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Laut Sozialarbeitern sind etwa drei Viertel Migranten. Das Selbstbild der Escorts ist von Professionalität geprägt. Sie haben keine Zuhälter, ihr Bordell ist das Internet, wo sie "Dates" ausmachen - auf eigene Rechnung.

Sozialarbeiter schätzen ihre Zahl allein in Berlin auf etwa Es gibt deutschlandweit sieben Projekte, die sich explizit an männliche Prostituierte richten, vorwiegend an Stricher. Alle haben ihren Ursprung in der Aids-Hilfe. Eine Begleitung im Grunde genommen. Ich begleite die Leute in jedem Fall. Die Frage am Telefon klingt dann so: Würdest du in der Lage sein, mit mir in die Oper zu gehen? Dann überlege ich eben und sage ja oder nein. Nein, angefangen hat es in einem Männerbordell, als ich noch in der Ausbildung als Konditor war.

Und nein, ich war kein Problemkind, ich hatte eine ganz normale Kindheit. Ich brauchte nur Geld, weil ich viel in der Technoszene unterwegs war. Der erste Kunde war ein älterer Typ, er stand auf Turnhosen und wollte einfach nur an mir herumfummeln. Hose runter, Schwanz raus, Hose hoch, geschämt. Das hat irgendwann aufgehört, ziemlich bald.

Heute bin ich Profi, Escort. Die Beule in der Karre da drüben, siehst du die? Und dann schau dir mal ein ordentliches Auto an, das hier vorbeifährt. Mal gucken, ob wir eins sehen. Da der X3er, der ist aber nicht ganz so teuer. Aber auch schon die Intention. Der Freier ist bei mir kein Freier, sondern ein Gast oder Klient.

Stricher präsentieren sich in Bars, ich mich höchstens in Internetportalen. Wenn ich online bin, können mir Interessenten eine Nachricht schicken, dann machen wir ein Date aus, wenn es passt. Ich warte nicht auf Kunden. Das ist der Unterschied zu den Strichern. Stricher und Escort wollen beide Geld verdienen. Die Frage ist nur, warum. Ob man muss oder nicht. Aber ich dachte, es geht hier um mich, ich bin kein Beauftragter für das Elend der Welt, echt nicht.

Wenn ich mit so etwas konfrontiert werde, werde ich immer so sehr menschlich. Ich habe mir abgewöhnt, zu helfen. Ich mache das nur temporär, wenn überhaupt. Ich sag es jetzt so, wie es ist: Mit den meisten Menschen, die in diesem Metier arbeiten, habe ich Mitleid.

Weil sie da nicht rauskommen. Weil die nicht die Chance haben, die ich jetzt durch mein Buch bekomme. Ich würde gern einige Leute am Schlafittchen nehmen und sagen: Ich kann nichts tun, worauf ich keine Lust mehr habe. Immer beim Sex an Geld zu denken ist schon bescheuert, oder? Ein Job kann auch Selbstverwirklichung sein oder Bestätigung. Man könnte diesen Job nur dafür benutzen, die Bestätigung zu bekommen, mit Leuten umgehen zu können. Oder geil zu ficken. Oder die Leute im Griff zu haben.

Mein privater Sex läuft total in Ordnung, also diese Bestätigung brauche ich nicht. Was bleibt, ist Geld - und jede Menge Menschenkenntnis.

Die Frage kann ich dir beantworten: Ich mache nichts, was ich nicht will. Meist schon am Telefon, da mache ich die Grundsätze fest. Momentan ist das Geschäft etwas eingebrochen. Vielleicht ist es die Wirtschaftskrise, oder vielleicht bilden sich die Leute die Wirtschaftskrise auch nur ein.

Ich kann ihnen jedenfalls ihre Hemmungen nicht nehmen und werde meine Preise nicht senken. Ich bin kein Spielball, darum geht es in der Szene. Ich mache die Regeln. Bei extremen Sonderwünschen wäge ich ab. Es wollte zum Beispiel mal jemand, dass ich ihm einen rostigen Nagel durch seinen Hodensack schicke.

