Sex fantasie geschichten penis in der öffentlichkeit

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Sie zieht im die Hose runter und der pralle Schwanz kommt den drei Frauen entgegen. Was dann passiert, ist einfach nur der Hammer! Stell dir vor, du hast eine geile Tanzlehrerin und ihr übt schon eine ganze Weile.

Auf einmal bemerkst du, dass ihre Fotze ganz feucht geworden ist weil sie deinen Schwanz durch die enge Hose sehen konnte. Hier ist genau das passiert und was dann passierte solltest du dir unbedingt einmal durchlesen!

Nicht viele Männer können von sich behaupten, dass sie schon mal ihre Nachbarin gefickt haben. Und das ganze war viel geiler, als es sich auf den ersten Blick anhört! Viele Männer träumen davon, auch mal ihre Stiefmutter zu vögeln. Vorallem wenn diese auch noch richtig scharf und geil aussieht. In dieser Geschichte, die wir von einem Besucher geschickt bekommen haben, sieht das ganz ähnlich aus.

Und hier kommt es zu einer ziemlich geilen Begegnung. Die Jährige Tochter wartet, bis alle aus dem Haus sind. Sie will es sich heute richtig schön selber besorgen. Doch auf einmal kommt der Hund und fängt an ihre Fotze zu lecken und das gefällt ihr wirklich gut. Jetzt wird es erst so richtig geil…. Seine beste Freundin schläft bei ihm. Weil er nachts ziemlich geil wird, fängt er an ihren Arsch zu begrabschen während sie schläft. Er geht am Ende soweit, dass er an ihrem Arschloch leckt!

Was dann passierte als sie wach wurde, hätte er sich wohl auch in seinen Künsten Träumen nicht ausmalen können! Hat nicht jeder Mann schon mal davon geträumt, seine beste Freundin zu ficken?

Aber lies dir diese versaute Sexgeschichte am besten selber einmal durch! Wenn eine Frau bei einem Mann Schulden und diese nicht abbezahlen kann, dann kann sie wenigstens noch ihre enge kleine Pussy benutzen und die Schulden mit geilem Sex abbezhalen. So klappt es auch bei der kleinen Kirchenmaus Sandran in dieser Geschichte. Er hat seiner Frau einen ferngesteuerten Vibrator in die Pussy gesteckt und läuft mit ihr durch ein Casino in Las Vegas.

Später kommt es dann zu einem überraschendem Ende, mit vielen Orgasmen. Die notgeile Bäuerin ist ganz alleine auf dem Hof, da ihr Mann immer so viel unterwegs ist. Da kommt der Knabe gerade recht zur Hilfe. Eigentlich will er ihr nur beim Schafe scheeren Helfen.

Ich kniete mich vor Ihr nieder, meine Hände griffen unten an den Saum des Kleides und zogen diesen langsam hoch. Dabei schaute ich ihr die ganze Zeit in die Augen. Nur meine Hände sahen ihren begnadeten Körper und ihre samtweiche Haut. Nachdem ich ihr das Kleid über den Kopf gezogen hatte, stand sie vor mir so wie Gott sie geschaffen hatte. Ich legte das Kleid beiseite, nahm sie in den Arm und küsste sie, das uns beiden fast schwindelig wurde. Ich ging wieder in die Knie und hatte nun so direkt ihre jetzt schon nasse Möse vor meinem Gesicht.

Ich hatte nur noch ein Bedürfnis: Meine Zunge zwischen ihre Schamlippen zu versenken und ihren Mösensaft zu schmecken, zu trinken. Sie öffnete leicht die Beine, wobei ihre Schamlippen ein wenig auseinander gingen.

Meine Zunge fand sodann umgehend ihren Weg in das feuchte Paradies. Sie war schon so nass, das es mir auch direkt über die Zunge in den Mund lief. Sie schmeckte wieder göttlich. Leicht umspielte ich mit meiner Zunge ihren kleinen festen Kitzler.

Mein harte Schwanz war fast schon am bersten. Ich konnte hören wie ihr Atem schwerer und lauter wurde. Ein leichtes Zucken und aufstöhnen zeigte mir das sie schon kurz darauf kam.

Sie presste dabei meinen Kopf noch mehr in ihren Schoss. Wenn sie kommt, vermehrt sich ihr Mösensaft schlagartig. Ich genoss es ihn zu trinken und saugte sie fast aus dabei. Jetzt aber ab ins Wasser, sonst verglühe ich, sagte sie. Wir liefen quasi ins Wasser und genossen das warme Wasser, welches aber doch noch Abkühlung brachte. Wir blieben im seichten Bereich und fingen wieder an uns zu küssen.

