Was heißt bdsm tantra massage in singen

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Tantra ist die Erkenntnislehre vom Gewebe einer Wirklichkeit, in der wir die Weber und zugleich der Faden sind. Tantra beinhaltet für mich alles, da gibt es kein besser oder schlechter oder das ist gut, das ist es nicht. Das mag ich ja gerade so am Tantra, Tantra ist nicht heilig im Sinne von unantastbar und nur dem Licht zugewandt, auch wenn man den Heiligen, oder göttlichen Raum einzeln oder zusammen betreten kann es vereinigt auch die dunklen Seiten. Für mich geht es im Tantra in erster Linie um Bewusstsein.

Um das Erkennen im Tun und Sein. Der Begriff Tantra setzt sich aus zwei Sanskrit-Worten zusammen: Zwei Seiten einer Medaille. Setzt man es in Begrifflichkeiten fest, dann passt es nicht unter einen Hut. Lässt man die Begriffe los, dann wird alles zum sein, zur Erkundung des Lebens im Miteinander…. So unterschiedlich sie auch sein mögen, verbindet eine bewusste Ausrichtung beides mit einander.

In der Gebundenheit der Seile kann ich eine neue innere Freiheit entdecken und erfahren und auch der Schmerz kann mich ganz ungeahnte Tiefen schmelzen lassen. Auf psychologischer Ebene Dominanz und Hingabe auf einer tieferen Ebene. Verschiedene Rollen und Spielsachen, sich erforschen, erfahren und spüren an ganz neuen Stellen und in andern Zusammenhängen. In Meiner Erfahrung findet eine richtiggehende Aufrichtung im Annehmen dieser Verbindung statt, zumindest habe ich einen ungeheuren Kraftzuwachs erfahren dürfen.

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Liebe Kaya und lieber Guido, danke für das wunderschöne Wochenende! Auch wenn das Thema nicht ganz neu für mich ist, sind eure Seminare immer wieder neu, überaschend, berührend, spannend, sinnlich, witzig, liebevoll, kraftvoll und und und … soviele Wort gibt es gar nicht, um es zu beschreiben. Ja, ihr habt den vielleicht tollsten Beruf der Welt, macht weiter, lasst euch durch nicht und niemanden aufhalten, die wundervolle Kraft des Tantra in die Welt zu bringen und damit ein kleines wenig besser zu machen — als Gegengewicht zu den negativen Kräften.

Liebe Christine und lieber Andreas, danke für eure wundervolle Assistenz. Ihr wart da und habt uns geholfen und verwöhnt, bevor überhaupt der Gedanke in unserem Kopf fertig gedacht war. Liebe Gruppe, danke für eure tolle Energie und dass das Universum uns zusammen gebracht hat. Ich wünsche euch, dass ihr viel von dieser unglaublichen Kraft mit in euren Alltag nehmen könnt.

Zuerst die Vorstellungsrunde,bei der jeder Teilnehmer b. Teilnehmerin in Ruhe sagen konnte,was ihm b. Was ich persönlich sehr schön fand: Ein Teilnehmer ist extra aus Istanbul angereist,um am Tantraseminar mitzumachen!

Die Demonstration der Tantramassage von Kaya und Guido ist sehr respektvoll und ruhig gewesen, ganz natürlich eben. Alles in allem hatten alle Teilnehmer- innen wohl drei supertolle Tage, voller Lachen, Lebensfreude und innigen Momenten. Ich bin so froh, dass ich dabei gewesen bin und so viel Liebe habe ich auf einmal wohl noch nirgendwo sonst erlebt!

Meine Zukunftsvision sieht so aus: Es spielt keine Rolle,welchen kulturellen Background jemand hat, ob man arm oder reich ist,welche Hautfarbe man hat, dick oder dünn ist u. Ich habe dieses Seminar ohne die üblichen Schubladen und Bewertungen erlebt. Tantra ist L i e b e pur!! Tantra dient dem harmonischen miteinander, ist ein Beitrag für den Weltfrieden, Tantra ist weltumspannend, weltoffen, oeffnet die Herzen der Menschen, es entspannt und entschleunigt ungemein, ist eine Wohltat für Körper, Geist und Seele!!

Eigentlich hatte ich überhaupt nicht die Zeit, dort bei euch zu erscheinen, denn es brannte zu Hause mal wieder an allen Ecken.

Und so wurde es ein wunderbar sinnliches Wochenende voller neuer, und ja doch mittlerweile vertrauter Eindrücke und Gefühle und interessanten und schönen Begegnungen.

