich, als ich mich raeusperte, um mich bemerkbar zu machen. Ihre Augen waren von einem kristallklaren Blau, und das Maedchen hatte, um sich Erleichterung von der Hitze zu verschaffen, einige Knoepfe ihrer Bluse geoeffnet, was mir einen Blick auf einen ausgepraegten Spalt gab. Wir plauderten ein bisschen, und sie gab zu, mich schon frueher bemerkt zu haben — bei Besprechungen und auf den Fluren.

Sie sagte, dass sie besonders meine Krawatten bewunderte. Hier warf ich meine Krawatte ueber meine Schulter, laechelte und sagte ihr im Spass: Kichernd naeherte sie sich und fing an, die Krawatte zu lockern. Der Duft ihres Parfuems reizte meine Sinne, als unsere sich Gesichter naeherten und unsere Augen sich trafen. Wilde Gedanken rasten durch meinen Kopf, und mein Magen gab Antwort. Wie abgesprochen, schmolzen wir in einen langen, gefuehlvollen Kuss. Unser Atmen wurde hektischer, als meine Haende zu ihrem und ueber ihren Hintern strichen.

Mit dem Fuss hatte ich die Tuer zugestossen; nun glitt ich mit den Haenden unter ihren Rock und griff nach dem Gummi ihres Slips. Waehrend der Schmerz in meinem Magen wuchs — neben anderen Dingen -, zog ich an dem Spitzenstoff, brachte den Slip ueber ihre Hueften und liess ihn zu Boden fallen.

Als sie anfing, an meinen Hosen zu ziehen, zog ich meine bereits gelockerte Paisley-Krawatte aus. Mit einem Ende in jeder Hand, griff ich um sie herum und fuehrte den seidigen Stoff mit der Praezision eines Chirurgen zwischen ihre Schenkel und in ihren feuchten Hafen.

Sie schauderte, als der Stoff rhythmisch vor und zurueck in ihre nassen Lippen und ueber ihre Klitoris rieb. Sie liess meine Hosen, inzwischen geoeffnet, nach unten rutschen, legte dabei, wie sie sich herabbeugte, eine Pause ein, um meine Erektion zu kuessen.

Die Beruehrung ihrer warmen, feuchten Zunge auf meinen Penis zusammen mit der spielerischen Massage meiner Hoden liessen meinen Kopf drehen. UeberstundenIch liess die Krawatte fallen, zog das Maedchen hoch, drehte sie um und lehnte sie ueber den Schreibtisch.

Ich hob ihren Rock ueber ihre glaenzenden Pobacken und drueckte mich gegen sie, wobei ich meine Erektion zwischen ihre Beine fuehrte. Mit einem Stoehnen drueckte sie ihren Ruecken durch und stellte sich auf die Zehenspitzen, um mich zu tieferem Eindringen zu ermuntern. Sie zitterte vor Erregung, als mit jedem Stoss unsere Koerper aneinanderstiessen. Es schien eine Ewigkeit zu dauern. Ich merkte, wie ihr Atem immer staerker wurde, wie ihre Lippen sich immer staerker um den Eindringling schlossen, und ich spuerte, wie auch ich selbst immer schneller und kraeftiger zustiess.

Schliesslich, mit einem Laut, halb Stoehnen, halb Schreien, baeumte sie sich auf, waehrend ich meine Ladung in sie hineinschoss. Entspannt und ermattet sank sie auf den Schreibtisch, waehrend ich mich auf einem Stuhl fallen liess.

Nach einer Weile sahen wir uns an, laechelten, und begannen uns anzuziehen. Ein grosse Hotelanlage mit Pool in der Mitte, und einem langgezogenen Sandstrand. Es war unser erster richtiger FKK-Urlaub. Es war herrlich den ganzen Tag splitternackt zu sein und auch noch die vielen anderen Nackten betrachten zu koennen. Nach dem ersten Tag nackt am Strand war ich irgendwie erregt und wir unterhielten uns darueber was wir so am Tag gesehen hatten. Da bemerkte meine Frau, dass sie einen Mann gesehen hatte der unten herum rasiert gewesen sei.

Dies haette ihr sehr gefallen und sie meinte, ich solle mich doch auch einmal rasieren. Da ich ziemlich geil war stimmte ich zu. Da ich mich bisher noch nie intim rasiert hatte, kamen mir jedoch Bedenken mich zu verletzen. Da fiel mir ein, dass es ja unten im Hotel einen Friseur und Kosmetiksalon gab. Also ging ich nach unten, natuerlich nackt.

Im Kosmetiksalon brachte ich etwas verlegen mein Anliegen vor und die Chefin des Salons wies mir gleich einen Stuhl im hinteren Bereich zu und sagte ich solle mich dort hinsetzen. Sie selbst wollte mich bedienen. Ich musste auf dem Stuhl ganz nach vorne rutschen und meine Beine spreizen. Mit einem elektrischen Haarschneider kuerzte sie meine Schamhaare bis auf wenige Millimeter. Jetzt seifte sie meinen Intimbereich ein und geschickt rasierte sie mit der Klinge auch das letzte Haeaerchen ab.

Anschliessend rieb sie alles noch mit einer Pflegelotion ein. Diese Behandlung blieb bei mir nicht ohne Folgen. Mein Schwanz war zwar nicht ganz steif aber doch schon maechtig angewachsen. Ich versucht meine Erregung zu verbergen und verliess den Kosmetiksalon. Da schon Essenszeit war, befand sich gerade niemand in der Hotelhalle. Als lief ich schnell zum Aufzug. Endlich im Aufzug schaute ich mir erst einmal meinen haarlosen Schwanz in Ruhe an. Es gefiel mir eigentlich recht gut und es fuehlte sich auch toll an.

Da hielt der Aufzug im 1. Die Tuere ging auf und eines der Zimmermaedchen kam herein. Der Aufzug fuhr weiter und ich konnte bemerken, dass sie auf meinen Schwanz schaute. So sehr ich mich auch bemuehte, jetzt wurde mein Schwanz immer groesser und stand knallhart wie eine Eins. Ich tat einfach so, als dies ganz normal sei. Stock stieg ich aus und mit steil nach oben gerichtetem Schwanz ging ich den Gang entlang bis zu unserem Zimmer. Meine Frau war auf dem Balkon.

Sie beugte sich ueber das Gelaender um mit den unter Hotelgaesten unter uns zu plaudern. Ihre Beine waren leicht gespreizt, so dass ich ihre prallen Schamlippen sehen konnte. Leise ging ich auf sie zu und schob meinen Pruegel in ihre Fotze. Sie stoehnte kurz auf, plauderte jedoch weiter mit unseren Nachbarn. Diese konnten ja nicht sehen, dass ich sie von hinten fickte. Es war ein tolles Gefuehl meine Frau zu ficken waehrend sie mit anderen Leuten redete.

Nur mit Muehe konnte sie ihr Stoehnen unterdruecken, als es ihr kam. Auch ich war soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Moese und wichste mit der Hand den klatschnassen Schwanz. In mehreren Stoessen entlud sich mein Saft auf ihren Hintern. Ihr Gesicht, ihr Haupt konnte ich nicht sehen, dazu war mein Blickwinkel zu sehr eingeschraenkt; und das war gewollt, nur das wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht.