Da mein Schwanz nicht die geringste Anstalt machte sich zu normalisieren, kniete ich mich ins Wasser, das grade mein Kopf noch rausschaute.

Ich zog sie an mich. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüfte, ihre Brüste pressten sich nun an meinen Oberkörper und wir küssen uns wieder leidenschaftlich. Selbst im Wasser konnte ich spüren wie nass ihre Möse war. Sie rutschte der vollen Länge ihre Möse nach an meinem Schwanz rauf und runter. Ich wurde fast wahnsinnig dabei. Dann änderte sie den Winkel ihres Schosses und nahm mich langsam in sich auf. Ich merkte wie ihre Schamlippen meine Vorhaut langsam zurückschoben.

Ich hatte das Gefühl in einen glühenden nassen Schlund einzutauchen. Sie presste nun ihre Möse so stark auf meinen Schwanz, das dort nichts mehr zwischenpasste. Sie begann nun mit kleinen fast nicht sichtbaren Bewegungen ihren Schoss zu bewegen. Ihre Beine waren wie Klammern. Das ging so eine ganze Weile.

Am anderen Ufer gingen vereinzelt andere Pärchen oder es liefen ein paar Jogger dort entlang. Es war ein Genuss sie so zu spüren. Nach einer Weile meinte sie mit einem diabolischen Grinsen, ich müsse noch was warten und schon hatte sie sich gelöst und schwamm ein bisschen in den See.

Ich meinte nur, du kleines verdammtes Luder und schwamm ihr hinterher. Sie liebte dieses Spielchen. Wir tollten noch im Wasser herum, wobei wir uns immer wieder küssten und mein Schwanz immer wieder seinen Weg in ihre nasse Möse fand. Sie lies mich aber nie kommen. Langsam kam die Dämmerung und wir setzten uns was ans Ufer um zu trocknen.

Dabei spielte ihre Zunge ein grausames Spiel, während sie mich dabei immer mit ihren frechen Augen fesselte. Ich spürte schon wie meine Eier anfingen zu schmerzen, weil der Druck fast unerträglich wurde. Nachdem wir wieder trocken waren, schlüpften wir wieder in unsere Klamotten und gingen weiter. Die Dämmerung war nun schon weiter fortgeschritten. Auf dem weiteren Weg konnte ich es nicht lassen, immer wieder hinten ihr Kleid anzuheben und meine Finger mit Ihrer nassen Möse spielen zu lassen.

Aus dem Nichts kam mir ein Gedanke, den ich auch direkt aussprach: Du hast schon so wenig an. Eigentlich könntest Du das doch auch noch ausziehen. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie sie ihr Kleid unten griff und es sich über den Kopf auszog. Sie stand nun nur noch mit ihren Sandaletten bekleidet, splitternackt auf dem Weg. Ich atmete tief und meinte nur, dann können wir ja weitergehen.

Ich nahm ihr Kleid und es ging weiter. Ihre Art sich zu bewegen war mörderisch. Ich war gespannt, wie sie reagieren würde wenn uns Leute entgegenkommen würden.

Es dauerte nicht lange und ich wusste es. Es störte sie gar nicht. Es kamen uns ja jung und alt entgegen, einige schauten verschämt weg, andere blieben stehen und betrachteten sie unverhohlen von oben bis unten. Nach einer Weile, es war jetzt auch fast schon dunkel, kam eine Bank auf die ich mich einfach draufsetzte. Ich wollte sehen was sie macht. Sie stellte sich vor mich mit einem frechen Grinsen, öffnete meine Hose und deute meinen Hintern etwas an, damit ich ihn anhob, damit sie mir die Hose runterziehen konnte.

Mein Schwanz stand ja immer noch wie eine Eins. Sie ging in die Hocke, drückte meine Knie auseinander und nahm meinen Schwanz ohne zu zögern in den Mund. Die eine Hand von ihr massierte meine Eier und die andere meinen Schaft. Ich hatte selbst nicht gedacht, dass es mir so wenig ausmachen würde, wenn Leute vorbeigehen würden, aber es war so. Es waren nur vier oder fünf Pärchen und ein paar Jogger, einige taten so als wären wir Luft, andere schauten beim vorübergehen genau hin.

Dabei hielt sie meinen Schwanz so, das ich ohne umschweife in sie hineinglitt. Sie bewegte sich langsam auf und ab. Ich küsste abwechselnd ihren Mund und ihre Brüste. Es dauerte nicht lange und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Sie tat diesmal Gott sei Dank auch nichts dagegen.