Und ich habe gewartet, dass Du es wieder anbieten wirst. Es war eine wunderschöne Zeit. Spüren, fühlen, sich einlassen, ganz ich selber sein, den anderen zu berühren, ganz achtsam, respektvoll, liebevoll. Ich habe die Abende sehr genossen und bin beseelt nach Hause gefahren. Du hast es geschafft, dass ich wieder neue Wege kennen lerne.

Es ist immer wieder ein Erlebnis, neue Menschen zu treffen und liebgewonnene Freunde wieder zu sehen. Der krönende Abschluss, der Ritualabend, hat mir wieder einmal gezeigt, dass ich in vertrauter Umgebung mit vertrauten Menschen als Empfangender wie auch als Gebender völlig loslassen kann. Bei Dir kann ich für ein paar Stunden den Stress des Tages vergessen und in die tantrische Welt eintauchen. Bei jeder tantrischen Begegnung, sei es ein Ritual oder auch Atemlenkung erfahre ich mehr über mich selbst.

Was ist denn schöner als im geschützten Rahmen, unter deiner Leitung, seine Persönlichkeit weiter zu entwickeln! Dann als krönender Abschluss der Ritualabend, der das Gelernte in einer sinnlichen und wunderschönen Atmosphäre so richtig zum Ausdruck brachte und eigentlich nie enden wollte. Tantra-Massage mit der Herzverbindung zu erleben ist schon etwas Besonderes! Lieben Dank an dich Kaya, Kristine und alle Teilnehmer. Liebe Kaya, gestern ist das Tantra Massage Abend Event zu Ende gegangen und ich bin berührt und erfüllt von den wunderbaren Erfahrungen und Erlebnissen die ich an all den Abenden mit dir machen durfte.

Vielen Dank für dein Einfühlungsvermögen, deine Anleitung und deinen Optimismus. Ich freue mich wenn ich wieder an einem Seminar bei dir teilnehmen darf! Es war eine wunderbare Erfahrung und mit Sicherheit nicht mein letzter Kurs bei Dir. Ich komme sehr gerne wieder. Ich liebe es, derartig achtsam und sinnlich zu massieren, aber auch massiert zu werden. Ich mag an Deiner Art zu unterrichten besonders, dass Du uns sowohl die Grundlagen vermittelt, uns aber auch dazu ermuntert hast, nach Gefühl zu improvisieren und so immer neue Kompositionen zu erschaffen.

Ich habe übrigens während der Seminartage meine persönlichen Grenzen deutlich verschieben können, also mit Deiner Hilfe und Ermutigung meine bis dato recht enge Komfortzone mehrfach verlassen und diese deutlich erweitert. Das Du den Menschen immer wieder in Deinen Seminaren die Möglichkeit bietest, sich selbst zu erleben und neue Wege zu gehen. Es ist immer wieder wunderschön zu sehen wie aus fremden Menschen, Freunde werden und das in so kurzer Zeit.

So voller Achtsamkeit und wahrer Begegnung. Am Anfang ist alles so fremd und so unwirklich und je mehr man sich öffnet desto schöner wird es. Danke für Deine wundervollen Seminare, den Raum den Du uns schenkst.

Danke das Du alles so sein lässt wie es ist, und dadurch soviel Veränderungen hervorrufst. Danke das ich durch dich erfahren durfte, mich selbst so zu lieben wie ich bin.

Mir alle Wertschätzung selbst zu schenken. Ich bin ja nicht derjenige, der sich öffentlich in Foren postet… Aber das hast Du Dir nun wirklich verdient: Es war einfach nur klasse! Eine sehr tolle, entspannte Atmosphäre. Toll, wie Du den Mensch, die Empfindungen in den Vordergrund gestellt hast — wie du uns angeleitet hast, auf uns, auf unseren Gegenüber zu achten: Auf unseren Gegenüber, indem wir diesen aufmerksam wahrnehmen, auf ihn eingehen.

Und all dies als Begleiterin, die nicht den Raum als Leiterin dominiert und uns somit locker durch die Abende begleitet hat. Vor allem dabei das Gleichgewicht zwischen Kopf und Gefühl herzustellen und permante beizubehalten ist etwas, was ich sonst noch nicht erlebt habe!

Wir sehen uns definitiv wieder! Ich habe ja schon einige Seminare bei Euch besucht und war sehr gespannt, wie es diesmal mit der Fesselmassage sein würde. Es war der reine Wahnsinn, wie Ihr in das Seminar uns eingeführt habt.