Ich kniete selbst im Dunkeln und sah durch eine Art Maske, und die Groesse dieser Luke war verstellbar. In etwa so, wie man die Buehne durch einen Vorhang teilweise oder ganz den Blicken des Auditoriums vorenthalten konnte. Diese Blende zwang jeden, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, und was ich sah, war tatsaechlich erheblich, naemlich ein genau auf mein Gesicht zielender, geoeffneter, glaenzender Frauenarsch, der mir leicht pulsierend entgegenglaenzte.

Dabei war sie aeusserst entzueckend anzuschauen, sie war haarlos, harmonisch geschwungen und hatte etwas jungfraeuliches an sich; in der Tat, es musste sich um ein blutjunges Maedchen handeln, was da auf allen Vieren hockend von mir abgewendet kniete. Meine Blicke wanderten zurueck zum oberen Loechlein, ich betrachtete die rostbraune Rosette, saugte mich am Uebergang der Farben fest, die vom hellen Braun der Schenkelhaut, dort glatt und fest, langsam und doch schnell ueberging zum dunklen Braun bis hin zum Schwarz des Brennpunkts, dorthin, wo alle Faeltchen dieses Anus hinwiesen.

Zunaechst war es nur eine Fingerspitze, ein knallroter Fingernagel, der veranlasste, dass mein Hirn gespannter und mein Schoss groesser wurde. Dieser Finger war es, der meine Scham leicht oeffnete, ohne sie auch nur beruehren zu muessen; der meine Clit wachsen, pulsieren liess und der Saefte zwischen meinen Schenkeln zu produzieren begann. Ich sah nicht, wie und worauf sie kniete, sah nicht, ob sie fixiert oder frei war, erkannte nicht den Ausdruck in ihren Augen, beobachtete keine Furcht, keine Lust und keine Fragen, sah nur diesen grundsaetzlichen Teil ihres Rueckens, auf dem sich der Finger einer Hand, dessen Besitzerin mir ebenso verborgen blieb, leicht bewegte.

Dieser Finger begann seine Forschungsreise am oberen Ende ihrer linken Backe, um gemaechlich und zaertlich, dennoch sanfte Spuren hinterlassend, diese Woelbung zu erfahren.

Anfangs war ich unsicher, wusste nicht, war es ihr eigener Finger, war sie selbst es, die sich in konzentrischen Kreisen streichelte, ohne allzu schnell zum Zentrum gelangen zu wollen oder war es eine zweite, ohne Zweifel ebenfalls weibliche Person, die sich dort ebenso zwanglos wie hocherotisch an ihrem Gesaess vergnuegte.

Es war pure Wollust, Gier und Geilheit, was dieses Hinterteil ausstrahlte. Und es hinterliess auch bei mir Eindruck. Waehrend die Begier, die ja auf das rein Visuelle beschraenkt war, sich zunaechst in meiner Scham offenbarte, merkte ich jetzt zu meiner eigenen Verwunderung, dass sich meine Muskeln in diesem Gebiet wie selbstverstaendlich auf mein eigenes Arschloch konzentrierten, dieses genau wie das vor mir hockende massierten und so aktivierten.

Mir wurde heiss und meine Knie wanderten auf weichem Saum kniend voneinander weg, so weit, bis sie durch vorhandene Barrieren gehindert wurden, meine Oberschenkel noch mehr zu oeffnen. Noch ehe dieser Finger auch nur in die Naehe der geoeffneten Bluete kam, tauchte ein weiterer Fingerspitze auf und obwohl der Fingernagel dasselbe Rot aufwies, gehoerte er zu einer anderen Hand, einer anderen Person.

Und ehe ich mir weiter um das Geheimnis der Besitzer Gedanken machen konnte, waren fuenfundzwanzig Fingerkuppen und die dazugehoerigen fuenf Haende in meinem Blickfeld, die jetzt alle, dabei kreisende Bewegungen ausfuehrend, dem Kerngebiet zustrebten. Allseits Haende, die streichelten, allerorts noch viel mehr Finger, die das Fleisch zart, aber bestimmt beruehrten und als die erste dieser Fingerspitzen sich am Ziel sah, dort einen kleinen Moment innehielt, um das Beben der Flanken, das sie verursachte, miterleben zu koennen, bevor sie kurz hineintauchte, suchten alle Finger, alle Haende nur noch diese Pforte; sie standen Momente davor Schlange, hielten Disziplin, damit jeder, wenn er an der Reihe war, ungehindert eintauchen konnte in diese lustspendende, wabernde, erzitternde Grotte.

Ich wusste genau, dieser Arsch mitsamt dem ganzen zugehoerigen Leib, der in diesem Moment von den Haarspitzen bis zum kleinen Zeh reichte, stand kurz vor der Eruption, diese bebenden Schenkel wollten, einem Vulkan gleich, ausbrechen, wollte Lava verstroemen ueber die Stoerenfriede.

Es fehlte lediglich dieser winzige Tropfen, der das Fass zum Ueberlaufen brachte. Mit meiner Beherrschung war es ebenfalls vorbei, meine so gut es ging gespreizten Schenkel schmerzten ob der Anspannung, denn ich wollte all meine angestaute Lust meinem eigenen Rektum, das sich schon seit geraumer Zeit in immer kuerzeren Abstaenden konvulsivisch zusammenzog, zukommen lassen.

Ich bedauerte, nicht auf dem Ruecken zu liegen, wuerden mir dann doch die Saefte meiner Weiblichkeit helfen, mich offener, schoener und bereiter zu machen. Zwei Haende, die je eine Flanke fest umfassten, waren uebrig geblieben und sie zogen diesen bibbernden Arsch weit, sehr weit auseinander — und verhielten so eine kleine Weile.

Und als dann der erste, urspruengliche Finger auftauchte, zielstrebig seinen Weg fand, ansetzte, langsam, dann aber blitzschnell und bis zum Ansatz eintauchte, geschah die Explosion mit einer Gewaltigkeit, die nicht zu ueberbieten war. Die bisher fixierenden Haende wurden beiseite geschleudert, der Krater verengte sich um die eingedrungene Fingerkuppe, um so- gleich weit geoeffnet weiteren Einlass zu gewaehren.

Erst nach einigen Minuten flaute das Beben ab, liess der Eindringling sich heraus draengen, um glaenzend, ermattet, ja fast erschlafft aus meinem Blickfeld zu entschwinden. Erst als nur noch dieser misshandelte, geschaendete, geehrte und gepfaehlte Arsch blieb, liess ich mich, vergass meine unbequeme Haltung, vergass, wer und wo ich war, zerfloss in orgiastischen Zuckungen und hatte zum ersten Mal in meinem Leben eine rektale Ejakulation.

Noch waehrend ich mich in abebbenden Spasmen wand, schloss sich die Luke vor mir, so etwas wie ein Prisma, ein Spiegel schwenkte ab und ich sah durch das Holzgitter, wenn auch nur schemenhaft, das guetig, vergebend blickende Gesicht meines Beichtvaters, der mir segnend die Absolution erteilte und mir zur Busse ein langes Gebet auferlegte.