Ich spritzte meinen Saft vollständig in sie, welche durch die Bewegungen direkt an den Seiten aus ihrer Möse raus lief und sich mit schmatzenden Geräuschen auf meinem Schoss und ihrem Arsch verteilte. Während des Orgasmus lief auch grade ein Jogger-Pärchen vorbei, was mich noch geiler gemacht hatte. Wir verweilten so einen Moment und gingen dann weiter. Ich hatte meine Hose wieder hochgezogen, sie wollte ihr Kleid aber nicht wieder anziehen.

Sie meinte, dass die laue Nachtluft genug Kleidung für Ihren Körper sei. Als wir so am Auto ankamen, war es schon dunkel geworden und nicht mehr viele Autos da. Wir waren beide noch so geil, das wir uns einig waren, dass das noch nicht alles war. Wir verschwanden im Auto auf der Rückbank. Ich war nun auch komplett aus meinen Klamotten raus und sie hatte auch ihre Sandaletten abgelegt.

Im Auto hatte ich das Beifahrerfenster zur Hälfte aufgelassen und das Radio leise angemacht. Ich setzte sie auf die Bank und drückte ihr die Beine auseinander und hoch, sodass sie sich mit ihren Füssen am Autodach abdrückte. Wieder wechselten wir die Positionen.

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Er hat seiner Frau einen ferngesteuerten Vibrator in die Pussy gesteckt und läuft mit ihr durch ein Casino in Las Vegas. Später kommt es dann zu einem überraschendem Ende, mit vielen Orgasmen. Die notgeile Bäuerin ist ganz alleine auf dem Hof, da ihr Mann immer so viel unterwegs ist. Da kommt der Knabe gerade recht zur Hilfe. Eigentlich will er ihr nur beim Schafe scheeren Helfen. Doch es kommt wie es kommen musste, die beiden haben extrem geilen Sex mit allem was dazugehört.

Sie hat es natürlich gesehen und konnte nicht anders, als ihn in den Mund zu nehmen. Und was dann passierte, war einfach nur geil! Eine Frau geht mit ihrem Mann und ein paar Freunden feiern. Als später alle betrunken sind und nach Hause wollen, fliegt ihr ausversehen der BH weg. Das macht den einen Freund des Paares so geil, dass er um Erlaubnis fragt, sich einen blasen zu lassen. Was dann passiert, ist einfach nur geil!

Als Mann einen Blowjob zu bekommen, ist immer etwas besonderes und ziemlich. In dieser Geschichte kommt es zum richtig geilen Blowjob beim Auto fahren. Ein Mann teilt seine Frau gerne mal mit seinem besten Freund. Doch heute kommt es das erste mal vor, dass beide sie gleichzeitig ficken. Der eine steckt seinen Schwanz in ihren Arsch und der andere in ihre Fotze.

Eine der geilsten Sexgeschichten die wir hier jemals am Start hatten! Dies ist zwar keine richtig versaute Sexgeschichte, aber dennoch ist sie ziemich geil. Eine scharfe Frau läuft mit einer durchsichtigen Bluse durch die Stadt und wird von vielen Männern angegraben, ob ihrem Mann das wohl gefällt? Beste Freundin in der Dusche gefickt! Falls Du also auf versaute Lektüre stehst, aber nicht bereit bist, dafür zu bezahlen, so kannst Du dir hier die besten Bums- und Fickgeschichten aus deutschen Schlafzimmern komplett gratis durchlesen.

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Sie schlang die Arme um meinen Hals und Sekundenbruchteile später spielten unsere Zungen miteinander. Bei dieser Umarmung glitten meine Hände ihren Rücken runter bis über die Pobacken, was meine Vermutung bestätigte. Dir muss aber verdammt warm sein heute, sagte ich. Wir stiegen ein und fuhren an den See. Am See angekommen, parkten wir am Nordufer und spazierten los. Um den See herum zu gehen dauert bei gemütlichem gehen etwa zwei Stunden. Die Strandbäder waren schon geschlossen.

Im Jachthafen setzten wir uns noch in die Sonne und tranken gemütlich ein paar kühlen Getränke. Dabei erzählten wir so vom Tag und hatten dabei viel zu lachen. Dabei konnte sie es nicht lassen, ab und zu mal ein wenig die Beine zu öffnen und mir mit einem frechen Grinsen ihre wie immer spiegelglatt rasierte unverhüllte Möse zu präsentieren.

Sie liebte es mich in der Öffentlichkeit zu provozieren. Das Licht spiegelte sich auf ihren Schamlippen, welche mit Sicherheit nicht nur durch Schwitzen feucht waren.

Vom anderen Ufer konnte man diese kleine Ecke gut einsehen, was uns aber nicht störte, da wir bisher noch nie publikumsscheu waren. Wir krabbelten uns dadurch und waren uns auch direkt einig, dass wir ins Wasser wollten.