Ich habe bekannte Menschen auf diesem Seminar wieder gesehen und neue kennen gelernt. Eine Supergruppe, sehr homogen, ich spürte die Offenheit der Gruppe, aufeinander zuzugehen und miteinander zu üben. Eure Seminargestaltung war wieder einmal sehr gut vorbereitet, Schwierigkeiten bei der Fesselung habt Ihr sehr gut und souverän gemeistert. Diesmal habt Ihr die einzelnen Schritte der Fesselmassage demonstriert und uns angeleitet, sie richtig zu handhaben.

Dieses Ziel habt Ihr erreicht und uns Möglichkeiten an die Hand gegeben, eine Fesselmassage zu gestalten. Ihr habt Euch etwas Neues für das Ritual ausgedacht, Wow! Eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Die Zeit verging viel zu schnell, das Ritual hätte ruhig noch länger dauern können. Der Ausklang dieses Abends mit Deinem herrlichen Gesang und Gitarrenspiel, liebe Julia, hat mir und sicherlich den anderen auch sehr gut getan.

So konnte der aufregende Abend langsam sacken. Musik und Tantra gehen eine Symbiose ein, die nicht getrennt werden kann. Sie verleiht tiefes Empfinden, sich spüren und den anderen. Aufeinander zugehen und sich wieder lösen. Achtsam sein mit den anderen und sich selber. Jedes Mal lerne und empfinde ich wieder neu. Die Trancereise in mein Innerstes, liebe Kaya, hat mich an Ufer geführt, die ich nicht glaubte, betreten zu können.

Was ging da in mir vor? Bilder entstanden und zogen vorüber, tief beeindruckend, tief berührend. Die Atemtechnik führte zu einem Effekt, den ich nie hätte für möglich halten können. Mein Körper machte sich von meinem Geist selbständig. Danke, Kaya, dass ich diese Reise erleben durfte. Alle gemeinsam in einem Boot. Es war wieder einmal ein gelungenes Wochenende mit Euch beiden und mit den Teilnehmern.

Sehr harmonisch, keine störende Energie, sehr kraftvoll. Die Unterkunft und Verpflegung in der Leuther Mühle war super. Auch hier einen herzlichen Dank an Marta, Ludger und an den Koch, der uns so leckere Sachen bereitet hat.

Mich einzulassen und für mich verkrampft Wichtiges loszulassen und mein Innerstes im wirklich geschützten Rahmen des Seminars zu öffnen war leichter als gedacht, und das lag an Dir, liebe KAYA, an Deinem wunderbaren Team und an meiner wunderschönen Shakti. Das sehe und fühle ich genauso. Es geht nicht, jedenfalls entspricht das meinem Erleben, um unverbindliche Freiheit, sondern um echte Nähe, Verbindlichkeit und Authentizität.

Das muss man erstmal schreiben können. Können Viele nicht, aber die können mich mal, und Dich auch, liebe Kaya! Ich habe während des Seminars Veränderungen bei mir festgestellt, die echt krass waren, und sie wirken noch weiter. Im Rahmen meiner therapeutischen Tätigkeit als Arzt hab ich viele Menschen kennengelernt, die verzweifelt Lösungen suchen, Menschen, die Jahre in verhaltenstherapeutische oder tiefenpsychologische Verfahren investiert haben, die auf Therapeutentermine warten, und sie geben oft auf.

Ein Seminar bei Dir kann vielleicht keinen Menschen vollständig heilen, aber es es kann ihm einen Einstieg in seinen echten eigenen Weg zeigen. Für mich war es mehr als nur ein Tantraseminar.

Gerade die Bewegungsmediationen hatten es mir angetan. Ich war zwar noch ungeübt in den Äblaufen und in der Ausdauer, aber: Es hat meinen künftigen Tagesablauf total verändert. Durch dieses Seminar wurde ich so motiviert, dass ich nun schon seit mehreren Wochen fast jeden Morgen ein bis zwei Stunden mit Bewegungsmeditationen oder sonstigen sportlichen Aktivitäten verbringe. Ich bin sehr berührt von Eurem Seminar. Viele Bilder in meinem Kopf, Emotionen in meinem Körper.

In meinem Herzen eine wärmende Weite, ein lebendiges Klopfen, das mir sagt: Geh weiter diesen Weg! Verlasse Dich nicht immer auf Deine Komfortzone, sondern schau, was tief in Dir schlummert und gesehen, gelebt werden möchte!