Mit wackligen Beinen erhob ich mich und verliess diesen Beichtstuhl, um mich sofort in eine der hinteren Baenke der Kirche zu knien, um die auferlegte Busse abzuleisten. Wie aus weiter Ferne hoerte ich die beiden alten Damen, die schraeg hinter mir sassen, erzaehlen, dass dieser so nette Pater naechste Woche in das Amt eines Bischofs erhoben werden sollte. Er haette es schon laengst verdient, er mit seiner Guete, seiner Weisheit und seiner Intelligenz. In die Sakristei, zum geheiligten Ort des geheimen Wissens, auf die andere Seite der Luke, durfte ich — welch eine mir zu- gesprochene Gnade — erst uebermorgen.

Sie kam mit ihrer Begleitung. Wow, ich haette am liebsten die ganzen Gaeste rausgeschmissen und mich nur noch um Nina gekuemmert, doch liess ich mir nichts anmerken. Ich ueberlegte die ganze Zeit, waehrend wir uns unterhielten und Musik hoerten, wie ich mich Nina annaehern koennte.

Ich kam zu dem Entschluss, dass ich mir nicht mal Gedanken darueber machen musste, denn sie wuerde mich nur schraeg ansehen und mich weiter nicht beachten, denn ich war weiblich und Nina sah nicht im geringsten aus, als waere sie lesbisch oder wenigstens bisexuell. Ich versuchte den ganzen Abend mir andere Gedanken zu machen und mich um meine anderen Gaeste zu kuemmern. Aber wie sollte ich das machen, denn Nina war einfach nicht zu uebersehen.

Also dachte ich mir, wenn Du sie schon nicht uebersehen kannst dann unterhalte dich mit ihr. Gesagt, getan, ich unterhielt mich mit ihr grossartig. An diesem Tag schmerzte mein Ruecken mal wieder so schrecklich, so dass ich eine Massage brauchen koennte. Doch woher nehmen und nicht stehlen? Jedoch hatte ich aus unserem Gespraech erfahren, dass Nina sehr gut massieren kann, nun musste ich sie nur noch ueberreden, dass sie mich massiert.

Doch wie sollte ich sie darauf ansprechen? Ich, die keine Erfahrung hat im anschmeicheln und anschleichen. Ich, die lieber alles frei von der Leber redet. Ich kam auf das Thema Massage und Ruecken zusprechen. Nun hatte ich meine Chance, ich fragte Nina, ob sie mich nicht mal massieren koenne. Und ganz gegen meinen Erwartungen, gingen wir zu Zweit rueber in mein zweites Zimmer und Nina massierte mich.

Ich entbloesste meinen Oberkoerper und legte mich auf mein Bett. Nina trat an mich heran und kniete sich nieder. Dann legte sie ihre Haende auf meinen Ruecken und fing an mich zu massieren.

Ich haette fast aufgestoehnt, als ihre Fingerpitzen meinen Ruecken beruehrten. Ich wollte mich umdrehen und ihr verraten, dass ich mich in sie verliebt hatte. Aber nein ich sagte nichts, denn dann waere diese Massage zu schnell vorbei gewesen. Also genoss ich diese Massage still, dachte ich jedenfalls, aber da hatte ich mich sehr getaeuscht, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Bei Nina hatte man den Eindruck, sie sei richtige Masseurin, doch sie versicherte mir, dass sie nur ein wenig leienhaft ihre Mutter massiert. Obwohl Nina immer langsamer wurde und zaertlicher ahnte ich nichts! Ploetzlich ruhte ihre Hand auf meinem Ruecken, die zweite Hand war verschwunden von meinem Koerper.

Mir wurde heiss, ich ueberlegte, was macht sie jetzt. Nein, Ihre Hand strich sanft ueber meinen Ruecken, eigendlich waren es nur noch ihre Finger, die meine Haut leicht beruehrten. Nun wusste ich nicht mehr wie ich reagieren sollte. Mein Verstand sagte, lass es nicht zu dass sie dir den Kopf verdreht.

Doch mein Herz sagte, nimm sie auch wenn es nur fuer eine Nacht oder kuerzer ist. Beinahe haette mein Verstand gesiegt, doch da vernahm ich ihre Stimme direkt an meinem Ohr.

Sie fragte mich fluesternd, ob mir dass gefaellt. Wie haette ich da noch nein sagen koennen, wo ich es mir doch sehnlichst erwuenscht hatte. Ich versuchte ihr zu antworten, doch meine Stimme versagte.

Nina merkte aber, dass mir immer heisser wurde und dass ich immer unruhiger wurde. Und wieder fragte sie mich, ob sie aufhoeren sollte. Ich konnte nur noch mit dem Kopf schuetteln. Ich dachte, versuchte zu sagen, mach weiter, doch es kam nichts. Ich schluckte, raeusperte mich und brachte dann kraechztend die Frage heraus, was mit den Anderen sei.

Nina meinte nur, lass die doch da draussen, die stoeren doch nicht. Langsam drehte ich mich um und sah Nina nun ganz.

Ihre verlangenden Augen, ihren schoenen roten Mund und ihre Haende, die vor Erregung unruhig waren. Aber auch meine Haende zitterten vor Erregung und Angst. Mein Hals war so trocken wie die Steinwueste, ich war so erregt als waere ich ein Einschueler, der sich freut zum ersten Mal die Schule zu kommen. Also traute ich mich ihre Taille zu umfassen und zu streicheln.

Auch ihre Haende waren nicht gerade untaetig und wanderten zu meinem Bauch. Jede ihrer Beruehrungen brachte bei mir eine Gaensehaut hervor. Es war ein schoenes Erlebnis.

Ich wollte Nina in diesem Augenblick sosehr, dass ich die Umwelt ganz und gar vergass. Ich zog ihr T-Shirt aus ihrer Hose und wanderte mit meinen Haenden darunter. Vom Bauch an streicheltete ich sie, bis ich zu ihrem Busen kam. Ihre Augen glaenzten vor Freude, ihre Haende ruhten auf meinem Bauch. Ich glaube jetzt sah Britta erst, was Rudi zwischen den Beinen stand und ihre Augen leuchteten buchstäblich. Rudi gab gleich ein starkes Stöhnen aus seiner Kehle sowie ein ,,oh ja''.

Rudis ohhhh jaaa Laute wurden immer lauter und länger bis nur noch ein Langes jaaaaaaa kam und ich aus den Augenwinkeln sah wie Rudis Körper vibrierte. Britta saugte und rieb seinen langen Schwanz immer Kräftiger und nahm seinen Liebessaft in ihrer Kehle auf. Elli rutschte ein wenig vor, spreizte ihre Beine und sagte ,, bitte verwöhn mich''.

Ich kniete mich zwischen sie und wollte ihre Perle mit meiner Zunge verwönen aber die Kliotorisspange verdeckte ihre Perle erheblich. Meine Zunge spielte mit der Spange hin und her, was Elli auch einige Seufzer entlockte. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich wie Britta sich beugte und ihre Hinterseite Rudi entgegenstreckte.

Rudi nahm sofort das Angebot an. Aus Britta kam sofort ein Schrei vor Entzückung aus ihrem Mund. Elli merkte anscheinend das ich nicht richtig bei der Sache war uns sagte im Befehlston ,, jetzt mach schon die Spange ab und konzentrtier dich auf mich''. Dieser Aufforderung kam ich gern nach und öffnete die Spange am hinteren Ende. Was mir jetzt entgegen sprang von einem prallen Kitzler hatte ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Meine Zunge konnte nicht wiederstehen mit der riesen Perle zu spielen.