Sie ging aus Ihren Sandaletten und stand dann einfach so vor mir. Ich kniete mich vor Ihr nieder, meine Hände griffen unten an den Saum des Kleides und zogen diesen langsam hoch. Dabei schaute ich ihr die ganze Zeit in die Augen. Nur meine Hände sahen ihren begnadeten Körper und ihre samtweiche Haut. Nachdem ich ihr das Kleid über den Kopf gezogen hatte, stand sie vor mir so wie Gott sie geschaffen hatte.

Ich legte das Kleid beiseite, nahm sie in den Arm und küsste sie, das uns beiden fast schwindelig wurde. Ich ging wieder in die Knie und hatte nun so direkt ihre jetzt schon nasse Möse vor meinem Gesicht.

Ich hatte nur noch ein Bedürfnis: Meine Zunge zwischen ihre Schamlippen zu versenken und ihren Mösensaft zu schmecken, zu trinken. Sie öffnete leicht die Beine, wobei ihre Schamlippen ein wenig auseinander gingen. Meine Zunge fand sodann umgehend ihren Weg in das feuchte Paradies. Sie war schon so nass, das es mir auch direkt über die Zunge in den Mund lief. Sie schmeckte wieder göttlich. Leicht umspielte ich mit meiner Zunge ihren kleinen festen Kitzler.

Mein harte Schwanz war fast schon am bersten. Ich konnte hören wie ihr Atem schwerer und lauter wurde. Ein leichtes Zucken und aufstöhnen zeigte mir das sie schon kurz darauf kam. Sie presste dabei meinen Kopf noch mehr in ihren Schoss. Wenn sie kommt, vermehrt sich ihr Mösensaft schlagartig. Ich genoss es ihn zu trinken und saugte sie fast aus dabei.

Jetzt aber ab ins Wasser, sonst verglühe ich, sagte sie. Wir liefen quasi ins Wasser und genossen das warme Wasser, welches aber doch noch Abkühlung brachte. Wir blieben im seichten Bereich und fingen wieder an uns zu küssen. Da mein Schwanz nicht die geringste Anstalt machte sich zu normalisieren, kniete ich mich ins Wasser, das grade mein Kopf noch rausschaute.

Ich zog sie an mich. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüfte, ihre Brüste pressten sich nun an meinen Oberkörper und wir küssen uns wieder leidenschaftlich. Selbst im Wasser konnte ich spüren wie nass ihre Möse war. Sie rutschte der vollen Länge ihre Möse nach an meinem Schwanz rauf und runter. Ich wurde fast wahnsinnig dabei. Dann änderte sie den Winkel ihres Schosses und nahm mich langsam in sich auf.

Ich merkte wie ihre Schamlippen meine Vorhaut langsam zurückschoben. Ich hatte das Gefühl in einen glühenden nassen Schlund einzutauchen.

Sie presste nun ihre Möse so stark auf meinen Schwanz, das dort nichts mehr zwischenpasste. Sie begann nun mit kleinen fast nicht sichtbaren Bewegungen ihren Schoss zu bewegen. Ihre Beine waren wie Klammern. Das ging so eine ganze Weile. Am anderen Ufer gingen vereinzelt andere Pärchen oder es liefen ein paar Jogger dort entlang. Es war ein Genuss sie so zu spüren. Nach einer Weile meinte sie mit einem diabolischen Grinsen, ich müsse noch was warten und schon hatte sie sich gelöst und schwamm ein bisschen in den See.

Ich meinte nur, du kleines verdammtes Luder und schwamm ihr hinterher. Sie liebte dieses Spielchen. Wir tollten noch im Wasser herum, wobei wir uns immer wieder küssten und mein Schwanz immer wieder seinen Weg in ihre nasse Möse fand. Sie lies mich aber nie kommen. Langsam kam die Dämmerung und wir setzten uns was ans Ufer um zu trocknen. Dabei spielte ihre Zunge ein grausames Spiel, während sie mich dabei immer mit ihren frechen Augen fesselte.

Ich spürte schon wie meine Eier anfingen zu schmerzen, weil der Druck fast unerträglich wurde. Nachdem wir wieder trocken waren, schlüpften wir wieder in unsere Klamotten und gingen weiter. Die Dämmerung war nun schon weiter fortgeschritten. Auf dem weiteren Weg konnte ich es nicht lassen, immer wieder hinten ihr Kleid anzuheben und meine Finger mit Ihrer nassen Möse spielen zu lassen.

Aus dem Nichts kam mir ein Gedanke, den ich auch direkt aussprach: Du hast schon so wenig an. Eigentlich könntest Du das doch auch noch ausziehen. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie sie ihr Kleid unten griff und es sich über den Kopf auszog. Sie stand nun nur noch mit ihren Sandaletten bekleidet, splitternackt auf dem Weg. Ich atmete tief und meinte nur, dann können wir ja weitergehen. Ich nahm ihr Kleid und es ging weiter.

