Latex erlebnisse verbotene sexspiele

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Nachdem sie ihre von den Latexmasken zerzausten Haare in Form gebracht hatten, zogen die beiden los. Für Magdalena eine bislang völlig unbekannte Situation, sich in einem solchen Outfit in der Öffentlichkeit zu bewegen. Das Wetter war noch sehr schön, eigentlich recht angenehm für ihr Vorhaben. Nicht zu warm und nicht zu kalt. Magdalena steuerte schon auf die Garage zu, doch Tanja fasste sie am Arm und dirigierte sie mit einem Kopfnicken in Richtung der Bushaltestelle.

Sie hatte beschlossen, dass heute das Auto in der Garage bleiben würde, und sie stattdessen mit dem Bus die zwei Kilometer in die Stadt zurücklegen würden. Magda erschrak etwas bei dem Gedanken in diesem Outfit Bus zu fahren, aber sie fügte sich dann doch Tanjas Willen. Sie stiegen dann vorne ein und liefen nach hinten durch bis Tanja den richtigen Platz gefunden hatte. Es war ein 4er Sitz. Hier gegenüber dirigierte Tanja ihre Latexfreundin.

Magda setzte sich ganz behutsam und versuchte zu vermeiden, dass der Rock ein Stück ihrer schwarz gummierten Schenkel freigab. Leider hatte sie nicht bedacht, dass der Rock beim Sitzen etwas nach oben gezogen wurde und so der Ansatz ihrer Latexbeine hervor blitzte. Tanja hingegen nahm das mittlerweile sehr entspannt. Sie genoss das Spiel mit dem Feuer und so wartete sie einen Moment ab, wo der junge Mann gegenüber herschaute und schlug ihre Beine lasziv übereinander.

Magda hatte das Spiel beobachtet und bewunderte Tanja irgendwie dafür, wie sie so selbstbewusst in Latex auftreten konnte. In diesem Moment drehte sich Tanja zu ihr um und flüsterte ihr ins Ohr: Wir machen den armen Kerl etwas nervös!

Und so nahm Magda ihren Mut zusammen und schlug das rechte Bein über das linke. Der Rock rutschte und gab einen Blick auf Tanjas Schenkel frei.

Bei genauem Hinsehen konnte man sehen, dass das Latex auch den Hintern fest eingeschlossen hatte. Magda traute sich nicht mehr sich zu bewegen, nicht einmal den Rock wieder hinunter zu zupfen.

Sie spürte, wie ihr Gegenüber immer wieder einen Blick riskierte und seine Augen an ihrem glänzenden Bein kleben blieben. Tanja wollte es jetzt wissen.

Dann rutschte sie ein paar Mal auf dem Sitz vor und zurück, bis ihr Rock ein ganzes Stück weiter hoch gerutscht war. Tanja grinste zu Magda herüber, aber diese wusste es nicht richtig einzuschätzen. Wollte Tanja dass sie es ihr nachmachte? Ohne weiter nachzudenken, rutschte Magda nun auch ihren Rock zu Recht und bot ihre Innenschenkel ebenfalls zur Begutachtung an. Der Kerl wusste nun nicht mehr wo er hinschauen sollte.

Zu seiner Freundin, zu Tanja oder zu ihr. Man konnte sehen wie er immer nervöser wurde. Zu seinem Glück mussten die zwei Frauen an der nächsten Station aussteigen.

Tanja rief ihm noch ein Ciao hinterher, bevor sie zur Tür gingen. Auf dem Weg konnten sie dann gerade noch mithören, wie seine Freundin ihn zur Schnecke machte für seine gierigen Blicke. Magda und Tanja blickten sich lachend an und machten sich auf den Weg durch die Stadt. Um Magda die Aufregung etwas zu nehmen, erzählte sie ihr ein paar Erlebnisse, was sie und Max so alles trieben in Latex.

Tanja setzte jetzt alles auf eine Karte. Entweder war Magda jetzt total schockiert und hielt sie für eine perverse Irre, oder sie konnte in ihr das Interesse wecken an den besonderen Spielchen, die Max und sie so sehr liebten.

So erzählte sie ganz offen von Outdoorausflügen in Latex, von Knebeln, Gasmasken, von Bondage und auch dass sie es anmachte, wenn Max sie für ihre Verfehlungen bestrafen musste. Als Magda sie darauf etwas fragend anschaute, zählte sie ein paar Gemeinheiten auf, die sie am liebsten hatte: Eiswürfel, Kerzenwachs, Klammern an Brüsten und Schamlippen und natürlich auch verschiedene Peitschen.

Magda hörte gespannt zu. Sie wurde immer neugieriger und versuchte sich vorzustellen wie das Ablaufen würde. Sie steckte hier mitten in der Stadt in einem hautengen Latexanzug, und heute morgen hatte sie sogar schon sehr geilen Latexsex mit Tanja gehabt. Es schien ihr plötzlich nichts mehr so ungewöhnlich, wie es für sie vielleicht noch vor ein paar Tagen gewesen wäre.

Dann erzählte ihr Tanja, wie Max sie vor kurzem erst nur in Latex im Wald spazieren geführt hatte. Sie im roten Latex Catsuit mit roter Maske, schwarzem Unterbrustkorsett, kniehohen Lackstiefeln, die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Geknebelt und unter einer Gasmaske. So hatte er sie an ihrem Halsband mit Kette herumgeführt um sie dann mitten zwischen den Bäumen zu vernaschen.