Von Elli kam ein zufriedener Seufzer und sie hauchte mit stöhnender Stimme ,, bitte Saug''. Ich nahm ihre pralle Perle zwichen meine Lippen und saugte einma kräftig danach wieder sanft. Mit meiner rechten Hand zog ich abwchselnd zum saugen leicht an Ellis Nippelkette.

Ellis ,, jaaahhh'' Stöhnen wurde immer schneller und vermichte sich mit dem Stöhnen von Britta. Beide Frauen Stöhnten vor extase um die Wette. Elli konnte ihren Orgasmus nicht mehr zurückhalten, ihr ganzer Körper vibrierte ihre Hände drückten kräftig mein Gesicht auf ihre Spalte und ihr Liebessaft lief mir über das Kinn. Als Elli sich langsam wieder bruhigt hatte, bemerkten wir das Britta kurz vor ihren Orgasmus war. Elli und ich tauschten die Plätze so das Elli wie gewünscht einen wilden Ritt bekam.

Ich versenkte meinen Schwanz in ihre schöne warmen nasse Grotte und wir begannen ganz langsam mit unserem Ritt. In diesem Moment kam Britta zu ihrem Höhepunkt. Ihr ganzer Körpper bebte ihre Brüste vibrierten und ihre lauten Lustschreie hallten durch den Boden. Britta wurde dadurch erst richtig scharf. Sie schaute über die Schulter und sagte ,, wär fertig ich brauche jetzt euch beide''. Im ersten Moment war mir nicht klar was Elli meinte.

Elli beugte sich etwas rechts zur seite ab, aber nicht mit ihren langsamen Reitbewegungen zu unterbrechen. Rudi löste sich von Britta, trat jetzt hinter Elli und dückte sanft ihre Backen auseinander.

Elli unterbrach kurz ihren Ritt und Rudi drang zuerst mit seinem Finger und danach mit seinem langen Schwanz in Ellis Hintertür ein. Elli schrie vor Entzückung. Nun begann wirklich ein geiler Ritt. Ellis Bewegungen wurden immer wilder und ihre Lustschreie immer lauter. Britta kam jetzt zu mir und drückte mir ihre Brüste ins Gesicht an den ich genüsslich saugte.

Er war so ein geiles Gefühl wie wir Elli im Doppeldecker nahmen und ich an Brittas steifen Nippeln saugte so das mein Orgasmus nicht mehr zurück zuhalten war. Mein Atem ging immer schneller und mein ganzer Körper vibrierte. Mein Saft Schoss in Ellis Grotte so das sie überlief.

Das war auch Ellis und Rudis Startschuss. Ihre beiden Körper zuckten beide fast im Gleichklang und ihre leisen Orgasmusschreie vermischten sich. Nach einer Weile des stillen inne haltens, war Elli die erste die wieder etwas sagte ,, jetzt müssen wir aber den Boden aufräumen''.

Die Aufräumarbeiten nahmen noch ca.

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Sm geschichten lesen bumsen heute

Wieder fange ich an, mich zu erkundigen, meine Brueste zu kneten und gleichzeit tief in mich einzudringen. Ich stelle mir vor, als wenn mein schnuckeliger Adonis seinen Liebesstock zwischen meine Brueste reibt, erst langsam dann immer schneller.

Dieses erotische Gefuehl, wenn ein Mann seinen heissen Schwanz auf meinen gluehenden Koerper fuehrt und ich sogar nachher seinen warmen Samen als richtige Erfrischung auf meiner Brust, Bauch oder im Gesicht spuere.

Nein, ich will seinen Saft auf mir, den ich langsam wie eine Lotion in meine Haut einmassieren kann. Ich sehe ihn schon richtig vor mir, ich sauge an seinem Penis und nehme ihn ganz tief bis in meinen Schlund. Meine Zunge bewegt sich taenzelnd auf seiner Eichel und ich werde immer schneller. Sein Stoehnen animiert mich zu immer mehr Liebkosungen. Da merke ich schon die ersten Tropfen, ich sauge immer mehr und zusaetzlich reibe ich ihn noch mit meiner Hand.

Ja, das gefaellt ihm, er zuckt immer staerker und jetzt, sein Samen flieht direkt aus ihm heraus. Dieser koestliche Geschmack, … mehr, ich will mehr. Es scheint, als ob er mich verstanden haette, sein Saft schiesst und schiesst , als ob er nie enden wollle. Ich lutsche immer weiter an seinem Liebesprengel, bis er bald schon wieder eine stattlich Groesse annimmt. Jetzt dringt sein Schwanz in meine Vulva ein und unter dem Druck seiner Stoesse verliere ich allmaehlich saemtliche Hemmungen.

Ich bewege und wende mich, spanne meine Muskeln an, so dass Enge und offene Erregtheit sich konsequent abwechseln. Bald ist er wieder so weit. Die Stoesse werden immer schneller und tiefer; es ist ein Gefuehl, als ob mein ganzer Koerper nur Geschlecht ist. Auch meine Bewegungen werden immer intensiver und erneut spritzt sein Samen aus ihm heraus…. Tja, leider ist mein Adonis nicht hier im Bett und so muss ich wohl oder uebel alleine schlafen. Am naechsten Morgen machte ich mich extrem huebsch zurecht, in der Hoffnung, ihm nach Feierabend erneut zu begegnen.

Ich zog mein fliederfarbendes Stretchminikleid an, dazu schicke Pumps, ein sorgfaeltiges Make-up und dezenten Goldschmuck. Also, wenn ich ihm jetzt nicht gefallen sollte, dann kann er nur homosexuell sein. Meine Erfahrung mit diesem Outfit zeigte mir bisher immer sehr grossen Erfolg bei Maennern. Schon den ganzen Tag konnte ich mich nicht richtig auf meine Arbeit konzentrieren.

Die Moeglichkeit, ihn heute abend zu treffen, machte mich voellig kribbelig. Schnell die Handtasche geschnappt und weg. Immer naeher kam ich zur Bushaltestelle und ich erblickte ihn immer noch nicht. Die bewundernden Blicke und Pfiffe der Maenner bestaetigten mein gutes Aussehen, doch konnte sie mir ueber die Niedergeschlagenheit, dass ich meinen Adonis nicht getroffen hatte, nicht hinweghelfen. Der Bus fuhr vor und ploetzlich hoerte ich schnelle Schritte hinter mir.

Ich drehte mich um und war vielleicht nur 30 cm von IHM entfernt. Er laechelte mich verfuehrerisch an und sein Blick sprach groesste Bewunderung aus.

Ich stieg in den Bus, wo natuerlich jetzt saemtlich Sitzplaetze belegt waren. Er stellte sich nur wenige Zentimeter hinter mich, so dass ich seinen heissen Atem sowie seine Koerperwaerme spueren konnte.

Provozierend beseitigte ich den minimalen Abstand zwischen ihn und lehnte mich schuetzend gegen sein Brust. Ihm schien es wirklich zu gefallen, denn nun legte er mir seine Hand leicht auf die Huefte und begann, mich langsam zu streicheln. Seine Hose wurde immer praller und ich fuehlte nun deutlich seinen grossen, festen und steifen Schwanz. Meine Hand glitt nach hinten und ich massierte durch seine Hose sein erregtes Geschlecht. Die Umgebung und die auf uns aufmerksam gewordenden Leute haben uns absolut nicht interessiert.