Weisst Du, wer Du wirklich bist, wenn Du dich selber nicht anschaust? Wenn Du das Leben nur durch Dein Hamsterrad erfährst? Da muss ich an das Höhlengleichnis von Platon denken. Dabei ist das Leben so bunt! Denn Euer Seminar ist ein wahres Geschenk der Fülle und Buntheit, getragen von zwei so wundervollen Menschen, die so echt, so unverstellt, so voller Präsenz und immer wieder auch erfrischender Lockerheit sind und damit diese wunderbare schöne und vertrauensvolle Stimmung erzeugen!

Es war nicht das letzte Seminar mit Euch! Danke für ein wundervolles Erleben und Erfühlen von mir und der Gruppe! Diese Zeilen sind ganz bewusst an die gerichtet, die sich überlegen sich dem Thema Tantra zu nähern und wenn Ihr es Euch überlegt und noch zweifelt kann ich Euch nur eines ans Herz legen: Folgt Eurer Intuition und tut es einfach!

Die Wirkung ist so tief! Kaya und Julia, Ihr lebt all das, was Ihr lehrt und ich freue mich, dass ich Euch kennenlernen durfte. Und ich freue mich darauf mit Dir gemeinsam in zukünftigen Seminaren mich und die Frau in mir zu finden…. Meine Dankbarkeit wird Dein Geschenk sein, Kaya! Und ich freue mich, Dich ganz tief in meinem Herzen zu haben! Liebe Kaya, lieber Guido, nun ist schon etwas Zeit vergangen — ich wollte mich eigentlich eher bedanken, aber ich hatte viel um die Ohren.

Ausserdem wirkte alles noch so nach… und ich wollte die richtigen Worte finden! Man bekommt eine Ahnung, wie die Welt schöner sein könnte, wenn mehr Menschen sich so bewusst, selbstreflektiert und voll Akzeptanz, Toleranz und Achtsamkeit begegnen könnten — mehr Menschen unverstellt einander anschauen und das gute und göttliche in jedem von uns erkennen und schätzen. Vielen Dank für dieses Erlebnis und euren Beitrag an etwas mehr Liebe auf der Erde — insbesondere auch die Trance am Samstag war für mich sehr aussergewöhnlich und wichtig und heilsam!

Eine tolle Idee — ich habe wieder und wieder gemerkt: Heile Dich und Du heilst die Welt…. Lieber Guido und liebe Kaya: Ihr habt mir und demzufolge auch mir und meinem Mann viel mit auf den Weg gegeben — es wird weiter im positiven wachsen und wirken…. Ich bin immer noch genährt von der unglaublichen Energie, die wir dort tanken durften. Die Struktur war ganz rund, alles hat gepasst.

Es gab keinen Stress und trotzdem war Raum für alles. Nicht zu unterschätzen sind für mich die Wertschätzung-Anteile in euren Seminaren, bleiben sie doch am allerlängsten in meiner Erinnerung. Das war auch deshalb so schön, weil die Gruppe mal wieder super war, bekannte Gesichter genauso wie neue! Ich bin mir selbst wieder sehr nahe gekommen, habe in mich gespürt und erkannt, was für mich wichtig ist. Ihr seid noch immer so präsent bei mir. Es ist ja nun das vierte Mal, dass ich an diesen Seminaren bei Euch teilnehme.

Jedes Mal ist es anders, mache ich andere Erfahrungen. Es ist wahnsinnig spannend und entspannend. Halten und loslassen, sich fallenlassen, sich spüren und achtsam miteinander umgehen, ist eine Symbiose, die wir miteinander eingehen, das Erlebte miteinander tragen. Zusammen meditieren und den Boden für Neues bereiten. In den Übungen Dominance und Submission lernen wir, auf den anderen zu achten, auf ihn einzugehen, sich zurückzunehmen oder zu dominieren.

Aber immer im gegenseitigen Einverständnis zu handeln, die Verantwortung zu übernehmen oder abzugeben. Erfahrungsfelder, die so wichtig sind im Leben. Alle Sinne in jedem werden angeregt, der Geruchssinn, der Geschmackssinn, der Tastsinn, mal sanft mal hart, der Geist ist wach, der Körper reagiert, die Seele spürt.

Wunderbare Rituale in einem geschützten Raum begleiten dieses Seminar. Dies sind nur Beispiele dessen, was gelehrt und erlernt wird. Sun diesem Seminar übernimmt jeder einmal die Rolle des Dominanten oder des Submissiven und spürt, wie er damit umgeht in gegenseitiger Achtung.