Bei dieser Erzählung wusste Magda zuerst nicht wie sie reagieren sollte. Ihre Gastgeberin und neu gewonnene Freundin erzählte von ihren bizarren Sexerlebnissen, als ob es etwas ganz alltägliches war. Aber dadurch, dass Tanja es so locker erzählte, konnte sie es auch als etwas fast normales aufnehmen. Kein Wunder, dass Tanja die Busfahrt nicht so schwer fiel, bei all dem was sie schon erlebt hatte. Bei dem Gedanken daran, wie Tanja durch den Wald geführt wurde, war das, was sie gerade machten echt eine Kleinigkeit.

Die beiden schlenderten gerade durch die Frauenabteilung eines Kaufhauses, als Tanja Magda plötzlich grinsend ansprach. Und damit Du nicht wegläufst nehme ich deine Klamotten mit. Los, Pulli aus, Rock aus! Das Spiel hatte begonnen. Was wollte Tanja da von ihr? Sie sollte nur in Latex in der Umkleidekabine bleiben, nur von einem Vorhang geschützt vor Unmengen an fremden Menschen. Ein bisschen Angst kam in ihr hoch.

Zwar hatte sie gerade gespannt den Geschichten von Tanja gelauscht und es hatte sie auch angemacht, aber jetzt selbst in dieser Situation war sie plötzlich nicht mehr so begeistert. Ihr Blick lies keine Widerrede zu und so zog Magda ohne weiter zu überlegen ihren Rolli über den Kopf.

Unsicher vergewisserte sich Magda, dass der Vorhang richtig geschlossen war. Aber sie hätte sich eigentlich nicht verstecken müssen.

Die schwarze Gummihaut schmiegte sich perfekt an ihren Körper und durch das brustoffene Top kamen ihre Brüste und die Nippel sehr schön zur Geltung. Tanja streichelte über den schwarzen Körper. Sie genoss es selbst einmal die Kontrolle übernehmen zu können. Sie kramte kurz in ihrer Handtasche, dann schnappte sich Magdas Arme, zog sie ihr hinter den Rücken, dann klickten die Handschellen und Magdas Arme waren fixiert. Sie zog Magda ganz an sich heran und küsste sie zärtlich. Fordernd suchte sich ihre Zunge ihren Weg, bis ihr Opfer den Kuss erwiderte.

Tanjas Hand war inzwischen tiefer gerutscht und massierte den Schritt ihrer Gummifreundin. Beherzt griff sie zu und knetete durch die Latexhaut. Sie drückte sich Tanja entgegen und begann leise zu stöhnen. Wurdest du schon mal geknebelt? Schnell hatte sie noch den Riemen hinter dem Kopf festgezogen und den Knebel zwischen Magdas Zähnen fixiert. Der Anblick machte Tanja glücklich. Ich habe meine Tochter aufgestellt, da sie immer über Bauchschmerzen klagte.

Der Arzt vermutete, dass es eine Blasenentzündung ist. Ficken meine Frau in den Arsch 4 filme N Der Inhalt dieser Webseite ist für Minderjährige Schwarze Küken mit einem riesigen Arsch tötet Krebs Mädchen im blauen Slip masturbiert in der Toilette Poppen auf der Toilette, genau das kannst Du hier auf den Vids sehen, Sex auf der Toilette in jedem Madison Dame In Red Arsch wird gebumst im Toilet Badezimmer, Bad, Dusche, Badezimmer Vor 5 Monaten

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Ihre Daten wurden dann auf Datenträgern vervielfacht und verkauft. Mit speziellen Anzügen konnten die Leute das Erlebte anschliessend hautnah nachvollziehen. Nun kam es natürlich auch vor, dass die wagemutigen Reporter verschollen blieben.

In Tanyas Labor wurden in solchen Fällen die zuletzt übermittelten Daten rekonstruiert und aufbereitet. In einem Sicherheitstrakt, zu dem Tanya Zugangsberechtigung hatte, wurden die Erlebnisse mit zwei hochsensiblen Anzügen, welche es im Handel nicht gab, nachvollzogen.

Tanya selbst durfte jedoch noch nie in einen der Anzüge schlüpfen. Als sie zusammenpackte und schon am Gehen war, kam ihr plötzlich wieder in den Sinn, dass ihr Team am Vortag gerade noch die Daten einer jungen Reporterin wiederhergestellt hatte, welche auf Mond Io 12 auf unerklärliche Weise verschwunden war.

Für die virtuellen Erlebniswelten war dieser Mond am ergiebigsten, denn dort gab es Pflanzen, welche sich darauf spezialisiert hatten, Sex mit menschlichen Frauen zu treiben. Tanya verspürte plötzlich das Verlangen, sich mit Hilfe eines dieser Anzüge die geretteten Daten näher anzuschauen, denn mit aller Wahrscheinlichkeit enthielten die Informationen ein sexuell stimmulierendes Abenteuer.

Sie tippte ihren Code ein und begab sich in den Sicherheitstrakt. Sie zog sich nackt aus und behändigte sich eines der Anzüge. Erst jetzt bemerkte sie, dass dieser aus Latex gefertigt war. Es war ein Catsuit mit angearbeiteten Füsslingen, Handschuhen und Kopfhaube. Das ganze bestand aus zwei Lagen, zwischen denen sich Impulsgeber und Elektroden befanden.

Zu ihrem Erstaunen war eine ovale Gesichtöffnung die einzige Möglichkeit hineinzugelangen. Sie war nie dabeigewesen, als die autorisierten Spezialagentinnen sich in die Anzüge zwängten, doch zwei Frauen aus ihrer Abteilung mussten dabei immer mithelfen. Tanya fand neben den Anzügen ein Gleitgel, mit dem sie ihren wohlgeformten Körper einrieb.