Ich habe das dann in Form eines nicht rostigen Nagels gemacht, wo die Infektionsgefahr relativ gering ist, weil das Skrotum ja nur aus Haut besteht. Na ja, und die Samenstränge, aber dass so jemand Kinder kriegen will, ist sehr unwahrscheinlich.

Ich bin dann bei so etwas sowieso desinfiziert, trage Handschuhe und so weiter. Beim Sex natürlich auch immer Gummi. Ich mache nichts, was wirklich bleibende Schäden verursacht. Das mag ich nicht. Das mag ich nicht! Solange kein Vertrag abgeschlossen wurde, liegt das natürlich in deiner Hand.

Das ist halt die Dominanz. Es gibt also Leute, die von dir verlangen, dass du Dinge tust, die sie längerfristig beschädigen. Finanzielle und körperliche Vernichtung. Wo ich dann sage: Das ist kein Einfamilienhaus, das würde andere Leute beschädigen, die damit nichts zu tun haben.

Auf gar keinen Fall. Na ja, ich denke es in erster Linie. Das ist meiner Meinung nach auch das Gesündeste. Stell dir vor, ich wäre skrupellos. Ich mach das einfach und denk nicht an die Folgen. Dann wäre ich jetzt wahrscheinlich entweder im Knast oder irgendwo reich in irgendeinem Wolkenkuckucksheim. Warum verlangt jemand von dir, vergewaltigt zu werden? Ja, die gibt es.

Es gibt eine bestimmte Privatsphäre in der geschäftlichen Atmosphäre, die muss es meiner Meinung nach auch geben, weil ich sonst nicht warm werde. Wo ziehst du da die Grenze zwischen Beruf und Privatleben? Die Grenze ist das Geld. Natürlich ist das eine Gratwanderung. Klar gibt es Leute, bei denen ich dachte, die finde ich sexy.

Wo mir die Zielstrebigkeit genommen wurde und ich dachte: Puh, den kann ich jetzt nicht schlagen oder so. Hab ich dann aber doch gemacht. Weil es mein Job ist. Glaubst du, ich habe jemals normalen Sex auf der Arbeit gehabt? Leute, die sich mit 18 ihr Lehrgeld zusammengespart haben.

Na ja, fast, hauptsächlich Männer. Es gab früher auch Frauen, die ich zu Empfängen, Filmpremieren und so weiter begleitet habe. Sachen, wo ich sage, da fühle ich mich heute nicht mehr wohl. Na ja, das sind eben Geschäftsfrauen, die anrufen, wenn ich annonciert hatte. Danach gings dann auch ins Hotel, Sex, Ende. Aber es ist ein sehr kleiner Teil, im Gegensatz zu denen, die sich an Männer richten. Aber das ist doch klar. Deshalb habe ich doch das Buch geschrieben, damit die das mal merken.

Frauen wissen einfach nicht, dass es diese Möglichkeit für sie gibt? Die, die es wissen, reden nicht drüber. Ich bin ja keine Frau. Hat überhaupt jemand ein Bedürfnis nach käuflicher Liebe? Das glaube ich nicht. Ich glaube, dass das eher ein Zwang ist. Frauen haben diesen Zwang vielleicht weniger.

Bekommt man Sex jetzt nicht über das Internet umsonst? Ich kann das auch aus Erfahrung meiner Freunde und Bekannten sagen. Du nennst dich Cem. Wie wichtig ist das Türkenimage für deinen Beruf? Weil sie es geil finden. Ein Türke, der deutsche Männer mal richtig durchknallt. Sie haben ihre Klischees im Kopf, dann bekommen sie sie auch. Cem ist der Dominante - könntest du auch die andere Rolle spielen und dich penetrieren lassen? Nein, ich arbeite nicht passiv, weil ich nicht passiv arbeiten will.

Wenn man sich penetrieren lässt, verliert man dann seine Männlichkeit? Ich denke, jeder ist so männlich, wie er sich fühlt, und so männlich, wie er sich gibt.