Ihre Art sich zu bewegen war mörderisch. Ich war gespannt, wie sie reagieren würde wenn uns Leute entgegenkommen würden. Es dauerte nicht lange und ich wusste es. Es störte sie gar nicht. Es kamen uns ja jung und alt entgegen, einige schauten verschämt weg, andere blieben stehen und betrachteten sie unverhohlen von oben bis unten.

Nach einer Weile, es war jetzt auch fast schon dunkel, kam eine Bank auf die ich mich einfach draufsetzte. Ich wollte sehen was sie macht. Sie stellte sich vor mich mit einem frechen Grinsen, öffnete meine Hose und deute meinen Hintern etwas an, damit ich ihn anhob, damit sie mir die Hose runterziehen konnte.

Mein Schwanz stand ja immer noch wie eine Eins. Sie ging in die Hocke, drückte meine Knie auseinander und nahm meinen Schwanz ohne zu zögern in den Mund. Die eine Hand von ihr massierte meine Eier und die andere meinen Schaft. Ich hatte selbst nicht gedacht, dass es mir so wenig ausmachen würde, wenn Leute vorbeigehen würden, aber es war so.

Es waren nur vier oder fünf Pärchen und ein paar Jogger, einige taten so als wären wir Luft, andere schauten beim vorübergehen genau hin.

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Er basiert dabei seine Thesen auf Forschungsergebnisse aus aller Welt. Bergner widmet wohl gerade deshalb dem Thema Fantasien ein ganzes Kapitel. Ein tiefer Einblick, der schmunzeln lässt und an manchen Stellen auch überrascht. So offen sprechen Frauen nur selten über ihr Verlangen: Die fünf beliebtesten Sexfantasien von Frauen. Sicherlich wünscht sich keine Frau, tatsächlich vergewaltigt zu werden.

Fantasie und Realität könnten dabei nicht unterschiedlicher sein. In der Fantasie kann die Frau die Sex-Szene kontrollieren, selbst bestimmen, wer sie wie nimmt.

In der Realität hat sie diese Kontrolle nicht. Eine sagt zum Beispiel:. Bis vor sehr kurzer Zeit hatte ich sogar Schwierigkeiten, mir das selbst einzugestehen. Es kam mir vor wie eine Verhöhnung aller Aktivitäten gegen sexuelle Gewalt am College und der ganzen Kurse zur Frauenforschung. Verschiedene Männer halten mich abwechselnd nieder.

Denn es weckt beängstigende Bilder. In meinem ganzen Leben würde ich mir mehr davon wünschen: Dass mein Mann das Kommando übernimmt. Ein weiteres Phänomen, das die Vergewaltigungsfantasie laut Psychologen erklärt, ist ein sogenannter Erregungstransfer. Den hat Cindy Meston beobachtet.

Bei einem Experiment hat sie festgestellt, dass im Gehirn die Schaltkreise von Panik und sexueller Erregung miteinander verbunden sind. Vergewaltigungsszenen lösen Furcht aus und das steigert wiederum die Lust. Und genau das ist der Erregungstransfer bei dieser Sexfantasie.

Warum soll sich Frau auch mit einem einzigen Mann zufrieden geben? Das ist doch steigerungsfähig. Ob mit zwei, drei oder gar sieben anderen Männern, Frauen oder beiden: Mehr Männer, solange ich Single war, jetzt mehr Frauen. Dabei geht es nicht nur um Sex mit Mehreren. Hier kann die Fantasie mit dem Partner gemeinsam ausgelebt werden. Das Paar sollte eine reife Beziehung pflegen und sich darüber im Klaren sein, dass der Schuss auch nach hinten los gehen kann.

Ältere Männer werden oft mit Stärke und Erfahrung gleichgesetzt. Sie wissen, was sie wollen. Und nehmen es sich. Dann dreht er mich zu sich um, damit ich ihm einen blase. Er kommt in mein Gesicht. Solange sich beide wohlfühlen und glücklich miteinander sind, warum nicht. Nicht selten spielt auch Geld eine Rolle. Sie würden auch selbst gern Fremde beim Sex beobachten. Jemand leckt oder berührt mich, vielleicht zwei Menschen, und dann nimmt ein Mann mich von hinten.

In Realität können sich vermutlich nur wenige Frauen vorstellen, Sex in der Öffentlichkeit zu haben. Allerdings erregt der Gedanke einige Frauen in ihrer Fantasie. Die Schaltkreise von Panik und Anspannung verbinden sich mit sexueller Erregung.