Ich genoss seine Beruehrungen, die immer fordernder wurden. Jetzt musste ich aussteigen. Ich nahm ihn bei der Hand und er liess sich auch ganz selbstverstaendlich aus dem Bus ziehen.

Die wenigen Schritte zu meiner Wohnung verbrachten wir schmusend, uns halbausziehend. Der Wunsch nach Sex wurde mit jeder Sekunde groesser. Die Wohnungstuer habe ich gerade zugezogen, da sanken wir auch schon auf den Boden und liessen die letzten Huellen fallen.

Ich nahm seinen geilen Schwanz in meinen Mund und saugte und lutsche, als wenn es das letzte auf der Welt waere, was ich machen koennte. Meine Zunge spielte mit seiner Eichel und ertastete jeden Milimeter. Meine Haende kraulten vorsichtig seine Hoden. Er stoehnte und ich wurde leidenschaftlich, wie nie zuvor. Ich verwoehnte ihn und das rege Zucken seines Schwanzes zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war, ihn ausreichend zu befriedigen.

Sein Zucken intensivierte sich und seine ganze Maennlichkeit ergoss sich in meinem heissen Mund. Er nahm mich auf die Arme und trug mich ins Schlafzimmer. Dort begann er, meinen Koerper mit zaertlichen Kuessen zu bedecken. Keine Stelle liess er aus und als er sich meinem goldenen Dreieck naeherte, trieb mich seine fordernde Zunge an den Rand des Wahnsinns. Gleichzeitig verstaerkte er meine Gefuehle durch das Stimulieren meiner Klitoris durch seine Finger.

Nun kuesste er meine Brueste, knabberte hingebungsvoll an meinen Brustwarzen, bis sie sich steil und unwahrscheinlich fest, ihm entgegen reckten. Sein fester Penis draengte sich zwischen meinen Schamlippen, die ihn schon sehnsuchtsvoll erwartet haben. Seine Stoesse versprachen eine immense Potenz, und bei mir loeste ein Orgasmus den naechsten ab.

Eine solche Befriedigung habe ich noch nie erfahren, obwohl ich mich schon als eine erfahrende Geliebte bezeichnen kann. Meine Scheide umschloss seinen Schwanz so feste, als ob sie ihn nie mehr wieder hergeben wollte.

Er massierte lustvoll meine Busen und sog und knabberte immer wieder an meinen Knospen. Ich wurde fast ohnmaechtig, so stark war das Gefuehl. Da spritze sein Samen wie zur Abkuehlung in meine Liebeshoehle. Dass wir in dieser Nacht nicht zum einschlafen kamen, duerfte ja wohl allen klar. Auf eine dauerhafte Partnerschaft mit ihm lege ich keinen Wert, da sowohl er als auch ich nicht treu sein koennen.

Trotzdem geniessen wir unsere regelmaessigen Dates fuer gemeinsamen Sex …. Es war am spaeten Nachmittag eines heissem, feuchten Freitags im August, und die meisten Kollegen im Buero waren schon ins Wochenende gegangen. Auch ich waere schon laengst weg, wenn da nicht dieser dringende Termin gewesen waere. Gegen 5 Uhr erhob ich mich von meinem Schreibtisch, streckte mich und schlenderte ueber den Flur. Als ich aber das entfernte Tickern einer Tastatur hoerte, folgte ich neugierig dem Geraeusch zu einem Buero.

Als ich meinen Kopf durch die Tuer streckte, fielen meine Augen auf eine kurvenreiche Bruenette, die mir ihren Ruecken zudrehte. Sie muss neu gewesen sein, wie das handgeschriebene Namensschild und die nackten Waende des Bueros andeuteten. Ein Sturm der Erregung durchfuhr mich, als ich mich raeusperte, um mich bemerkbar zu machen.

Ihre Augen waren von einem kristallklaren Blau, und das Maedchen hatte, um sich Erleichterung von der Hitze zu verschaffen, einige Knoepfe ihrer Bluse geoeffnet, was mir einen Blick auf einen ausgepraegten Spalt gab. Wir plauderten ein bisschen, und sie gab zu, mich schon frueher bemerkt zu haben — bei Besprechungen und auf den Fluren. Sie sagte, dass sie besonders meine Krawatten bewunderte.

Hier warf ich meine Krawatte ueber meine Schulter, laechelte und sagte ihr im Spass: Kichernd naeherte sie sich und fing an, die Krawatte zu lockern. Der Duft ihres Parfuems reizte meine Sinne, als unsere sich Gesichter naeherten und unsere Augen sich trafen.

Wilde Gedanken rasten durch meinen Kopf, und mein Magen gab Antwort. Wie abgesprochen, schmolzen wir in einen langen, gefuehlvollen Kuss. Unser Atmen wurde hektischer, als meine Haende zu ihrem und ueber ihren Hintern strichen. Mit dem Fuss hatte ich die Tuer zugestossen; nun glitt ich mit den Haenden unter ihren Rock und griff nach dem Gummi ihres Slips.

Waehrend der Schmerz in meinem Magen wuchs — neben anderen Dingen -, zog ich an dem Spitzenstoff, brachte den Slip ueber ihre Hueften und liess ihn zu Boden fallen. Als sie anfing, an meinen Hosen zu ziehen, zog ich meine bereits gelockerte Paisley-Krawatte aus.

Mit einem Ende in jeder Hand, griff ich um sie herum und fuehrte den seidigen Stoff mit der Praezision eines Chirurgen zwischen ihre Schenkel und in ihren feuchten Hafen. Sie schauderte, als der Stoff rhythmisch vor und zurueck in ihre nassen Lippen und ueber ihre Klitoris rieb. Sie liess meine Hosen, inzwischen geoeffnet, nach unten rutschen, legte dabei, wie sie sich herabbeugte, eine Pause ein, um meine Erektion zu kuessen. Die Beruehrung ihrer warmen, feuchten Zunge auf meinen Penis zusammen mit der spielerischen Massage meiner Hoden liessen meinen Kopf drehen.

UeberstundenIch liess die Krawatte fallen, zog das Maedchen hoch, drehte sie um und lehnte sie ueber den Schreibtisch. Ich hob ihren Rock ueber ihre glaenzenden Pobacken und drueckte mich gegen sie, wobei ich meine Erektion zwischen ihre Beine fuehrte. Mit einem Stoehnen drueckte sie ihren Ruecken durch und stellte sich auf die Zehenspitzen, um mich zu tieferem Eindringen zu ermuntern.

Sie zitterte vor Erregung, als mit jedem Stoss unsere Koerper aneinanderstiessen. Es schien eine Ewigkeit zu dauern. Ich merkte, wie ihr Atem immer staerker wurde, wie ihre Lippen sich immer staerker um den Eindringling schlossen, und ich spuerte, wie auch ich selbst immer schneller und kraeftiger zustiess.

Schliesslich, mit einem Laut, halb Stoehnen, halb Schreien, baeumte sie sich auf, waehrend ich meine Ladung in sie hineinschoss.

Entspannt und ermattet sank sie auf den Schreibtisch, waehrend ich mich auf einem Stuhl fallen liess. Nach einer Weile sahen wir uns an, laechelten, und begannen uns anzuziehen. Ein grosse Hotelanlage mit Pool in der Mitte, und einem langgezogenen Sandstrand. Es war unser erster richtiger FKK-Urlaub.