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Laut Sozialarbeitern sind etwa drei Viertel Migranten. Das Selbstbild der Escorts ist von Professionalität geprägt. Sie haben keine Zuhälter, ihr Bordell ist das Internet, wo sie "Dates" ausmachen - auf eigene Rechnung. Sozialarbeiter schätzen ihre Zahl allein in Berlin auf etwa Es gibt deutschlandweit sieben Projekte, die sich explizit an männliche Prostituierte richten, vorwiegend an Stricher.

Alle haben ihren Ursprung in der Aids-Hilfe. Eine Begleitung im Grunde genommen. Ich begleite die Leute in jedem Fall. Die Frage am Telefon klingt dann so: Würdest du in der Lage sein, mit mir in die Oper zu gehen? Dann überlege ich eben und sage ja oder nein. Nein, angefangen hat es in einem Männerbordell, als ich noch in der Ausbildung als Konditor war. Und nein, ich war kein Problemkind, ich hatte eine ganz normale Kindheit. Ich brauchte nur Geld, weil ich viel in der Technoszene unterwegs war.

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Aber auch schon die Intention. Der Freier ist bei mir kein Freier, sondern ein Gast oder Klient. Stricher präsentieren sich in Bars, ich mich höchstens in Internetportalen. Wenn ich online bin, können mir Interessenten eine Nachricht schicken, dann machen wir ein Date aus, wenn es passt. Ich warte nicht auf Kunden. Das ist der Unterschied zu den Strichern.

Stricher und Escort wollen beide Geld verdienen. Die Frage ist nur, warum. Ob man muss oder nicht. Aber ich dachte, es geht hier um mich, ich bin kein Beauftragter für das Elend der Welt, echt nicht. Wenn ich mit so etwas konfrontiert werde, werde ich immer so sehr menschlich. Ich habe mir abgewöhnt, zu helfen.

Ich mache das nur temporär, wenn überhaupt. Ich sag es jetzt so, wie es ist: Mit den meisten Menschen, die in diesem Metier arbeiten, habe ich Mitleid. Weil sie da nicht rauskommen. Weil die nicht die Chance haben, die ich jetzt durch mein Buch bekomme. Ich würde gern einige Leute am Schlafittchen nehmen und sagen: Ich kann nichts tun, worauf ich keine Lust mehr habe.

Immer beim Sex an Geld zu denken ist schon bescheuert, oder? Ein Job kann auch Selbstverwirklichung sein oder Bestätigung. Man könnte diesen Job nur dafür benutzen, die Bestätigung zu bekommen, mit Leuten umgehen zu können. Oder geil zu ficken. Oder die Leute im Griff zu haben.

Mein privater Sex läuft total in Ordnung, also diese Bestätigung brauche ich nicht. Was bleibt, ist Geld - und jede Menge Menschenkenntnis.

Die Frage kann ich dir beantworten: Ich mache nichts, was ich nicht will. Meist schon am Telefon, da mache ich die Grundsätze fest. Momentan ist das Geschäft etwas eingebrochen. Vielleicht ist es die Wirtschaftskrise, oder vielleicht bilden sich die Leute die Wirtschaftskrise auch nur ein.

Ich kann ihnen jedenfalls ihre Hemmungen nicht nehmen und werde meine Preise nicht senken. Ich bin kein Spielball, darum geht es in der Szene. Ich mache die Regeln. Bei extremen Sonderwünschen wäge ich ab. Es wollte zum Beispiel mal jemand, dass ich ihm einen rostigen Nagel durch seinen Hodensack schicke.

Ich habe das dann in Form eines nicht rostigen Nagels gemacht, wo die Infektionsgefahr relativ gering ist, weil das Skrotum ja nur aus Haut besteht. Na ja, und die Samenstränge, aber dass so jemand Kinder kriegen will, ist sehr unwahrscheinlich. Ich bin dann bei so etwas sowieso desinfiziert, trage Handschuhe und so weiter. Beim Sex natürlich auch immer Gummi. Ich mache nichts, was wirklich bleibende Schäden verursacht. Das mag ich nicht. Das mag ich nicht! Solange kein Vertrag abgeschlossen wurde, liegt das natürlich in deiner Hand.