Auch die Lust am Voyeurismus ist so alt wie die Menschheit selbst. Sie war natuerlich puenktlich, ich ging auf sie zu und gab ihr einen Begruessungs Kuss. Bei dem Kuss griff ich unter den Trenchcoat und fand alles so vor wie ich es gewuenscht hatte, als ich ihr mit den Fingern ueber die Scham strich stoehnte sie leicht auf und an meinen Fingern blieb ein feuchter Film haften.

Ohne ein Wort gingen wir rueber zur Kathedrale, es war etwas frisch aber noch nicht zu kalt fuer mein vorhaben. Heute gab es eine Mitternachtsmesse und so war sie noch offen. Als wir in das Gotteshaus gingen, wurde sie blass und wollte etwas sagen, aber es reichte aus ihr einen Finger auf den Mund zu legen um sie beim schweigen zu belassen. Wir gingen direkt zu der Tuer wo die Treppen in den Turm waren, natuerlich waren sie verschlossen aber sie waren kein Hindernis fuer mich.

Sie schaute mich erschrocken an, aber bevor sie reagieren konnte hatte ich sie schon auf den Treppenansatz gezogen und die Tuere wieder geschlossen. Nach fuenfzig Stufen hielt ich an und liess mir ihren Trenchcoat geben. Gut sah sie aus. Ihre Brueste wuerden jetzt von Brustwarzen gekroent mit denen man wohl Glas schneiden koennte, ihre rasierte Scham lag offen vom dem schwarzen durchschimmerden Material des Catsuits umrahmt.

Wieder umarmte ich sie und kuesste sie, wobei ich ihr ungeniert an ihren Kitzler fasste und ihn zaertlich drueckte. Sie reagierte augenblicklich darauf, sie entspannte ein wenig und nach einer knappen Minute stoehnte sie mir in meinen Mund. Noch war es aber noch nicht so weit, ich wollte sie nehmen, ich wollte sie oben auf dem Geruest hoch ueber der Stadt nehmen.

Also liess ich von ihr ab und liess mir ihre Arme geben die ich ihr auf den Ruecken band. So liess ich sie vor mir her gehen, durch die ohne Absetzte wurde ihr Gang noch provokanter und ihr ohne hin erregender Po wurde fuer mich zu einem einzigsten Aphrotisiakum.

Kurz bevor wir oben waren stoppte ich sie wieder, diesmal kuesste ich sie nicht sondern griff nur nach ihrem Zuckerdoesschen, was sie mir willig und lustvoll darbot. Mit den drei mittleren Finger meiner rechten Hand drang ich in sie ein und liebkoste ein wenig ihren G-Punkt. Sie genoss die Situation und wenn ich ihr vorher gesagt haette was ich mit ihr vorhatte haette sie sich geweigert. Kurz bevor sie kam hoerte ich mit der Reizung auf und verband ihr jetzt die Augen. Vorsichtig fuehrte ich sie jetzt die letzten Stufen hinauf dort angelangt liess ich sie einfach stehen, sie wie war konnte sie ja keinerlei Eigeninistative ergreifen.

Es war alles perfekt, ich konnte sie einfach nehmen und dann auf das Geruest tragen, die aussicht auf die Stadt war einfach grandios, eine Grossstadt bei Nacht ist doch immer wieder faszinierend.




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Und warm genug war es auch. Sie schlang die Arme um meinen Hals und Sekundenbruchteile später spielten unsere Zungen miteinander. Bei dieser Umarmung glitten meine Hände ihren Rücken runter bis über die Pobacken, was meine Vermutung bestätigte. Dir muss aber verdammt warm sein heute, sagte ich. Wir stiegen ein und fuhren an den See. Am See angekommen, parkten wir am Nordufer und spazierten los. Um den See herum zu gehen dauert bei gemütlichem gehen etwa zwei Stunden.

Die Strandbäder waren schon geschlossen. Im Jachthafen setzten wir uns noch in die Sonne und tranken gemütlich ein paar kühlen Getränke. Dabei erzählten wir so vom Tag und hatten dabei viel zu lachen. Dabei konnte sie es nicht lassen, ab und zu mal ein wenig die Beine zu öffnen und mir mit einem frechen Grinsen ihre wie immer spiegelglatt rasierte unverhüllte Möse zu präsentieren.

Sie liebte es mich in der Öffentlichkeit zu provozieren. Das Licht spiegelte sich auf ihren Schamlippen, welche mit Sicherheit nicht nur durch Schwitzen feucht waren. Vom anderen Ufer konnte man diese kleine Ecke gut einsehen, was uns aber nicht störte, da wir bisher noch nie publikumsscheu waren. Wir krabbelten uns dadurch und waren uns auch direkt einig, dass wir ins Wasser wollten. Sie ging aus Ihren Sandaletten und stand dann einfach so vor mir.