Es war herrlich den ganzen Tag splitternackt zu sein und auch noch die vielen anderen Nackten betrachten zu koennen. Nach dem ersten Tag nackt am Strand war ich irgendwie erregt und wir unterhielten uns darueber was wir so am Tag gesehen hatten.

Da bemerkte meine Frau, dass sie einen Mann gesehen hatte der unten herum rasiert gewesen sei. Dies haette ihr sehr gefallen und sie meinte, ich solle mich doch auch einmal rasieren. Da ich ziemlich geil war stimmte ich zu. Da ich mich bisher noch nie intim rasiert hatte, kamen mir jedoch Bedenken mich zu verletzen.

Da fiel mir ein, dass es ja unten im Hotel einen Friseur und Kosmetiksalon gab. Also ging ich nach unten, natuerlich nackt. Im Kosmetiksalon brachte ich etwas verlegen mein Anliegen vor und die Chefin des Salons wies mir gleich einen Stuhl im hinteren Bereich zu und sagte ich solle mich dort hinsetzen.

Sie selbst wollte mich bedienen. Ich musste auf dem Stuhl ganz nach vorne rutschen und meine Beine spreizen. Mit einem elektrischen Haarschneider kuerzte sie meine Schamhaare bis auf wenige Millimeter. Jetzt seifte sie meinen Intimbereich ein und geschickt rasierte sie mit der Klinge auch das letzte Haeaerchen ab.

Anschliessend rieb sie alles noch mit einer Pflegelotion ein. Diese Behandlung blieb bei mir nicht ohne Folgen. Mein Schwanz war zwar nicht ganz steif aber doch schon maechtig angewachsen. Ich versucht meine Erregung zu verbergen und verliess den Kosmetiksalon.

Da schon Essenszeit war, befand sich gerade niemand in der Hotelhalle. Als lief ich schnell zum Aufzug. Endlich im Aufzug schaute ich mir erst einmal meinen haarlosen Schwanz in Ruhe an.

Es gefiel mir eigentlich recht gut und es fuehlte sich auch toll an. Da hielt der Aufzug im 1. Die Tuere ging auf und eines der Zimmermaedchen kam herein. Der Aufzug fuhr weiter und ich konnte bemerken, dass sie auf meinen Schwanz schaute. So sehr ich mich auch bemuehte, jetzt wurde mein Schwanz immer groesser und stand knallhart wie eine Eins.

Ich tat einfach so, als dies ganz normal sei. Stock stieg ich aus und mit steil nach oben gerichtetem Schwanz ging ich den Gang entlang bis zu unserem Zimmer. Meine Frau war auf dem Balkon. Sie beugte sich ueber das Gelaender um mit den unter Hotelgaesten unter uns zu plaudern.

Ihre Beine waren leicht gespreizt, so dass ich ihre prallen Schamlippen sehen konnte. Leise ging ich auf sie zu und schob meinen Pruegel in ihre Fotze. Sie stoehnte kurz auf, plauderte jedoch weiter mit unseren Nachbarn. Diese konnten ja nicht sehen, dass ich sie von hinten fickte. Es war ein tolles Gefuehl meine Frau zu ficken waehrend sie mit anderen Leuten redete. Nur mit Muehe konnte sie ihr Stoehnen unterdruecken, als es ihr kam.

Auch ich war soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Moese und wichste mit der Hand den klatschnassen Schwanz. In mehreren Stoessen entlud sich mein Saft auf ihren Hintern. Ihr Gesicht, ihr Haupt konnte ich nicht sehen, dazu war mein Blickwinkel zu sehr eingeschraenkt; und das war gewollt, nur das wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht.

Ich kniete selbst im Dunkeln und sah durch eine Art Maske, und die Groesse dieser Luke war verstellbar. In etwa so, wie man die Buehne durch einen Vorhang teilweise oder ganz den Blicken des Auditoriums vorenthalten konnte. Diese Blende zwang jeden, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, und was ich sah, war tatsaechlich erheblich, naemlich ein genau auf mein Gesicht zielender, geoeffneter, glaenzender Frauenarsch, der mir leicht pulsierend entgegenglaenzte.

Dabei war sie aeusserst entzueckend anzuschauen, sie war haarlos, harmonisch geschwungen und hatte etwas jungfraeuliches an sich; in der Tat, es musste sich um ein blutjunges Maedchen handeln, was da auf allen Vieren hockend von mir abgewendet kniete.

Meine Blicke wanderten zurueck zum oberen Loechlein, ich betrachtete die rostbraune Rosette, saugte mich am Uebergang der Farben fest, die vom hellen Braun der Schenkelhaut, dort glatt und fest, langsam und doch schnell ueberging zum dunklen Braun bis hin zum Schwarz des Brennpunkts, dorthin, wo alle Faeltchen dieses Anus hinwiesen.

Zunaechst war es nur eine Fingerspitze, ein knallroter Fingernagel, der veranlasste, dass mein Hirn gespannter und mein Schoss groesser wurde. Dieser Finger war es, der meine Scham leicht oeffnete, ohne sie auch nur beruehren zu muessen; der meine Clit wachsen, pulsieren liess und der Saefte zwischen meinen Schenkeln zu produzieren begann.

Ich sah nicht, wie und worauf sie kniete, sah nicht, ob sie fixiert oder frei war, erkannte nicht den Ausdruck in ihren Augen, beobachtete keine Furcht, keine Lust und keine Fragen, sah nur diesen grundsaetzlichen Teil ihres Rueckens, auf dem sich der Finger einer Hand, dessen Besitzerin mir ebenso verborgen blieb, leicht bewegte. Dieser Finger begann seine Forschungsreise am oberen Ende ihrer linken Backe, um gemaechlich und zaertlich, dennoch sanfte Spuren hinterlassend, diese Woelbung zu erfahren.

Anfangs war ich unsicher, wusste nicht, war es ihr eigener Finger, war sie selbst es, die sich in konzentrischen Kreisen streichelte, ohne allzu schnell zum Zentrum gelangen zu wollen oder war es eine zweite, ohne Zweifel ebenfalls weibliche Person, die sich dort ebenso zwanglos wie hocherotisch an ihrem Gesaess vergnuegte.

Es war pure Wollust, Gier und Geilheit, was dieses Hinterteil ausstrahlte. Und es hinterliess auch bei mir Eindruck. Waehrend die Begier, die ja auf das rein Visuelle beschraenkt war, sich zunaechst in meiner Scham offenbarte, merkte ich jetzt zu meiner eigenen Verwunderung, dass sich meine Muskeln in diesem Gebiet wie selbstverstaendlich auf mein eigenes Arschloch konzentrierten, dieses genau wie das vor mir hockende massierten und so aktivierten.

Mir wurde heiss und meine Knie wanderten auf weichem Saum kniend voneinander weg, so weit, bis sie durch vorhandene Barrieren gehindert wurden, meine Oberschenkel noch mehr zu oeffnen.

Noch ehe dieser Finger auch nur in die Naehe der geoeffneten Bluete kam, tauchte ein weiterer Fingerspitze auf und obwohl der Fingernagel dasselbe Rot aufwies, gehoerte er zu einer anderen Hand, einer anderen Person.