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Warum verlangt jemand von dir, vergewaltigt zu werden? Ja, die gibt es. Es gibt eine bestimmte Privatsphäre in der geschäftlichen Atmosphäre, die muss es meiner Meinung nach auch geben, weil ich sonst nicht warm werde. Wo ziehst du da die Grenze zwischen Beruf und Privatleben? Die Grenze ist das Geld. Natürlich ist das eine Gratwanderung.

Klar gibt es Leute, bei denen ich dachte, die finde ich sexy. Wo mir die Zielstrebigkeit genommen wurde und ich dachte: Puh, den kann ich jetzt nicht schlagen oder so. Hab ich dann aber doch gemacht.

Weil es mein Job ist. Glaubst du, ich habe jemals normalen Sex auf der Arbeit gehabt? Leute, die sich mit 18 ihr Lehrgeld zusammengespart haben.

Na ja, fast, hauptsächlich Männer. Es gab früher auch Frauen, die ich zu Empfängen, Filmpremieren und so weiter begleitet habe. Sachen, wo ich sage, da fühle ich mich heute nicht mehr wohl.

Na ja, das sind eben Geschäftsfrauen, die anrufen, wenn ich annonciert hatte. Danach gings dann auch ins Hotel, Sex, Ende. Aber es ist ein sehr kleiner Teil, im Gegensatz zu denen, die sich an Männer richten.

Aber das ist doch klar. Deshalb habe ich doch das Buch geschrieben, damit die das mal merken. Frauen wissen einfach nicht, dass es diese Möglichkeit für sie gibt?

Die, die es wissen, reden nicht drüber. Ich bin ja keine Frau. Hat überhaupt jemand ein Bedürfnis nach käuflicher Liebe? Das glaube ich nicht.

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Hi, bin ein 58jähriger Oldie, der hier Junx ab 18 sucht. Bitte antworte mit Foto von Deinem. Ich fang ab dem 1. Wer helfen kann bitte anschreiben. Bin und such n Bläser evtl mehr. Such jetztjemand passiven für outdoor treffen im Süden von Berlin. Schreib mir deine Fantasien oder wünsche und was du bereit bist dafür zu bezahlen und dann kann ein Treffen ganz schnell und unkompliziert stattfinden. Ob ein Treffen allein oder mit mehreren stattfindet, entscheidet ihr.

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Unsere Gin Tonic stehen auf Untersetzern mit kleinen Rüschen. Schon beim ersten Glas sind wir beim Du. Ich dachte, in deiner Geburtsurkunde steht ein anderer Name. Cem ist derjenige, der den Leuten sagt, wo es langgeht. Mindestens Euro die Stunde. Auf Internetplattformen präsentierst du Cem als jemanden, der eine Dienstleistung anbietet. Was ist das Angebot? Wenn ich jetzt sage "Erlösung", klingt das vielleicht ein bisschen zu viel. Ein Ehemann, der auf einmal einen Schwanz im Arsch hat. Das ist Erlösung vom Zwang.

Mal nicht der Aktive sein zu müssen. Es gibt natürlich noch extremere Sachen. Ich habe alles erlebt, was man als Escort erleben kann. Dieses Interview ist der aktuellen sonntaz vom Seine Mutter ist gebürtige Türkin, er selbst war noch nie in der Türkei und spricht kaum Türkisch.

Seitdem war er, mit gelegentlichen Unterbrechungen, als Sexarbeiter tätig. Seine Schwerpunkte sind Erniedrigung und Unterwerfung. Er tritt beruflich dominant, wenn gewünscht, auch brutal auf und bedient Kundenvorlieben bis hin zur inszenierten Vergewaltigung. Sein Insiderbericht "Fucking Germany. Männliche Prostituierte werden in zwei Gruppen geteilt: Stricher und Escorts veraltet: Stricher sind jünger, meist 15 bis 25 Jahre alt.