Ich kniete mich vor Ihr nieder, meine Hände griffen unten an den Saum des Kleides und zogen diesen langsam hoch. Dabei schaute ich ihr die ganze Zeit in die Augen. Nur meine Hände sahen ihren begnadeten Körper und ihre samtweiche Haut.

Nachdem ich ihr das Kleid über den Kopf gezogen hatte, stand sie vor mir so wie Gott sie geschaffen hatte. Ich legte das Kleid beiseite, nahm sie in den Arm und küsste sie, das uns beiden fast schwindelig wurde. Ich ging wieder in die Knie und hatte nun so direkt ihre jetzt schon nasse Möse vor meinem Gesicht.

Ich hatte nur noch ein Bedürfnis: Meine Zunge zwischen ihre Schamlippen zu versenken und ihren Mösensaft zu schmecken, zu trinken. Sie öffnete leicht die Beine, wobei ihre Schamlippen ein wenig auseinander gingen. Meine Zunge fand sodann umgehend ihren Weg in das feuchte Paradies.

Sie war schon so nass, das es mir auch direkt über die Zunge in den Mund lief. Sie schmeckte wieder göttlich. Leicht umspielte ich mit meiner Zunge ihren kleinen festen Kitzler. Mein harte Schwanz war fast schon am bersten. Ich konnte hören wie ihr Atem schwerer und lauter wurde. Ein leichtes Zucken und aufstöhnen zeigte mir das sie schon kurz darauf kam. Sie presste dabei meinen Kopf noch mehr in ihren Schoss. Wenn sie kommt, vermehrt sich ihr Mösensaft schlagartig.

Ich genoss es ihn zu trinken und saugte sie fast aus dabei. Jetzt aber ab ins Wasser, sonst verglühe ich, sagte sie. Wir liefen quasi ins Wasser und genossen das warme Wasser, welches aber doch noch Abkühlung brachte.

Wir blieben im seichten Bereich und fingen wieder an uns zu küssen. Da mein Schwanz nicht die geringste Anstalt machte sich zu normalisieren, kniete ich mich ins Wasser, das grade mein Kopf noch rausschaute. Ich zog sie an mich. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüfte, ihre Brüste pressten sich nun an meinen Oberkörper und wir küssen uns wieder leidenschaftlich.

Selbst im Wasser konnte ich spüren wie nass ihre Möse war. Sie rutschte der vollen Länge ihre Möse nach an meinem Schwanz rauf und runter. Ich wurde fast wahnsinnig dabei. Dann änderte sie den Winkel ihres Schosses und nahm mich langsam in sich auf. Ich merkte wie ihre Schamlippen meine Vorhaut langsam zurückschoben.

Ich hatte das Gefühl in einen glühenden nassen Schlund einzutauchen. Sie presste nun ihre Möse so stark auf meinen Schwanz, das dort nichts mehr zwischenpasste. Sie begann nun mit kleinen fast nicht sichtbaren Bewegungen ihren Schoss zu bewegen. Ihre Beine waren wie Klammern. Das ging so eine ganze Weile. Am anderen Ufer gingen vereinzelt andere Pärchen oder es liefen ein paar Jogger dort entlang. Es war ein Genuss sie so zu spüren.

Nach einer Weile meinte sie mit einem diabolischen Grinsen, ich müsse noch was warten und schon hatte sie sich gelöst und schwamm ein bisschen in den See. Ich meinte nur, du kleines verdammtes Luder und schwamm ihr hinterher. Sie liebte dieses Spielchen. Wir tollten noch im Wasser herum, wobei wir uns immer wieder küssten und mein Schwanz immer wieder seinen Weg in ihre nasse Möse fand.

Sie lies mich aber nie kommen. Langsam kam die Dämmerung und wir setzten uns was ans Ufer um zu trocknen. Dabei spielte ihre Zunge ein grausames Spiel, während sie mich dabei immer mit ihren frechen Augen fesselte.

Ich spürte schon wie meine Eier anfingen zu schmerzen, weil der Druck fast unerträglich wurde. Nachdem wir wieder trocken waren, schlüpften wir wieder in unsere Klamotten und gingen weiter. Die Dämmerung war nun schon weiter fortgeschritten.

Auf dem weiteren Weg konnte ich es nicht lassen, immer wieder hinten ihr Kleid anzuheben und meine Finger mit Ihrer nassen Möse spielen zu lassen. Aus dem Nichts kam mir ein Gedanke, den ich auch direkt aussprach: Du hast schon so wenig an. Eigentlich könntest Du das doch auch noch ausziehen. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie sie ihr Kleid unten griff und es sich über den Kopf auszog. Sie stand nun nur noch mit ihren Sandaletten bekleidet, splitternackt auf dem Weg. Ich atmete tief und meinte nur, dann können wir ja weitergehen.