Und ehe ich mir weiter um das Geheimnis der Besitzer Gedanken machen konnte, waren fuenfundzwanzig Fingerkuppen und die dazugehoerigen fuenf Haende in meinem Blickfeld, die jetzt alle, dabei kreisende Bewegungen ausfuehrend, dem Kerngebiet zustrebten. Allseits Haende, die streichelten, allerorts noch viel mehr Finger, die das Fleisch zart, aber bestimmt beruehrten und als die erste dieser Fingerspitzen sich am Ziel sah, dort einen kleinen Moment innehielt, um das Beben der Flanken, das sie verursachte, miterleben zu koennen, bevor sie kurz hineintauchte, suchten alle Finger, alle Haende nur noch diese Pforte; sie standen Momente davor Schlange, hielten Disziplin, damit jeder, wenn er an der Reihe war, ungehindert eintauchen konnte in diese lustspendende, wabernde, erzitternde Grotte.

Ich wusste genau, dieser Arsch mitsamt dem ganzen zugehoerigen Leib, der in diesem Moment von den Haarspitzen bis zum kleinen Zeh reichte, stand kurz vor der Eruption, diese bebenden Schenkel wollten, einem Vulkan gleich, ausbrechen, wollte Lava verstroemen ueber die Stoerenfriede. Es fehlte lediglich dieser winzige Tropfen, der das Fass zum Ueberlaufen brachte.

Mit meiner Beherrschung war es ebenfalls vorbei, meine so gut es ging gespreizten Schenkel schmerzten ob der Anspannung, denn ich wollte all meine angestaute Lust meinem eigenen Rektum, das sich schon seit geraumer Zeit in immer kuerzeren Abstaenden konvulsivisch zusammenzog, zukommen lassen. Ich bedauerte, nicht auf dem Ruecken zu liegen, wuerden mir dann doch die Saefte meiner Weiblichkeit helfen, mich offener, schoener und bereiter zu machen.

Zwei Haende, die je eine Flanke fest umfassten, waren uebrig geblieben und sie zogen diesen bibbernden Arsch weit, sehr weit auseinander — und verhielten so eine kleine Weile. Und als dann der erste, urspruengliche Finger auftauchte, zielstrebig seinen Weg fand, ansetzte, langsam, dann aber blitzschnell und bis zum Ansatz eintauchte, geschah die Explosion mit einer Gewaltigkeit, die nicht zu ueberbieten war.

Die bisher fixierenden Haende wurden beiseite geschleudert, der Krater verengte sich um die eingedrungene Fingerkuppe, um so- gleich weit geoeffnet weiteren Einlass zu gewaehren. Erst nach einigen Minuten flaute das Beben ab, liess der Eindringling sich heraus draengen, um glaenzend, ermattet, ja fast erschlafft aus meinem Blickfeld zu entschwinden. Erst als nur noch dieser misshandelte, geschaendete, geehrte und gepfaehlte Arsch blieb, liess ich mich, vergass meine unbequeme Haltung, vergass, wer und wo ich war, zerfloss in orgiastischen Zuckungen und hatte zum ersten Mal in meinem Leben eine rektale Ejakulation.

Noch waehrend ich mich in abebbenden Spasmen wand, schloss sich die Luke vor mir, so etwas wie ein Prisma, ein Spiegel schwenkte ab und ich sah durch das Holzgitter, wenn auch nur schemenhaft, das guetig, vergebend blickende Gesicht meines Beichtvaters, der mir segnend die Absolution erteilte und mir zur Busse ein langes Gebet auferlegte. Mit wackligen Beinen erhob ich mich und verliess diesen Beichtstuhl, um mich sofort in eine der hinteren Baenke der Kirche zu knien, um die auferlegte Busse abzuleisten.

Wie aus weiter Ferne hoerte ich die beiden alten Damen, die schraeg hinter mir sassen, erzaehlen, dass dieser so nette Pater naechste Woche in das Amt eines Bischofs erhoben werden sollte. Er haette es schon laengst verdient, er mit seiner Guete, seiner Weisheit und seiner Intelligenz.

In die Sakristei, zum geheiligten Ort des geheimen Wissens, auf die andere Seite der Luke, durfte ich — welch eine mir zu- gesprochene Gnade — erst uebermorgen. Sie kam mit ihrer Begleitung. Wow, ich haette am liebsten die ganzen Gaeste rausgeschmissen und mich nur noch um Nina gekuemmert, doch liess ich mir nichts anmerken. Ich ueberlegte die ganze Zeit, waehrend wir uns unterhielten und Musik hoerten, wie ich mich Nina annaehern koennte.

Ich kam zu dem Entschluss, dass ich mir nicht mal Gedanken darueber machen musste, denn sie wuerde mich nur schraeg ansehen und mich weiter nicht beachten, denn ich war weiblich und Nina sah nicht im geringsten aus, als waere sie lesbisch oder wenigstens bisexuell. Ich versuchte den ganzen Abend mir andere Gedanken zu machen und mich um meine anderen Gaeste zu kuemmern.

Aber wie sollte ich das machen, denn Nina war einfach nicht zu uebersehen. Also dachte ich mir, wenn Du sie schon nicht uebersehen kannst dann unterhalte dich mit ihr. Gesagt, getan, ich unterhielt mich mit ihr grossartig. An diesem Tag schmerzte mein Ruecken mal wieder so schrecklich, so dass ich eine Massage brauchen koennte. Doch woher nehmen und nicht stehlen? Jedoch hatte ich aus unserem Gespraech erfahren, dass Nina sehr gut massieren kann, nun musste ich sie nur noch ueberreden, dass sie mich massiert.

Doch wie sollte ich sie darauf ansprechen? Ich, die keine Erfahrung hat im anschmeicheln und anschleichen. Ich, die lieber alles frei von der Leber redet. Ich kam auf das Thema Massage und Ruecken zusprechen. Nun hatte ich meine Chance, ich fragte Nina, ob sie mich nicht mal massieren koenne. Und ganz gegen meinen Erwartungen, gingen wir zu Zweit rueber in mein zweites Zimmer und Nina massierte mich.

Ich entbloesste meinen Oberkoerper und legte mich auf mein Bett. Nina trat an mich heran und kniete sich nieder. Dann legte sie ihre Haende auf meinen Ruecken und fing an mich zu massieren.

Ich haette fast aufgestoehnt, als ihre Fingerpitzen meinen Ruecken beruehrten. Dieser Aufforderung kam ich gern nach und öffnete die Spange am hinteren Ende. Was mir jetzt entgegen sprang von einem prallen Kitzler hatte ich in meinem Leben noch nicht gesehen.

Meine Zunge konnte nicht wiederstehen mit der riesen Perle zu spielen. Von Elli kam ein zufriedener Seufzer und sie hauchte mit stöhnender Stimme ,, bitte Saug''. Ich nahm ihre pralle Perle zwichen meine Lippen und saugte einma kräftig danach wieder sanft. Mit meiner rechten Hand zog ich abwchselnd zum saugen leicht an Ellis Nippelkette.

Ellis ,, jaaahhh'' Stöhnen wurde immer schneller und vermichte sich mit dem Stöhnen von Britta. Beide Frauen Stöhnten vor extase um die Wette. Elli konnte ihren Orgasmus nicht mehr zurückhalten, ihr ganzer Körper vibrierte ihre Hände drückten kräftig mein Gesicht auf ihre Spalte und ihr Liebessaft lief mir über das Kinn.