Es tat sich für mich ein Erfahrungsfeld auf, dass ich noch in keinem vorhergehenden Seminar erlebt habe. Als Submissiver sich ganz in diese Rolle begeben und zu handeln, handeln zu müssen; denn es gab keinen Ausweg. Handlungen auszuführen, die ich vorher nie gemacht hätte. Wie gehe ich mit Scham um, oder bereitet es Lust? Ein Wechselspiel der Gefühle. Eine wichtige Erfahrung für mich, die ich im Nachhinein nicht missen möchte.

Was tun oder wie fühle ich mich, wenn ich meine, dass ich versagt hätte? Wie stehe ich zu meinen Handlungen als Submissiver, die mir der Dominante aufträgt? Was mache ich mit dem Submissiven. Welche Aufgaben stelle ich ihm und wie bestrafe ich ihn, wenn er die Aufgabe nicht erfüllt? Jetzt bin ich gefragt, auch für meinen Submissiven zu sorgen.

Das stellt einen dann wieder vor Problemen, wenn einem nichts adäquates einfällt. Kaya und Julia, ich danke Euch für dieses Erfahrungsfeld. Es hat wieder völlig neue Wege für mich eröffnet, auch mit Scham umzugehen. Selbst da habe ich auch ein Stück Wohlwollen gespürt, ich konnte es zulassen, akzeptieren, handeln. Sie musste sich selber unvorbereitet in Situationen hineinbegeben, die die Umstände erforderte.

Diese Aufgabe und auch die anderen eigentlichen Aufgaben hat sie bravourös gelöst und wahrgenommen. Ohne Dich, Simone, hätte ich meine Erfahrungen im zweiten Ritual nicht machen können. Was passiert da in mir? Bilder tauchen auf, werden klarer, werden erkennbar. Danke, Kaya, für diese wunderbare Reise. Der Ausklang des Seminars war spannend und verbunden. Es war ein Erlebnis der dritten Art, die ich machen durfte.

Ich hätte es mir nie so vorstellen können. Ohne sie hätte ich diese Erfahrung vielleicht nicht gemacht. Sowohl als Nehmender als auch als Gebender. Ihr Lieben, macht so weiter. Ihr seid auf dem richtigen Weg.

Ihr gebt soviel Herzenswärme an Eure Teilnehmer. Deine Musik, liebe Julia, war herzbewegend, vielen Dank. Ich höre Dich gerne singen. Deine Art zu singen ist etwas ganz besonderes, bewahre es.

Beim nächsten Mal bin ich sicher wieder dabei, wenn der Termin für mich passt. Die weibliche Hölle, eine ungeahnte Kraft mit ihren vielen Gesichtern und Facetten.

Ich hätte nie gedacht, dass diese Nacht so spannend und so aufregend werden würde! Ich wollte die dunkle Göttinnen samt ihrer Unterwelt kennenlernen,…und ich habe sie kennengelernt!!! Ich bin weit über meine Grenzen gegangen und habe an diesem Abend viel über mich und auch die anderen gelernt. Unter dem tantrischen Aspekt und in einem geschützten, achtsamen Rahmen bin ich über mich hinausgewachsen und habe Dinge getan, die ich sonst nie tun würde. Wir alle hatten Raum für Kreativität und Phantasie.

Ihr habt Euch etwas tolles einfallen lassen und ins Leben gerufen. Mir begegneten Dämonen im Nebel…. Ich hatte Angst, Neugier und so viele Gefühle in mir vereint, alles war unheimlich spannend!

Es war ein Abenteuer die ganze Nacht hindurch, die nie zu enden schien. Spannend bis zum Schluss, gruselig und aufregend… auf hohem Niveau!!! Das will ich wieder erleben und freue mich auf die nächste Play-Night der dunklen Göttin.

Es war gar nicht so leicht für mich, die Qualifikation zur Teilnahme an der Play Night zu erreichen. Doch ich habe es geschafft, Juhu! Ich war schon gespannt, was mich in dieser Nacht erwarten würde.

Und dann war es endlich soweit. Meine erste Play Night überhaupt. Unvorstellbar, dass ich mich ihr stellte. Worauf lasse ich mich ein? Meine Vorstellungen von solch einer Nacht wurden noch übertroffen. Die Spannung stieg von Minute zu Minute bis das Spektakel begann, kraftvoll, authentisch, die Hitze machte zu schaffen, atemlos, nebulös. Wo waren die Göttinnen? Was hatten sie mit mir vor? Es ging an meine Grenzen und manchmal hatte ich das Gefühl, auch darüber hinaus.