Ich nahm ihr Kleid und es ging weiter. Ihre Art sich zu bewegen war mörderisch. Ich war gespannt, wie sie reagieren würde wenn uns Leute entgegenkommen würden. Es dauerte nicht lange und ich wusste es. Es störte sie gar nicht. Es kamen uns ja jung und alt entgegen, einige schauten verschämt weg, andere blieben stehen und betrachteten sie unverhohlen von oben bis unten.

Nach einer Weile, es war jetzt auch fast schon dunkel, kam eine Bank auf die ich mich einfach draufsetzte. Ich wollte sehen was sie macht. Sie stellte sich vor mich mit einem frechen Grinsen, öffnete meine Hose und deute meinen Hintern etwas an, damit ich ihn anhob, damit sie mir die Hose runterziehen konnte.

Mein Schwanz stand ja immer noch wie eine Eins. Sie ging in die Hocke, drückte meine Knie auseinander und nahm meinen Schwanz ohne zu zögern in den Mund.

Die eine Hand von ihr massierte meine Eier und die andere meinen Schaft. Ich hatte selbst nicht gedacht, dass es mir so wenig ausmachen würde, wenn Leute vorbeigehen würden, aber es war so. Es waren nur vier oder fünf Pärchen und ein paar Jogger, einige taten so als wären wir Luft, andere schauten beim vorübergehen genau hin.

Dabei hielt sie meinen Schwanz so, das ich ohne umschweife in sie hineinglitt. Wir gingen direkt zu der Tuer wo die Treppen in den Turm waren, natuerlich waren sie verschlossen aber sie waren kein Hindernis fuer mich. Sie schaute mich erschrocken an, aber bevor sie reagieren konnte hatte ich sie schon auf den Treppenansatz gezogen und die Tuere wieder geschlossen. Nach fuenfzig Stufen hielt ich an und liess mir ihren Trenchcoat geben.

Gut sah sie aus. Ihre Brueste wuerden jetzt von Brustwarzen gekroent mit denen man wohl Glas schneiden koennte, ihre rasierte Scham lag offen vom dem schwarzen durchschimmerden Material des Catsuits umrahmt. Wieder umarmte ich sie und kuesste sie, wobei ich ihr ungeniert an ihren Kitzler fasste und ihn zaertlich drueckte. Sie reagierte augenblicklich darauf, sie entspannte ein wenig und nach einer knappen Minute stoehnte sie mir in meinen Mund.

Noch war es aber noch nicht so weit, ich wollte sie nehmen, ich wollte sie oben auf dem Geruest hoch ueber der Stadt nehmen. Also liess ich von ihr ab und liess mir ihre Arme geben die ich ihr auf den Ruecken band. So liess ich sie vor mir her gehen, durch die ohne Absetzte wurde ihr Gang noch provokanter und ihr ohne hin erregender Po wurde fuer mich zu einem einzigsten Aphrotisiakum.

Kurz bevor wir oben waren stoppte ich sie wieder, diesmal kuesste ich sie nicht sondern griff nur nach ihrem Zuckerdoesschen, was sie mir willig und lustvoll darbot.

Mit den drei mittleren Finger meiner rechten Hand drang ich in sie ein und liebkoste ein wenig ihren G-Punkt. Sie genoss die Situation und wenn ich ihr vorher gesagt haette was ich mit ihr vorhatte haette sie sich geweigert. Kurz bevor sie kam hoerte ich mit der Reizung auf und verband ihr jetzt die Augen. Vorsichtig fuehrte ich sie jetzt die letzten Stufen hinauf dort angelangt liess ich sie einfach stehen, sie wie war konnte sie ja keinerlei Eigeninistative ergreifen.

Es war alles perfekt, ich konnte sie einfach nehmen und dann auf das Geruest tragen, die aussicht auf die Stadt war einfach grandios, eine Grossstadt bei Nacht ist doch immer wieder faszinierend. Wieder erwarten war es hier oben Windstill sonst waere fuer die geplante Aktion doch ein wenig zu kalt geworden.

Ich holte die fuenf von mir mitgebrachten Ledermanschetten aus meiner Tasche, vier kleine fuer ihre Arme und Beine und eine grosse fuer ihre Huefte.

Zuerst brachte ich die Manschetten an den Beinen an dann an der Huefte. Jetzt befahl ich ihr sich auf den Bauch zulegen, damit ihr auf dem Holzboden nicht zu kalt wurde hatte ich vorher ihren Trenchcoat vor sie gelegt. Jetzt loeste ich ihre Armfessel und brachte auch an ihren Armen Manschetten an.

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