Laut Sozialarbeitern sind etwa drei Viertel Migranten. Das Selbstbild der Escorts ist von Professionalität geprägt. Sie haben keine Zuhälter, ihr Bordell ist das Internet, wo sie "Dates" ausmachen - auf eigene Rechnung. Sozialarbeiter schätzen ihre Zahl allein in Berlin auf etwa Es gibt deutschlandweit sieben Projekte, die sich explizit an männliche Prostituierte richten, vorwiegend an Stricher. Alle haben ihren Ursprung in der Aids-Hilfe. Eine Begleitung im Grunde genommen.

Ich begleite die Leute in jedem Fall. Die Frage am Telefon klingt dann so: Würdest du in der Lage sein, mit mir in die Oper zu gehen? Dann überlege ich eben und sage ja oder nein. Nein, angefangen hat es in einem Männerbordell, als ich noch in der Ausbildung als Konditor war. Und nein, ich war kein Problemkind, ich hatte eine ganz normale Kindheit. Ich brauchte nur Geld, weil ich viel in der Technoszene unterwegs war. Der erste Kunde war ein älterer Typ, er stand auf Turnhosen und wollte einfach nur an mir herumfummeln.

Hose runter, Schwanz raus, Hose hoch, geschämt. Das hat irgendwann aufgehört, ziemlich bald. Heute bin ich Profi, Escort. Die Beule in der Karre da drüben, siehst du die? Und dann schau dir mal ein ordentliches Auto an, das hier vorbeifährt. Mal gucken, ob wir eins sehen. Da der X3er, der ist aber nicht ganz so teuer. Aber auch schon die Intention. Der Freier ist bei mir kein Freier, sondern ein Gast oder Klient.

Stricher präsentieren sich in Bars, ich mich höchstens in Internetportalen. Wenn ich online bin, können mir Interessenten eine Nachricht schicken, dann machen wir ein Date aus, wenn es passt. Ich warte nicht auf Kunden. Das ist der Unterschied zu den Strichern. Stricher und Escort wollen beide Geld verdienen. Die Frage ist nur, warum. Ob man muss oder nicht.

Aber ich dachte, es geht hier um mich, ich bin kein Beauftragter für das Elend der Welt, echt nicht. Wenn ich mit so etwas konfrontiert werde, werde ich immer so sehr menschlich. Ich habe mir abgewöhnt, zu helfen. Ich mache das nur temporär, wenn überhaupt. Ich sag es jetzt so, wie es ist: Mit den meisten Menschen, die in diesem Metier arbeiten, habe ich Mitleid. Weil sie da nicht rauskommen.

Weil die nicht die Chance haben, die ich jetzt durch mein Buch bekomme. Ich würde gern einige Leute am Schlafittchen nehmen und sagen: Ich kann nichts tun, worauf ich keine Lust mehr habe. Immer beim Sex an Geld zu denken ist schon bescheuert, oder? Ein Job kann auch Selbstverwirklichung sein oder Bestätigung. Man könnte diesen Job nur dafür benutzen, die Bestätigung zu bekommen, mit Leuten umgehen zu können. Oder geil zu ficken. Oder die Leute im Griff zu haben.

Mein privater Sex läuft total in Ordnung, also diese Bestätigung brauche ich nicht. Was bleibt, ist Geld - und jede Menge Menschenkenntnis. Die Frage kann ich dir beantworten: Ich mache nichts, was ich nicht will. Meist schon am Telefon, da mache ich die Grundsätze fest. Momentan ist das Geschäft etwas eingebrochen. Vielleicht ist es die Wirtschaftskrise, oder vielleicht bilden sich die Leute die Wirtschaftskrise auch nur ein.

Ich kann ihnen jedenfalls ihre Hemmungen nicht nehmen und werde meine Preise nicht senken. Ich bin kein Spielball, darum geht es in der Szene. Ich mache die Regeln. Bei extremen Sonderwünschen wäge ich ab.