Ein Erlebnis, das ich nicht missen möchte. Bereit sein, Demut und Hingabe zu zeigen, Ohnmacht zu spüren, aber keine Erlösung zu finden; denn das war es nicht, was die Göttinnen mir zu Teil werden lassen wollten. Sie wollten gewürdigt werden, wie es schon in der Vorankündigung geschildert wurde. Völlige Hingabe, keine Aufgabe, das kam für mich nicht in Frage. Oder hätte ich mich wehren sollen? Was wäre dann passiert? Wie kann ich dieser Hölle entrinnen?

Die Gedanken schossen mir durch den Kopf. Im Nachhinein kann ich sagen, nein hinausschreien: Sie war umwerfend, nachdenklich, unbeschreiblich spannend. Ihr habt eine Bühne geschaffen, ein Spiel eingefädelt, das noch lange in mir nachwirkt. Es begleitet mich zur Zeit Tag täglich und bereichert mich in meinen Empfindungen. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächste Play Night und hoffe inständig, dass ich auch wieder dabei sein darf.

Ich war mehr als skeptisch. Und doch waren die Erfahrungen von diesem Wochenende eine Bereicherung. Mit spielerischer Leichtigkeit und einer guten Portion Humor wurden Vorurteile revidiert und machten Platz für neue Erfahrungen, die von Hingabe und Dominanz. Alles kann, nichts muss und: Danke an euch beide, dass ihr mir geholfen habt, meine Ängste und falschen Sichtweisen anzugehen und in weiten Teilen zu überwinden.

Danke für ein Wochenende voller beeindruckender Erfahrungen. Jedes Seminar ist anders, jeder Teilnehmer ist anders, jeder Tag und auch die eigene Stimmung. Schön ist dann immer das Ankommen, wenn man bereits ein paar Teilnehmer von früheren Seminaren kennt.

Kaya-typisch, wird anfangs nicht lange gefackelt und geredet, es geht einfach los und ohne dass man drüber nachdenken kann, ist man mittendrin. Manchmal zufrieden und in seiner Wohlfühlzone, kurz danach aber auch schon sehr gefordert und möglicherweise in Unsicherheit und vor eigenen Grenzen stehend. Manchmal braucht es auch einfach eine Weile oder einige Wiederholungen von Übungen, bis man den Sinn und die Auswirkung versteht und fühlt.

Ich begreife so langsam warum so oft gesagt wird: Manche Dinge erscheinen merkwürdig, wenn man sie wissenschaftlich betrachtet.

Aber darum sind wir ja hier: Neue Wege zu gehen, die wir nicht in Lehrbüchern, sondern im Herzen und im Bauch und unserem Dasein entdecken. Mit der ein oder anderen Meditation kann ich mich gut anfreunden, andere fallen mir wirklich schwer.

Aber ich weis, es passiert etwas. Ich bin überrascht, was es mit mir macht, dieses Atmen. Ich komme ich Wallung, ich schwitze, ich spüre mich, ich lebe. Beide im Team eine schöne Kombination. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die Gruppe zusammen wächst und sich zuvor unbekannte Menschen vertrauen und anvertrauen. Es ist besonders, wenn 20 Leute quasi 60 Stunden am Stück zusammen verbringen und so intensiv körperlich als auch geistig zusammen arbeiten, zusammen leben, zusammen lernen und zusammen leiden und auch lachen.

Einfach machen, einfach mitmachen. Es hilft ungemein, nicht jedes Detail zu bewerten und zu hinterfragen, sondern das Gesamte wahrzunehmen. Es kam unerwartet und spannend, aber auch etwas verstörend. Ich habe mich mal wieder direkt doppelt ertappen müssen, das ich Menschen zu schnell aufgrund meines ersten oberflächlichen Eindrucks abgestempelt habe. Ich habe mich ein wenig geschämt, als ich dann nach einiger Zeit merkte, dass ich bei diesen Personen völlig falsch lag.

Ganz ohne Scheu oder Angst, wie sie reagieren würden. Das ist das, was mich immer wieder so begeistert: Es ist eigentlich völlig egal, wer Du bist und was Du tust und welche Macken man hat. Solange man ehrlich und authentisch ist, hat man alle Möglichkeiten, sich zu öffnen und man wird angenommen. Offenheit wird geschätzt, auch wenn deren Inhalt manchmal befremdlich oder unerwartet ist.