Als Elli sich langsam wieder bruhigt hatte, bemerkten wir das Britta kurz vor ihren Orgasmus war. Elli und ich tauschten die Plätze so das Elli wie gewünscht einen wilden Ritt bekam. Ich versenkte meinen Schwanz in ihre schöne warmen nasse Grotte und wir begannen ganz langsam mit unserem Ritt. In diesem Moment kam Britta zu ihrem Höhepunkt. Ihr ganzer Körpper bebte ihre Brüste vibrierten und ihre lauten Lustschreie hallten durch den Boden.

Britta wurde dadurch erst richtig scharf. Sie schaute über die Schulter und sagte ,, wär fertig ich brauche jetzt euch beide''. Im ersten Moment war mir nicht klar was Elli meinte. Elli beugte sich etwas rechts zur seite ab, aber nicht mit ihren langsamen Reitbewegungen zu unterbrechen. Rudi löste sich von Britta, trat jetzt hinter Elli und dückte sanft ihre Backen auseinander. Elli unterbrach kurz ihren Ritt und Rudi drang zuerst mit seinem Finger und danach mit seinem langen Schwanz in Ellis Hintertür ein.

Elli schrie vor Entzückung. Nun begann wirklich ein geiler Ritt. Ellis Bewegungen wurden immer wilder und ihre Lustschreie immer lauter. Britta kam jetzt zu mir und drückte mir ihre Brüste ins Gesicht an den ich genüsslich saugte. Er war so ein geiles Gefühl wie wir Elli im Doppeldecker nahmen und ich an Brittas steifen Nippeln saugte so das mein Orgasmus nicht mehr zurück zuhalten war.

Mein Atem ging immer schneller und mein ganzer Körper vibrierte. Mein Saft Schoss in Ellis Grotte so das sie überlief. Das war auch Ellis und Rudis Startschuss. Ihre beiden Körper zuckten beide fast im Gleichklang und ihre leisen Orgasmusschreie vermischten sich. Nach einer Weile des stillen inne haltens, war Elli die erste die wieder etwas sagte ,, jetzt müssen wir aber den Boden aufräumen''. Die Aufräumarbeiten nahmen noch ca.

Brtitta war in der zwischenzeit wieder bei ihrer Mutter und es lief wieder alles seine gewohnten Lauf. Es war Sonntag gegen neun Uhr und mein Schatz von ihrem Ausflug zurückgekommen, war leise in das Schlafzimmer eingetreten. Ich blinselte noch halb verschlafen in der Gegend rum als sie mir einen dicken Kuss gab. Ihre Hand glitt unter meine Decke und streichelte zärtlich über meine Penisspitze. Ich sagte ,, na Hallo''. Geschrieben von Horst Veröffentlicht am Eine eigene Geschichte schreiben?

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Ohne sich ihr schon zuzuwenden, erklärt der Mann, dass sie gemeinsam am Computer die passende Frisur für sie auswählen werden. Dazu auch die Kamera! So bringt er ihren Körper in den Computer und kann aus einer Fülle von Formen und Farben auswählen, wie er ihren Lustgarten gestalten soll.

Sie tut es wieder mit so einem unbestimmten Kribbeln. Sehr breit muss sie die Beine nehmen, um die Waden in die weichen Schalen zu legen. So hat sie sich bisher in der Tat nur vor ihrem Gynäkologen ausgebreitet.

Der fremde Mann steht ganz dicht vor ihr und ordnet mit einem Bürstchen ihren dichten schwarzen Busch. Nur minimal reiben die Borsten die Schamlippen. Dennoch fürchtet sie um ihre Beherrschung. Auch seine Hand kommt noch ins Spiel. Er scheint die strammen Schamlippen eine Idee aufzubrechen. Schon nach Minuten sieht sie auf dem Bildschirm den Erfolg seiner berauschenden Manipulation.

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Zuerst ist sie entsetzt. In das fertige Bild verliebt sie sich allerdings. Noch einmal tippt er und fügt ganz unten am Auslauf der Schamlippen ein neckisches Bärtchen an. Mit drei raschen Schritten ist er bei ihr. Mit der Schere in der Hand will er wissen; "Sollen wir? Er will, dass sie selbst den ersten Schnitt macht.

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Auf mein verneinen sagte sie: Brauchst Du keinen oder hilfst du dir selbst? Ich fühlte mich in gewisser Weise ertappt. Ohne ,eine Antwort abzuwarten fragte sie weiter: Dabei streichelte sie mir zärtlich über die Schultern am Hals entlang zu den Ohren. Ich lag regungslos und machte erstaunlicherweise keine Anstalten mich gegen die Berührung zu wehren.

Ihre Hände fuhren nun kaum merklich die Innenseite meines Oberarms hinauf und eine Gänsehaut überflog meinen Körper. Willenlos lies ich mir von ihr die Knöpfe meines Nachthemdes öffnen und als sie zart meinen Busen zu streicheln anfing waren meine Warzen bereits ganz steif.

Sie merkte, dass mein Körper sich ihrer Hand geradezu entgegenstreckte, als sie zärtlich gegen die Warzen drückte und fragte: Der Reiz ist gerade richtig und strahlt nach unten aus, wo sich dann die Erregung fortpflanzt. Sie drehte sich zu mir und begann mich in der Nabelgegend zu küssen. Sie begann in schlängelnden Bewegungen mit ihrer Zunge die Warze zu bearbeiten, was mich fast bis zum Wahnsinn führte.

Ich wollte sie zum Höhepunkt bringen und liebkoste ihren Kitzler intensiver, meine Finger fühlten ihre enge Scheide. Sie atmete sehr stark, ihr Körper bebte und beim letzten Umkreisen ihrer Klitoris mit meiner Zunge kam sie in lautem Stöhnen und Atmen zum Höhepunkt. Ich genoss diesen Moment und leckte zärtlich weiter, bis sie leicht ihre Beine schloss und ich aus ihrem Schambereich auftauchte.

Meine Hände massierten ihre Brüste, ich leckte wieder an ihren steifen und harten Nippeln und wir tauschten Zungenküsse aus. Ihre Zunge war vom heftigen Atmen mit offenem Mund leicht abgekühlt. Während wir nebeneinanderlagen, zog sie mir meine Unterhose aus, umfasste meinen harten Schwanz und begann, daran zu reiben.

Sie hockte sich auf ihre Knie und begann mit ihrer Zunge mich brustabwärts zu lecken. Mein Schwanz flutschte dabei durch ihre geilen, dicken Titten und ich genoss dieses Bild. Sie leckte nun meine Eichel, während ihre rechte Hand meinen Penis umfasste und in leichten Auf und Ab Bewegungen stimulierte. Die linke Hand massierte meine harten Eier und ich wurde immer geiler.

Die ersten Tröpfchen leckte sie mit ihrer Zunge davon und blies weiter genüsslich meinen Schwanz. Ich griff nach ihren Titten und spielte mit den Nippeln. Um nicht zu kommen, zog ich sie zu mir heran und wir küssten uns wild. Währenddessen stiegen wir nackt aus dem Bett, berührten unsere Körper und gingen küssend und fummelnd in Richtung Wohnzimmer. Ich massierte ihre prallen Möpse und tauchte mit meinen Fingern in ihre nasse Fotze ein, während sie mir meinen Schwanz rieb. Ich wollte sie einfach nur noch wild ficken.

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