Neben dem seelischen Part mag ich beim Tantra aber eben auch diese körperliche Nähe und Offenheit. Ob dies eine Umarmung als Trost, ob das ein längeres Kuscheln für den Wohlfühlfaktor zu zwei, zu dritt oder zu viert ist … oder eben auch der direkte Hautkontakt in Verbindung mit Lust.

Der eine zart und vorsichtig, der andere kraftvoll und mit Energie. Jeder ist anders, jeder tickt anders, es gibt eigentlich stündlich etwas neues zu sehen, zu spüren und zu entdecken.

Aber auch die rein praktischen Übungen kamen natürlich nicht zu kurz, da war ich ganz froh, das ich das schon mal gemacht hatte. Ich tue mich immer etwas schwer, mir Knoten und Bondage-Verseilungen zu merken. Aber diesmal ging das deutlich besser als beim letzten Mal. Sehr schön für den aktiven Part, weil man direkt spürt, was es mit dem passiven Part macht. Alle in einem Raum, alle gemeinsam, das ist ein wahnsinnig schönes Erlebnis, was verbindet. Ein ganz besonderer und persönlicher Dank geht hier an meine Partnerin, die mich mit ihrer Offenheit, ihrer Wärme und ihrer Ausgeglichenheit immer wieder beeindruckt.

Es ist ein Geschenk, so ein Seminar ganz frei von Zwängen und gesellschaftlichen Dogmen oder Regeln besuchen zu dürfen. Ein solch intimes Seminar mit seinem Partner zu besuchen kann durchaus Probleme aufwerfen, die es vorher zu besprechen gilt.

Hier sollten beide schon viel Vertrauen und Offenheit mitbringen, sodass jeder seine Erfahrungen machen kann und so das Seminar auch in seiner Breite nutzen kann. Ich kann hier jedem Paar nur zu raten, Wünsche zu offenbaren, Erwartungen und Grenzen auszusprechen und zwischendurch abzuklären, ob noch alles in Ordnung ist. Man kann Grenzen im Verlauf des Seminares im beiderseitigen Einvernehmen enger stecken, aber möglicherweise auch auflösen. Es ist möglicherweise eine ungewohnte Situation, seinem Partner eine schöne Erfahrung mit einem anderen Menschen zu gönnen.

Ich bin sehr froh, dies zuzulassen als auch anzunehmen. Drei schöne und wirklich intensive Tage endeten dann Sonntagnachmittag mit einer Wunschzeit für alle, deren Inhalt ich sehr genossen habe. Man merkte deutlich, dass sich hier schon emotionale Bindungen aufgebaut hatten und eine ganze Hand voll Menschen am liebsten noch ein Weilchen geblieben wären. Irgendwie sind die drei Tage doch immer zu kurz. So viel gibt es zu entdecken, so viel zu besprechen, so viel zu kuscheln und auszuprobieren.

Ich nehme diese Tage wieder als Geschenk mit in meinem Alltag. Auch wenn es da ein besonderer Raum und eine besondere Stimmung ist, so kann man doch einiges in sein normales Leben mitnehmen. Ich versuche mich immer wieder daran zu erinnern, auch im Alltag konkreter, klarer, persönlicher und wertschätzender mit Menschen umzugehen. Ich danke Kaya und Julia und Simone für den geschaffenen Rahmen und ich danke allen Teilnehmern für den geschaffenen Inhalt des Seminars. Was für ein Seminar!

Was hätte ich verpasst, wenn ich nicht gekommen wäre: Zwei wunderbare Frauen, ach so, drei, ich möchte Simone als Assistenz natürlich nicht aussparen. Wunderbare, nette und offene Menschen, dich ich sonst nicht hätte kennenlernen können, bekannte Gesichter wiedersehen.

Nach nur kurzer Überlegung habe ich diese Einladung angenommen und ich habe es nicht nur nicht bereut, sondern ich hätte solch ein schönes und erlebnisreiches Wochenende verpasst. Es war wieder ein ganz besonderes Erlebnis. Beginnend jeden Morgen mit einer anderen Meditation, die auf den Tag einstimmte. Das Programm, das Ihr zusammengestellt habt, war mal wieder Spitze. Da ich ein Wiederholungstäter bin, waren einige Übungen mir zwar schon bekannt, aber somit konnte ich diese noch intensiver erleben und einüben.

Deine Instruktionen, liebe Julia, im Bondage gaben mir die Möglichkeit, neue Techniken kennen zu lernen, und die bereits früher gezeigten konnten sich so in mir verfestigen. Übung macht den Meister und somit habe ich mir vorgenommen, diese Techniken häufiger zu üben, damit ich sie auch behalte. Eine weitere Verfestigung der Techniken kann sicherlich in einem der nächsten Seminare für mich sehr hilfreich sein.

Eure Achtsamkeit und Präsenz ist mir besonders aufgefallen. Es ist wohltuend zu wissen, dass Ihr fürsorglich darauf achtet, dass Ihr bei den Übungen und bei den Ritualen genau hinschaut und Hinweise gebt. Ich möchte auf diesem Wege auch Simone für ihre Assistenz besonders loben und danken. Es ist so wohltuend, sich in einem Kreis von so wertvollen und netten Menschen zu treffen, gemeinsam ein Wochenende zu verbringen, dass so erlebnisreich war. Kaya, Du hast mal wieder mit Deinen Meditationen und Übungen mich sehr berührt.

Deine offene Art, Dein liebevoller Umgang mit uns, hat mich sehr eingenommen. Die Meditationen waren für mich sehr intensiv. Die Trance-Reise war ein riesiges Erlebnis für mich, den Weg zu gehen, den ich gesehen habe und einen wunderbaren Menschen zu treffen, der unweigerlich in meinem Inneren auftauchte.

Ich versuchte, diesen Menschen zu verdrängen und jemand anderen an diese Stelle zu setzen, weil ich mir sagte: Was passiert da gerade mit mir? Und ich bin froh darüber! Es war ein Erlebnis der Dritten Art für mich. Die Rituale habe ich genossen, sowohl als Empfangender als auch als Gebender.

Ihr habt diese Rituale so liebevoll aufgebaut, es war berührend für mich. Ich möchte diese Rituale nicht missen. Was hätte ich alles in meinem Leben, das sicherlich erlebnisreich war, verpasst, wenn ich nicht Julia getroffen hätte. Julia, Du hast die Basis dazu geschaffen, sich frei zu fühlen, los lassen zu können, sich ganz in die Hände des anderen zu geben, mit der Gewissheit des Vertrauens und der Achtsamkeit.

Ich glaube nicht an Zufälle, es war wohl an der Zeit, Dir zu begegnen, um neue Wege für mich zu öffnen. Dafür möchte ich Dir ausdrücklich danken.

Wir sehen uns bald wieder. Darauf freue ich mich schon. Auf zu neuen Abenteuern! Bei meinen gedanklichen Ausflügen habe ich lange darüber nachgedacht, ob ich noch einmal ein Feedback schreibe oder gestern Euch eigentlich alles Wichtige in der Abschlussrunde gesagt habe. Ich bin dann aber zu dem Entschluss gekommen, dass ein Feedback auch ein Ausdruck meines Dankes und Wertschätzung an Euch darstellt. Ihr habt das gesamte Seminar so wunderbar vorbereitet und uns souverän durch die gesamte aufregende Zeit geführt.

Gespickt habt Ihr das Ganze durch kleine und ganz besondere Überraschungen, die uns wiederum gezeigt haben, wie liebevoll Ihr für uns gesorgt habt. Für mich war es ja bereits das zweite Seminar innerhalb von 4 Wochen mit Euch. Der Beginn am Freitag war schon etwas ganz Besonderes für mich. Es war als würde ich in eine Familie zurückkehren.

Die Seminare sind schon durch, noch in Beabeitung… Ich bitte noch um ein wenig Geduld! Wo sind Gemeinsamkeiten und wo Unterschiede? Viel wurde und wird noch diskutiert zu diesen Thema, besonders in Tantrakreisen gibt es einschlägige Befürworter und Gegner, was tantrisch am BDSM ist und was nicht und ob es überhaupt etwas miteinander zu tun haben kann.

Ich würde es weder generell verneinen, noch generell bejahen. Für mich ist es eine starke Verbindung, die mir wunderbar tiefe Erfahrungen vermittelt hat, aber es kommt absolut darauf an, mit welcher Bewusstheit beides gelebt wird.

Tantra ist die Erkenntnislehre vom Gewebe einer Wirklichkeit, in der wir die Weber und zugleich der Faden sind. Tantra beinhaltet für mich alles, da gibt es kein besser oder schlechter oder das ist gut, das ist es nicht. Das mag ich ja gerade so am Tantra, Tantra ist nicht heilig im Sinne von unantastbar und nur dem Licht zugewandt, auch wenn man den Heiligen, oder göttlichen Raum einzeln oder zusammen betreten kann es vereinigt auch die dunklen Seiten.

Für mich geht es im Tantra in erster Linie um Bewusstsein.